Über WTA-X Travel

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WTA-X-Travel ist ein schweizerischer Reiseveranstalter mit Sitz im Ort Wald in der Schweiz. Die Angebotspalette erstreckte sich über Badeurlaub und Städtetrips über Familienreisen und Fernreisen bis hin zu einem speziellen Golfurlaub. Mitte September 2015 wurde für die Gesellschaft sowie alle Tochterunternehmen der Antrag auf Insolvenzeröffnung eingereicht. Laut einer Mitteilung des Veranstalters können Urlauber, deren Reise mit Abreisedatum bis zum 31. Januar 2016 über die betroffenen Veranstalter gebucht wurde, den Urlaub weiterhin antreten. Urlaubsreisende, deren gebuchte Reise nicht angetreten werden kann, werden bis zu einer Woche vor Abreise über eine Stornierung informiert.

Kunden der WTA-X Travel AG, TSS Reisen GmbH, AMA Reisen GmbH und ARG viel Ferien GmbH können einen Antrag auf Schadensersatz stellen und hierdurch die ausgefallenen Reiseleistungen durch Einsendung der geforderten Dokumente einholen. Detaillierte Informationen zum Insolvenzverfahren sowie der Schadensabwicklung erhalten Betroffene auf der Webseite des Veranstalters.


WTA-X Travel ist spezialisiert auf folgende Reisearten



Aktuelle News zu WTA-X Travel

Die Bundesregierung entschädigt Urlauber von Thomas Cook

vom 11. Dezember 2019, 15:43 Uhr

Dass die Haftungssumme von 110 Millionen Euro für die Versicherung der Reisegelder von Pauschalurlaubern nicht ausreicht, hat der die Insolvenz von Thomas Cook hinlänglich bewiesen. Nun springt der deutsche Staat ein.

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Schlichtungsstelle künftig auch für Online-Reiseveranstalter

vom 27. November 2019, 16:06 Uhr

Wenn Kunden von Online-Reiseveranstaltern mit einer Beschwerde nicht erfolgreich sind, können sie sich zukünftig an die Schlichtungsstelle SÖP wenden. Nach Bahn- und Fluggesellschaften nehmen ab Dezember auch Online-Reiseplattformen an den Schlichtungsverfahren der SÖP teil.

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Thomas Cook stellt Betrieb endgültig ein

vom 22. November 2019, 17:45 Uhr

Das Ende von Thomas Cook ist beschlossene Sache. Nächste Woche wird der Geschäftsbetrieb endgültig eingestellt. Damit geht ein langjähriges Kapitel Tourismusgeschichte zu Ende. Ein Großteil der Mitarbeiter bleibt jedoch in Lohn und Brot.

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