Bentour: Änderungen an der Flex-Option geplant

Erstellt von Jenny Jung am 4. Februar 2021, 12:34 Uhr

Während Corona passt der Reiseveranstalter Bentour seinen Flex-Tarif noch einmal an. Für Kunden soll die Buchungsmöglichkeit dann verständlicher und übersichtlicher werden, und vor allem Flexibilität garantieren.

Mann Sparschwein Karte
Bentour passt demnächst seine Flex-Option an. (Symbolbild)

Trotz andauernder Schwierigkeiten in der Tourismusindustrie wollen Anbieter ihren Kunden im neuen Jahr weiterhin guten Service bieten und passende Angebote für sie gewährleisten. Der Reiseveranstalter Bentour tut dies, indem er seine Flex-Option kundenfreundlich aktualisiert, sodass Reisende sich in der Zukunft besser orientieren können.

Ab dem 16. Februar, nach Ablauf der aktuellen Aktion, wird dann der angepasste Flex-Tarif gelten. Die neuen Entwicklungen sehen vor, dass Reisen bis zu 14 Tage vor dem Abreisetag kostenlos storniert werden können. Neben der kostenfreien Stornierung ist ebenso eine kostenlose Umbuchung zum tagesaktuellen Preis möglich.

Kundenfreundlicher Flex-Tarif während Corona

Pro Vollzahler kostet der sogenannte „Flex-Sorglos-Tarif“ dann 29 Euro, Kinder sind kostenlos. Mit dieser Regelung kommt man laut Angaben des Reiseveranstalters sowohl Kunden als auch Reisebüros entgegen, die die Aktion in ihr Beratungsangebot aufnehmen können. Bei dem angepassten Angebot ist eine Anzahlung notwendig, um die Anbieter von Reisen zu schützen und für eine angemessene Planung.

Bei allen Neubuchungen von Reisen bei Bentour ist die kostenlose Flex-Option automatisch mit dabei. Dies gilt jedoch nur bis zum 15. Februar, danach treten die Regelungen des überarbeiteten Tarifes in Kraft. Die Anpassungen des Reiseveranstalters lassen die Bemühungen der Anbieter trotz Corona erkennen, ihre Kunden auch jetzt zufrieden zu stellen. Zwar werden in zahlreichen Ländern und beliebten Urlaubszielen die Corona Maßnahmen gerade verschärft, doch die Hoffnung der Veranstalter dürfte dennoch auf positiven Entwicklungen liegen. Wie die Corona Lage das Reisegeschehen weiter beeinflusst, bleibt abzuwarten.

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