Camping digital: PiNCAMP ermöglicht Direktbuchungen

Erstellt von Nicole Sälzle am 20. Dezember 2019, 10:25 Uhr

Bei der ADAC-Tochter PiNCAMP können Urlauber künftig online buchen. Doch das ist nur ein Aspekt, der das Buchen von Campingplätzen vereinfachen soll.

Camping
PiNCAMP bringt Camper und Campingplätze zusammen. (Symbolbild)

Die ADAC-Tochter PiNCAMP möchte Camping-Urlaubern die Buchung künftig deutlich erleichtern. Bis dato standen rund 9.000 Campingplätze auf dem Online-Portal zur Verfügung, über die sich die Reisenden informieren konnten. Auch Reservierungen konnten die Urlauber tätigen. Künftig soll die Buchung eines Campingplatzes allerdings noch einfacher werden.

Rund 200 Plätze können ab sofort auch direkt gebucht werden und das in verschiedenen Ländern Europas. Die Pläne von PiNCAMP sind ehrgeizig. Im Lauf des Jahres 2020 soll die Zahl der direkt buchbaren Plätze auf über 2.000 ansteigen.

Wie Uwe Frers, Geschäftsführer der ADAC Camping GmbH, sich dazu äußert: „Wir sind stolz darauf, die Buchungsfunktion nur ein Jahr nach dem Start realisiert zu haben. Damit liegen wir mit der Entwicklung der Plattform voll im Plan.“

Mehr Sicherheit für Kunden

Für die Kunden ergibt sich aus diesem Schritt nach vorn noch ein anderer Vorteil: die deutlich gestiegene Sicherheit. Da PiNCAMP als Vermittler zwischen Urlaubern und Campingplätzen auftritt, gelten deutsche Geschäftsbedingungen sowie deutsche Datenschutzbedingungen.

Schlägt die ADAC-Tochter deutlich Gebühren auf? Das müssen die Reisenden nicht befürchten. Die Preise seien identisch zu den Preisen, die der Campingplatz direkt anbietet und es würden keine zusätzlichen Gebühren anfallen, bestätigen die Verantwortlichen. Eine künftige Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Mobilitätsclubs soll zudem sicherstellen, dass Camper in Zukunft europaweit Campingplätze über PiNCAMP buchen können.

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