Über WTA-X Travel

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WTA-X-Travel ist ein schweizerischer Reiseveranstalter mit Sitz im Ort Wald in der Schweiz. Die Angebotspalette erstreckte sich über Badeurlaub und Städtetrips über Familienreisen und Fernreisen bis hin zu einem speziellen Golfurlaub. Mitte September 2015 wurde für die Gesellschaft sowie alle Tochterunternehmen der Antrag auf Insolvenzeröffnung eingereicht. Laut einer Mitteilung des Veranstalters können Urlauber, deren Reise mit Abreisedatum bis zum 31. Januar 2016 über die betroffenen Veranstalter gebucht wurde, den Urlaub weiterhin antreten. Urlaubsreisende, deren gebuchte Reise nicht angetreten werden kann, werden bis zu einer Woche vor Abreise über eine Stornierung informiert.

Kunden der WTA-X Travel AG, TSS Reisen GmbH, AMA Reisen GmbH und ARG viel Ferien GmbH können einen Antrag auf Schadensersatz stellen und hierdurch die ausgefallenen Reiseleistungen durch Einsendung der geforderten Dokumente einholen. Detaillierte Informationen zum Insolvenzverfahren sowie der Schadensabwicklung erhalten Betroffene auf der Webseite des Veranstalters.


WTA-X Travel ist spezialisiert auf folgende Reisearten



Aktuelle News zu WTA-X Travel

Trotz aufgehobener Reisewarnung stornieren viele Reiseveranstalter

vom 10. Juni 2020, 15:12 Uhr

Zahlreiche Reiseveranstalter reagieren weiterhin auf die Corona-Pandemie. Daran ändert auch die Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni nicht viel. Denn auch weiterhin werden künftige Reisen abgesagt.

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Auslandsreisen sind so sicher wie Urlaub in Deutschland

vom 9. Juni 2020, 14:52 Uhr

Viele Urlauber sind derzeit am Überlegen, ob sie im Sommer eine geplante Auslandsreise tatsächlich antreten sollen. Eine Expertengruppe aus erfahrenen Touristikern kam zum Schluss, dass Auslandsreisen mindestens so sicher sind wie Urlaub in Deutschland. Einem erholsamen Sommerurlaub im Ausland sollte […]

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Coronakrise: Reisebüros erhalten staatliche Hilfe

vom 8. Juni 2020, 12:23 Uhr

Reisebüros gehören zu den am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werden auch sie im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms, das die Bundesregierung vor wenigen Tagen beschlossen hat, unterstützt.

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