Über ruf Jugendreisen

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Bereits seit 1981 veranstaltet ruf Reisen, die genau auf die Bedürfnisse junger Menschen abgestimmt sind. Von einem kleinen Verein hat sich ruf dabei im Laufe der Zeit zu Europas führendem Reiseveranstalter speziell für Jugendreisen entwickelt und bietet genau das, was sich junge Urlauber wünschen. Ob Sprachreise, Städtetour mit Freunden oder Sommerreisen ins In- und Ausland – von Partyurlaub bis Kulturerlebnis schickt ruf junge Reisende bestens betreut in ihren Traumurlaub. Zum günstigen Preis gehören gerade Party- und Strandurlaube in Spanien oder naturnahe Feriencamps in Deutschland zu den bekannten und auch beliebtesten Angeboten des Reiseveranstalters. Mittlerweile runden jedoch auch Fernreisen in die USA, nach Japan oder Südafrika das Reiseangebot des Reiseveranstalters ab. Selbstverständlich steht bei ruf aber nicht nur Urlaubsspaß und das Schließen neuer Freundschaften während des elternfreien Urlaubs im Vordergrund. Vielmehr setzt das Unternehmen auch auf einen umfassenden Service und die Betreuung junger Urlauber durch erfahrene Pädagogen.


ruf Jugendreisen ist spezialisiert auf folgende Reisearten

Aktuelle News zu ruf Jugendreisen

Das neue Programm des Jugendreisespezialisten Ruf

24. November 2019 01:35

Der auf Jugendreisen spezialisierte Reiseveranstalter Ruf hat vier neue Angebote für Jugendliche ab 14 Jahren in seinem Reiseprogramm für 2019/2020. Darüber hinaus gibt es ein echtes Highlight für alle Teenager, und zwar eine City-Reise nach New York.

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Ruf Jugendreisen setzt auf neue Geschäftsführung

18. September 2019 04:10

Mit dem 1. September änderte sich bei Ruf Jugendreisen die Geschäftsführung. Diese Änderung ist mit dem Abschied von Firmengründer Thomas Korbus verbunden.

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KONTAKTDATEN VON RUF JUGENDREISEN

ruf Jugendreisen GmbH & Co. KG

Am Lenkwerk 11
33609 Bielefeld
Deutschland

Tel.: +49 (0)521-96 27 20

E-Mail: online@ruf.de

https://www.ruf.de/
ruf Jugendreisen

ERFAHRUNGSBERICHTE ZUM REISEVERANSTALTER RUF JUGENDREISEN

Bewertung von Alexandra Weidler am 2. September 2022 10:31 Uhr

Nachdem unsere beiden Söhne (letztes Jahr viel Spaß in Kroatien hatten, wollten sie dieses Jahr wieder mit Ruf Reisen ihre Ferien verbringen und sind am 3.8. für 2 Wochen nach Malgrat de Mar gefahren. Die Reise entpuppte sich jedoch zum Fiasko, und wir sind sehr enttäuscht über die Handhabung von Betreuerseite. Als unsere Söhne ankamen, lagen viele Kinder der Vorwoche bereits krank in ihren Zelten (mit einer Grippe, teilweise wohl sogar Influenza A) und man hat die Neuankömmlinge nicht getrennt, sondern mit den kranken Kindern gemischt (gob fahrlässig!). Darauf hin wurden natürlich auch von den neuangekommenen Jugendlichen ein Großteil krank, darunter auch beide Söhne von uns. Dem älteren Sohn ging es bereits ab dem 3. Tag sehr schlecht, er hatte sehr hohes Fieber (39,8°C), konnte kaum aufstehen oder sich mit Essen versorgen. Niemand hat sich um ihn gekümmert oder ihm Nahrungsmittel/Wasser gebracht. Man hielt es nicht mal für nötig, einen Anruf beim hinterlegten Notfallkontakt abzusetzen. Er war sich völlig allein überlassen.

Unser zweiter Sohn wurde gegen Ende der ersten Woche ebenfalls sehr krank, so dass beide Kinder bereits nach einer Woche wieder nach Hause gefahren sind, obwohl wir für 2 Wochen gebucht hatten. Bevor sie abfahren durften, mussten sie auch noch ihre Zelte fegen (trotz Fieber und Gliederschmerzen).

Mein Mann und ich waren bis zum letzten Wochenende arbeitstechnisch in den USA und die Großeltern haben mehrfach vor Ort in Spanien angerufen, um sich nach ihren Enkelkindern zu erkundigen, da mehrere SMS mit Hilferufen von unseren Söhnen abgesandt wurden, weil sie so hilflos waren. Sie haben jedoch nur vertröstende Ausflüchte der Betreuer am Telefon zu hören bekommen. Man wollte „mal nachschauen gehen“ und sich dann wieder melden. Trotz versprochenem Rückruf kam keine Rückmeldung über den Gesundheitszustand. Auch ein weiterer Anruf in Spanien war erfolglos. Daher haben die Großeltern entschieden, die beiden Enkelsöhne vorzeitig nach Hause zu holen. Beide Jungs kamen dann in einem sehr schlechtem Zustand nach der Rückfahrt zu Hause an. Der Jüngere lag anschließend zu Hause für weitere 8 Tage im Bett, konnte keine Nahrung aufnehmen und musste zweimal in einer Notfallpraxis ärztlich behandelt werden. Der Ältere war ebenfalls sehr geschwächt und leidet bis heute noch an starkem Husten und allgemeiner Schwäche.

Wir hatten für beide Kinder eine Auslandskrankenversicherung abgeschlossen und sie hatten auch wie gewünscht die Krankenkassenkarte mit dabei. Es wurde kein Arzt geholt oder ihnen angeboten, sie zum Arzt zu fahren. Auch keine Medikamente wie Aspirin, Paracetamol etc. wurde besorgt, um die Schmerzen oder das Fieber zu lindern und auf Wunsch ausgegeben. Unser älterer Sohn ist schon 18, so dass er das sehr gerne gehabt hätte. Die Busfahrt nach Hause war in ihrem Zustand die reinste Tortur.

Fazit: Der Urlaub war ein einziges Fiasko und wäre die Organisation professionell gewesen und hätte die Neuankömmlinge von den bereits kranken Jugendlichen getrennt, hätte es bestimmt ein prima Urlaub werden können. Aus zwei Wochen Urlaub wurden 3 Tage Urlaub (zzgl. 4 Tage krank im Zelt. Aber so kamen beide Kinder enttäuscht und ihres Urlaubs beraubt nach Hause. Geld zurück gab es natürlich auch nicht, auch nicht für die nicht in Anspruch genommenen Ausflüge.

Daher werden unsere Söhne und auch ihre Freunde sicher nicht noch einmal mit Ruf Reisen in Urlaub fahren, denn das ist wirklich unglaublich, wie sich die Betreuer vor Ort verhalten haben.

Die Gegendarstellungen von Ruf sind die reinste Lüge, sie wollen natürlich Schadensbegrenzung betreiben, was ich auch verstehen kann. Und vielleicht ist ihr Anspruch auch so, dass sie natürlich die Kinder entsprechen (ärztlich) versorgen möchten. Fakt ist aber, dass das bei unseren Kindern nicht gemacht wurde. Bei so viel kranken Kindern (40-50%) können die Betreuer das auch gar nicht mehr leisten, was durchaus nachvollziehbar ist. Hier fallen Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Aber man darf unter diesen Umständen (Influenza-Ausbruch) die Camps auch nicht weiterlaufen lassen, das ist grob fahrlässig vom Reiseveranstalter. Und man kann eine Influenza A (meldepflichtige Viruserkrankung) auch nicht auf die Hitze in Spanien oder die Klimaanlagen in Diskotheken zurück führen, wie es nun lapidar heruntergespielt wird.

Ruf Reisen wird von uns und einigen anderen sicher nicht mehr gebucht werden!

Gesamtbewertung:
*****
(0.5 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)

Hallo Frau Weidler,

es tut uns leid, dass ihre Söhne vor Ort erkrankten und den geplanten Urlaub deswegen vorzeitig beenden mussten.

Entgegen ihrer Darstellung müssen wir uns aber ganz klar gegen die Aussage stellen, wir würden uns nicht um erkrankte Gäste kümmern. Jeder Gast, der krank ist, erhält die Chance zum Arzt zu gehen und wird dabei begleitet. Auch vor Ort haben wir regelmäßig nach ihren Jungs gesehen, die Körpertemperatur gemessen und sie versorgt.
Medikamente geben wir nicht raus, dazu ist nur medizinisches Personal autorisiert. Ein Arzt verschreibt Medikamente und wir helfen beim Gang zur Apotheke.

Unsere Notfallnummer der Chefreiseleitung vor Ort ist für Rückfragen ist 24/7 geschaltet und erreichbar. Die Behauptung wir hätten uns nicht um ihre Kinder gekümmert und seien vor Ort nicht erreichbar müssen wir widersprechen.

Meldepflichtige Erkrankungen werden vom behandelnden Arzt an das zuständige Gesundheitsamt weiter gegeben. Dieses würde sich bei uns melden, wenn es besondere Maßnahmen braucht oder sich Fälle häufen. So ist es auch in den letzten Jahren mit Corona gewesen.

Wie in jedem Sommer sind auch in diesem Jahr Gäste erkrankt. Dem versuchen wir so gut es geht vorzubeugen, verhindern können wir dies aber nicht. Die Aussage, 40-50% der Gäste vor Ort seien erkrankt gewesen, müssen wir ebenfalls widersprechen.

Es tut uns Leid, wenn ihre beiden Söhne sich nicht gut bei uns aufgehoben gefühlt haben. Wir tun unser Bestes um es auch erkrankten Gästen so angenehm wie möglich zu machen.

Schade, dass wir ihren Söhnen keinen Urlaub mehr bieten dürfen.

Das Team von ruf Jugendreisen

Bewertung von Alexandra Weidler am 1. September 2022 22:03 Uhr

Nachdem unsere beiden Söhne (16, 18) letztes Jahr viel Spaß in Kroatien hatten, wollten sie dieses Jahr wieder mit Ruf Reisen ihre Ferien verbringen und sind am 3.8. für 2 Wochen nach Malgrat de Mar gefahren. Die Reise entpuppte sich jedoch zum Fiasko, und wir sind sehr enttäuscht über die Handhabung von Betreuerseite. Als unsere Söhne ankamen, lagen viele Kinder der Vorwoche bereits krank in ihren Zelten (mit einer Grippe, teilweise wohl sogar Influenza A) und man hat die Neuankömmlinge nicht getrennt, sondern mit den kranken Kindern gemischt. Darauf hin wurden natürlich auch von den neuangekommenen Jugendlichen ein Großteil krank, darunter auch beide Söhne von uns. Dem 18-jährigen ging es bereits ab dem 3. Tag sehr schlecht, er hatte sehr hohes Fieber (39,8°C), konnte kaum aufstehen oder sich mit Essen versorgen. Niemand hat sich um ihn gekümmert oder ihm Nahrungsmittel/Wasser gebracht. Man hielt es nicht mal für nötig, einen Anruf beim hinterlegten Notfallkontakt abzusetzen. Er war sich völlig allein überlassen.

Unser zweiter Sohn wurde gegen Ende der ersten Woche ebenfalls sehr krank, so dass beide Kinder bereits nach einer Woche vorzeitig wieder nach Hause gefahren sind, obwohl wir für 2 Wochen gebucht hatten. Bevor sie abfahren durften, mussten sie auch noch ihre Zelte fegen (trotz Fieber und Gliederschmerzen).

Mein Mann und ich waren bis zum letzten Wochenende arbeitstechnisch im Ausland und die Großeltern haben mehrfach vor Ort in Spanien angerufen, um sich nach ihren Enkelkindern zu erkundigen, da mehrere SMS mit Hilferufen von unseren Söhnen abgesandt wurden. Sie haben jedoch nur vertröstende Ausflüchte am Telefon zu hören bekommen. Man wollte „mal nachschauen gehen“. Trotz versprochenem Rückruf kam keine Rückmeldung über den Gesundheitszustand. Auch ein weiterer Anruf in Spanien war erfolglos. Daher haben die Großeltern entschieden, die beiden Enkelsöhne vorzeitig nach Hause zu holen. Beide Jungs kamen dann in einem sehr schlechtem Zustand nach der Rückfahrt zu Hause an. Der jüngere Sohn lag anschließend zu Hause für weitere 8 Tage im Bett, konnte keine Nahrung aufnehmen und musste zweimal in einer Notfallpraxis behandelt werden. Der ältere Sohn war ebenfalls sehr geschwächt und leidet bis heute (3 Wochen später!) noch an starkem Husten und allgemeiner Schwäche.

Daher frage ich Sie: Wie kann so etwas sein? Beide Kinder haben eine Auslandskrankenversicherung und hatten auch wie gewünscht die Krankenkassenkarte mit dabei. Es wurde kein Arzt geholt oder ihnen angeboten, sie zum Arzt zu fahren. Auch keine Medikamente wie Aspirin, Paracetamol etc. wurde besorgt, um die Schmerzen oder das Fieber zu lindern und auf Wunsch ausgegeben. Unser älterer Sohn ist schon 18, so dass er das sehr gerne gehabt hätte. Die Busfahrt nach Hause war in ihrem Zustand die reinste Tortur.

Fazit: Der Urlaub war ein einziges Fiasko und wäre die Organisation professionell gewesen und hätte die Neuankömmlinge von den bereits kranken Jugendlichen getrennt, hätte es bestimmt ein prima Urlaub werden können. Aus zwei Wochen Urlaub wurden 3 Tage Urlaub (zzgl. 4 Tage krank im Zelt. Aber so kamen beide Kinder enttäuscht und ihres Urlaubs beraubt nach Hause. Geld zurück gab es natürlich auch nicht, auch nicht für die nicht in Anspruch genommenen Ausflüge.

Daher werden unsere Söhne und auch ihre Freunde sicher nicht noch einmal mit Ruf Reisen in Urlaub fahren, denn das ist wirklich unglaublich, wie sich die Betreuer vor Ort verhalten haben.

Ich empfehle allen Eltern diesen Reiseveranstalter zu meiden!

Gesamtbewertung:
*****
(0.5 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)

Hallo Frau Weidler,

es tut uns leid, dass ihre Söhne vor Ort erkrankten und den geplanten Urlaub deswegen vorzeitig beenden mussten.

Entgegen ihrer Darstellung müssen wir uns aber ganz klar gegen die Aussage stellen, wir würden uns nicht um erkrankte Gäste kümmern. Jeder Gast, der krank ist, erhält die Chance zum Arzt zu gehen und wird dabei begleitet. Auch vor Ort haben wir regelmäßig nach ihren Jungs gesehen, die Körpertemperatur gemessen und sie versorgt.
Medikamente geben wir nicht raus, dazu ist nur medizinisches Personal autorisiert. Ein Arzt verschreibt Medikamente und wir helfen beim Gang zur Apotheke.

Unsere Notfallnummer der Chefreiseleitung vor Ort ist für Rückfragen ist 24/7 geschaltet und erreichbar. Die Behauptung wir hätten uns nicht um ihre Kinder gekümmert und seien vor Ort nicht erreichbar müssen wir widersprechen.

Meldepflichtige Erkrankungen werden vom behandelnden Arzt an das zuständige Gesundheitsamt weiter gegeben. Dieses würde sich bei uns melden, wenn es besondere Maßnahmen braucht oder sich Fälle häufen. So ist es auch in den letzten Jahren mit Corona gewesen.

Wie in jedem Sommer sind auch in diesem Jahr Gäste erkrankt. Dem versuchen wir so gut es geht vorzubeugen, verhindern können wir dies aber nicht. Die Aussage, 40-50% der Gäste vor Ort seien erkrankt gewesen, müssen wir ebenfalls widersprechen.

Es tut uns Leid, wenn ihre beiden Söhne sich nicht gut bei uns aufgehoben gefühlt haben. Wir tun unser Bestes um es auch erkrankten Gästen so angenehm wie möglich zu machen.

Schade, dass wir ihren Söhnen keinen Urlaub mehr bieten dürfen.

Das Team von ruf Jugendreisen

Bewertung von Th am 30. August 2022 19:50 Uhr

Allen Malgrat de Mar Reisenden, die hier schlechte Beurteilungen abgegeben haben, kann ich mich nur anschliessen. Das ist unverantwortlich! Kinder mit 40 Grad Fieber liegen zu lassen, ohne dass sich jemand kümmert oder die Eltern informiert, das hat man nicht gebucht! Unser Sohn kam mit einer Lungenentzündung heim und war froh, dass er überhaupt ins Flugzeug kam. Freunde besorgten in Spanien Medikamente in einer Apotheke, um zu helfen. Von den Betreuern kümmerte sich niemand und waren völlig überfordert. Aussagen wie: Fieberthermometer haben wir keine mehr und ich kann dir auch nicht helfen! Unfassbar! Fazit: Nie wieder Ruf Reisen! Das hier noch nicht mehr geschehen ist, grenzt an ein Wunder!!! Ein erster Urlaub alleine, sollte so nicht aussehen!

Gesamtbewertung:
*****
(0.3 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(0.25 von 5 Sternen)
*****
(0.25 von 5 Sternen)
*****
(0.25 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.


Hallo Th,

wir möchten der Aussage entschieden widersprechen, wir würden uns nicht um einen Krankheitsfall kümmern. Zunächst: Es ist in Spanien im Sommer heiß, daran können wir nichts ändern. Auf einem Camp gibt es in Zelten keine Klimaanlage. Wir haben dennoch Möglichkeiten außerhalb eines Zeltes geschaffen, bei denen man sich im Schatten ausruhen kann.

In regelmäßigen Abständen schaut unser Personal nach allen erkranken Personen, bringt im Zweifel sogar Essen an den Schlafplatz, wenn es gar nicht mehr geht. Wir unterstützen bei Gang zum Arzt, wir helfen bei der Besorgung von Medikamenten und sind telefonisch 24/7 für Eltern erreichbar, um eine Einschätzung zu erhalten.

Fieberthermometer haben wir vor Ort, sogar sehr gute. Die Temperatur wird bei jedem erkranken Gast ebenfalls in regelmäßigen Abständen überprüft.

Es tut uns Leid, dass ihr Kind im Urlaub erkrankt ist. Wir tun alles, damit die Zeit so angenehm wie möglich abläuft, sind aber natürlich nicht das heimische Kinderzimmer.

Für eine detaillierte Stellungnahme zu ihrem Fall können Sie sich natürlich jederzeit auch an unsere Kundenbetreuung wenden.

Das Team von ruf Jugendreisen

Bewertung von Fabiene am 29. August 2022 22:26 Uhr

Verstehe die ganzen schlechten Bewertungen nicht, bei mir war alles unkompliziert und es hat auch sehr viel Spaß gemacht. Würde es jederzeit wieder machen.

Gesamtbewertung:
*****
(4.3 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(4.75 von 5 Sternen)
*****
(4.25 von 5 Sternen)
*****
(3.75 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.

Bewertung von Fabiene am 29. August 2022 22:19 Uhr

Mir hat es sehr Spaß gemacht mit Ruf zu verreisen. Es war unkompliziert und ich würde es jederzeit wieder tun.

Gesamtbewertung:
*****
(3.5 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(3.75 von 5 Sternen)
*****
(3.25 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.

Bewertung von Anne am 28. August 2022 20:58 Uhr

1. Unser Sohn (17) , war gemeinsam mit 4 Freunden aus Hamburg mit der Jugendreiseorganisation RUF gemeinsam vom 3.-11.8.22 in Malgrat de Mar/Costa Brava. (Beachcamp 16 bis 18 Jahre) Alle vier sind an Influenza erkrankt. Eine Mutter der vier hat sich ebenfalls angesteckt. Drei der Jugendlichen hatten sogenannte schwere Verläufe mit zusätzlichen bakteriellen Infektionen, die mit Antibiotika behandelt werden mussten. Unser Sohn hatte über 14 Tage Fieber, Husten und litt noch eine weitere Woche an starker Erschöpfung, so dass er zunächst nur stundenweise die Schule besuchen konnte. Ein Junge aus der Gruppe musste als Notfall auf der Rückreise dehydriert aus dem Reisebus vom Vater herausgeholt werden (er fuhr diesem entgegen), um ihn im Krankenhaus behandeln zu lassen. Die Betreuung der Rückreise war auch nicht vorhanden.

2. Vor Ort gab es keine ärztliche Betreuung. Teamer waren überfordert. Die Kids lagen mit 39 Grad Fieber in den Zelten und waren
sich selbst überlassen. Die Jugendlichen berichten, dass alle flächendeckend krank waren und sie bei der Ankunft auf eine gesamthaft erkrankte Vorgruppe stießen, die zurückfahren wollten. Manche Eltern haben ihre Kinder auf eigene Kosten mit dem Flugzeug abreisen lassen.

3. Das es zu Infektionen mit Influenza A im großen Stile in Malgrat kommt, ist bereits seit Juli 2022 bekannt, die Reise wird jedoch weiter durchgeführt, aktuell ist sie immer noch als last Minute Reise buchbar. Ich halte das für fahrlässig. Es gab im Kölner Express bereits am 26.7. den Hinweis auf diese Situation in Malgrat mit ruf.


https://amp.express.de/ratgeber/reise/nicht-nur-corona-gefaehrlicher-influenza-virus-bei-jugendreise-103748

4. Das Gesundheitsamt Bielefeld war bereits Ende Juli eingeschaltet, um das Hygienekonzept der Organisation zu überprüfen. und beschreibt es selber als unhaltbar, dass
a) Die Ruf Organisation weiterhin die Reisen in das besagte Camp seit Juli 2022 fortsetzt und die Jugendlichen reihenweise mit Influenza A angesteckt werden und damit die meldepflichtige Krankheit im großen Stile eingeschleppt wird. Seitens des Gesundheitsamtes Bielefeld wurde bereits das Landesgesundheitsamt NRW angeschrieben, um die fehlende gesetzliche Grundlage für weitreichende Einflussnahme (z.B. Reisen in solche Gebiete zu untersagen für Jugendreisen) deutlich zu machen. Zahlreiche besorgte Eltern haben sich and das Gesundheitsamt Bielefeld gewandt.
b) Die Eltern vorab nicht durch RUF proaktiv informiert werden, sondern sich ein Hinweis unter Service auf der webside auf Influenza an der Ciosta Brava findet , aber nicht, dass speziell in diesem Camp alle erkranken.

Ich sehe zwei Interessen hier fahrlässig vernachlässigt.

1. Dem Gesundheitsämtern ist es nicht möglich, ihrem gesetzlichen Auftrag nachzukommen, und eine systematische und vorsätzliche Einschleppung von Influenza A zu verhindern.
2. Der Gesundheitsschutz der Jugendlichen ist nicht gewährleistet, wenn sie wissentlich und systematisch einem solchen Gesundheitsrisiko durch eine Reiseorganisation für Jugendreisen ausgesetzt werden, ohne dass sie und die Eltern darüber vorab informiert wurden. Gerade für Reiseanbieter für Minderjährige müssten strengere Maßstäbe gelten und Kontrollen und Vorgaben durch Gesundheitsämter möglich sein.
Insbesondere, da offenbar Jugendliche postpandemisch stark an Influenza A erkranken. Und bei Influenza A handelt es sich um eine nicht ungefährliche Viruserkrankung.
3. Ruf beruft sich darauf, dass es keine gesetzliche Verpflichtung gibt, die Eltern vorab zu informieren. Dies zeigt das Geschäftsverständnis dieses langjährig erfahrenen Reiseanbieters, das seine wirtschaftlichen Interessen offenbar über den Schutz der Jugendlichen stellt.
Das ist bedauerlich. Unter diesen Umständen ist nicht zu raten, seine Kinder mit dieser Organisation reisen zu lassen.
In diesem Zusammenhang erscheint das Versprechen von 10 Euro für die Jugendlichen bei einer positiven Bewertung besonders fragwürdig.

In Hamburg sind wir auf die Presse zugegangen.

Gesamtbewertung:
*****
(0.9 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(0.75 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)
*****
(0.75 von 5 Sternen)
*****
(1.75 von 5 Sternen)

Hallo Anne,
gerne möchten wir genauer auf deine Bewertung eingehen.
Nicht nur im Urlaub sondern auch zuhause in Deutschland hört man immer häufiger, dass Menschen nicht nur an Corona erkranken, sondern auch eine Art Sommergrippe bekommen.

Auch in Spanien treten neben vereinzelten Corona-Infektionen, immer wieder sommergrippeähnliche Krankheitsfälle auf.
Schon immer haben wir im Sommer die Situation, dass Reisegäste erkältet mit grippalen Infekten von einer ruf Jugendreise zurückkommen.
Die Klimaanlagen der Discotheken, die Hitze, weniger Schlaf und das Zusammenleben in Camps begünstigt das Auftreten von Erkältungskrankheiten.
Dazu kommt in diesem Jahr, dass viel Gäste – nach den zwei Coronajahren- über einen geringeren Immunschutz verfügen und darüber hinaus natürlich noch stärker Besuche von Partys und Discotheken nachfragen.
Außerdem sind verständlicherweise viele Jugendliche verunsichert, wenn sie sich krank fühlen .Die mediale Aufmerksamkeit von Krankheiten in den letzten Jahren, macht eine Einschätzung über die schwere der Krankheit häufig schwer.
Selbstverständlich kümmern wir uns um alle erkrankten Gäste und versuchen, sie bestmöglich zu versorgen.
Dazu zählen Arzt- oder Krankenhausbesuche, Apothekengänge und auch die grundlegende Versorgung der Gäste (Fieber messen, schattigen Platz suchen, Versorgung mit Getränken und Essen). In der Regel treten wir auch direkt mit den Eltern in Kontakt, um die weiteren Schritte zu besprechen.
Da wir kein ausgebildetes medizinisches Personal vor Ort haben, müssen wir uns bei den Diagnosen und Behandlungen auf die Ärzte vor Ort verlassen. Diese entscheiden je nach Situation ob weiterführende Tests (z.B. auf Corona) gemacht werden. Sie entschieden auch, ob weitere Viruserkrankungen untersucht werden oder nicht.
In Einzelfällen können wir vor Ort auch Coronatests durchführen. Sollten Gäste positiv getestet werden, sorgt die Corona Schutzversicherung für eine kostenneutrale Abwicklung der Rückreise bzw. des Aufenthaltes vor Ort.

Da wir den Nachfragen besorgter Eltern und Gästen nachkommen wollen, haben wir diverse Maßnahmen vor Ort eingeleitet, um die Gesundheit der Gäste zu schützen.
Alle Gäste sind angehalten, Desinfektionsmittel zu nutzen. Diese stehen am Buffet und bei Gemeinschaftsaktionen bereit.
Wir achten auf ausreichende Desinfektion der Sanitäranlagen in den Camps.
Die Gäste sind angehalten, in geschlossenen Räumen (Busse) Masken zu tragen.
Wir haben das Ausflugsprogramm der Lage angepasst und das Partyprogramm reduziert.
Für den Fall einer Isolationspflicht stehen Quarantänezelte bzw. Quarantänezimmer zur Verfügung.
Schaffung von eigenen Bereichen für die Gäste, die sich nicht wohlfühlen, damit diese besser betreut werden können.

Wir wünschen unseren Gästen gute Besserung!

Gerne kannst du dich mit deiner Reservierungsnummer an die kundenbetreuung@ruf.de wenden.
Wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.

Liebe Grüße
dein ruf Jugendreisen Team

Bewertung von Malina Fröhlich am 28. August 2022 12:57 Uhr

Ich war dieses Jahr (Aug 2022) mit Ruf in Malgrat de Mar in einem Camp.
Zunächst muss ich sagen, dass An- sowie Abreise total schlecht organisiert ist. Nach der langen Busfahrt kommt man meistens so um 8:00 an und ist total erschöpft. Bei der Abreise muss man um 9:30 aus den Zelten, wobei der Bus erst um 20:00 abfährt. Es gibt keine bequemen Sitzmöglichkeiten, nur Bierbänke. Die Zelte kann man erst ungefähr 6 Stunden später beziehen. Ich war mit einer Freundin und zwei anderen Mädchen in einem Deluxe Zelt, was leider alles andere als Deluxe war. Die Hälfte der Vorhänge war kaputt und konnte nicht mehr ordentlich hochgespannt werden. Allgemein war es in dem Zelt super staubig und schmutzig, sodass alle Klamotten die auf den Regalen lagen, einfach richtig dreckig waren.
Das Essen war eigentlich immer lecker und auch immer sehr vielfältig. Es gab immer gekühltes Wasser etc. Dennoch musste man sein eigenes Geschirr mitbringen, welches man anschließend in der Waschstraße selber spülen musste. Diese gehörte zu den schlimmsten Dingen am Camp. Es war wirklich total schmutzig und hat mega krass gestunken. Man hat seine Sachen immer mit einem „mulmigen und ekligen“ Gefühl gewaschen.
Genauso schmutzig waren auch die Duschen. Diese, sowie die Toiletten, gehörten zu dem großen Campingplatz. Dementsprechend waren sie oft sehr überfüllt. In allen Duschen lag immer Müll etc. In der einen sogar eine benutze Binde, wo Armeisen dran waren. Man hat sich einfach nicht mehr sauber gefühlt.
Was mir wirklich sehr gefallen hat war der Strand. Super schön und Ultra klares Wasser. Man konnte nicht mehr stehen und hat immer noch den Boden gesehen. Wirklich mega.
Auch die Angebote war super vielfältig und auch günstig.
Man konnte immer feiern gehen, jeden Tag waren Workshops, Turnier, usw. an denen man teilnehmen konnte. Jetzt aber der Hacken: ungefähr das ganze Camp war nach 3 Tagen krank. Alle husteten und fühlten sich schlapp. Ich vermute, dass das an den ständig wechselnden Temperaturen lag. Super heiße Zelte, schwitziger Bäder, sehr klar gekühlte Busse. Wir selber konnten deshalb an einigen Veranstaltungen nicht teilnehmen. Das stoß bei einigen Teamern auf Unverständnis. Diese werden nämlich sehr darauf getrimmt uns möglichst viele Veranstaltungen anzudrehen, obwohl man all dies körperlich nicht schafft. Wir konnten beispielsweise nicht mit zu Lloret by night. Ein Teamer (Marco) fragte uns, warum wir nicht einfach krank mitgehen würden, weil sie das ja auch immer machen. Auch das Geld für Lloret (20€) haben wir nicht wiederbekommen, da wir nicht krank genug waren. Dabei haben wir 3 Tage Paracetamol genommen, weil es anders einfach nicht mehr ging. Das Geld hätten wir nur bekommen, wenn wir beim Arzt für 60-70€ waren.
Als wir relativ nah bei den Teamer Bereich saßen, haben wir mitbekommen, dass jemand umgekippt ist. Eine Teamerin sagte Volker Ruhe und Desinteresse zu den anderen Teamern: Kann da mal jemand hingehen? Ich will nicht, weil ich dringend aufs Klo muss.
Ganz am Ende möchte ich mich aber noch mal bei unsere Teamerin Sina bedanken. Sie war wirklich die einzige, die sich um uns gekümmert hat und sich um unsere Gesundheit gesorgt hat.

Gesamtbewertung:
*****
(4.8 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(5 von 5 Sternen)
*****
(5 von 5 Sternen)
*****
(4.25 von 5 Sternen)
*****
(4.75 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.


Hallo Malina,

deine Unzufriedenheit bedauern wir sehr. Gerne möchten wir genauer auf deine Bewertung eingehen. Der Check-In/Out findet zu festgelegten Zeiten statt, sodass es zu längeren Wartezeit kommen kann. In der Zwischenzeit kannst du an den Strand gehen, Workshops teilnehmen etc.
Wir appellieren stets sich an die Teamer zu wenden, wenn etwas nicht stimmt. Nur so können wir vor Ort eine zufriedenstellende Lösung finden.

Nicht nur im Urlaub sondern auch zuhause in Deutschland hört man immer häufiger, dass Menschen nicht nur an Corona erkranken, sondern auch eine Art Sommergrippe bekommen.

Auch in Spanien treten neben vereinzelten Corona-Infektionen, immer wieder sommergrippeähnliche Krankheitsfälle auf.
Die Klimaanlagen der Discotheken, die Hitze, weniger Schlaf und das Zusammenleben in Camps begünstigt das Auftreten von Erkältungskrankheiten.
Dazu kommt in diesem Jahr, dass viel Gäste – nach den zwei Coronajahren- über einen geringeren Immunschutz verfügen und darüber hinaus natürlich noch stärker Besuche von Partys und Discotheken nachfragen.

Bitte kontaktiere unsere Kundenbetreuung@ruf.de, sodass wir der Angelegenheit nachgehen können. Wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.

Liebe Grüße
dein ruf Jugendreise Team

Bewertung von Jochen am 14. August 2022 16:22 Uhr

Reise Malgrat de mar - Anfang August 2022
Ich kann im Prinzip die Beschreibung von Bartholomäus kopieren...
Eine Massenerkrankung hat die Jugendcamps in Spanien erfasst, unser Kind hat mit dem halben Camp flach gelegen mit Fieber. Es war auch ein Krankenwagen mal im Camp.
Beim Hausarzt wurde jetzt Influenza diagnostiziert. Die Kinder waren nicht ein bisschen erkältet sondern RICHTIG krank. Und auch nicht einige wenig, sondern sehr viele der Teilnehmer.
Es gab auch Abreisen per Flugzeug. Dazu war mein Kind aber zu schwach.
Sie hat mir ihren sehr schlechten Zustand am Telefon nicht erzählt, sonst hätte ich Sie mit dem Auto abgeholt.
Es ist ein richtiger Alptraum gewesen sein.
1. Niemand hat sich wirklich gekümmert, unsere Mädels lagen fiebernd im Zelt oder der "Chillecke".
Als Eltern würde ich erwarten, dass man die Kinder regelmäßig aufsucht, mit ihnen spricht, sie beruhigt und informiert und sich ein Bild von ihrem Zustand macht.
2. Neu ankommende Kinder wurden zu bereits kranken Kindern in die Zelte sortiert und ÜBERRASCHUNG sie wurden auch krank. Laut Aussage der Kinder war auch das Camp davor schon krank gewesen
3. Es scheint keine Bemühungen gegeben zu haben, die Ausbreitung zu verhindern. Inzwischen ist klar, die Epidemie hat vor der Reise unseres Kindes dort begonnen und ist danach weiter gegangen. (geht weiter)
4. Am Abreisetag mussten die Kinder die Zelte räumen, weil die nächste Gruppe kam. Also saßen oder lagen die kranken Kinder überall herum, alle Schattenplätze belegt.
Die Ankunft zuhause : ein ganzer Bus kranker, hustender Kinder.
Die Teamer sind mit der Menge an kranken Kindern überfordert.
Betreuung, Unterstützung durch die Teamer kann ich nicht erkennen.

Ob wir nochmal ein Kind mit Ruf verreisen lassen? Nein!

Die Ruf-Antwort bei Bartholomäus enthielt:
- Selbstverständlich kümmern wir uns um alle erkrankten Gäste -> das ist falsch
- versuchen, sie bestmöglich zu versorgen. -> Versuchen? Alleine die Formulierung zeigt doch, das es nicht Ernst gemeint ist.
- Dazu zählen Arzt- oder Krankenhausbesuche, Apothekengänge -> Die Kinder waren allein unterwegs und haben sich gegenseitig geholfen
- auch die grundlegende Versorgung der Gäste (Fieber messen, schattigen Platz suchen, Versorgung mit Getränken und Essen). -> Fieber messen mit der Laserpistole, ja. Leider hat das Fieberthermometer 2 Grad mehr angezeigt. Es gab auch 1 x mal Wasser (dafür war während des Stromausfalles, Wasser nur in einzelnen Bechern zu bekommen, falls man gerade laufen konnte)
- In der Regel treten wir auch direkt mit den Eltern in Kontakt, um die weiteren Schritte zu besprechen. -> definitiv falsch
- Da wir kein ausgebildetes medizinisches Personal vor Ort haben, müssen wir uns bei den Diagnosen und Behandlungen auf die Ärzte vor Ort verlassen. Diese entscheiden je nach Situation ob weiterführende Tests (z.B. auf Corona) gemacht werden. Sie entschieden auch, ob weitere Viruserkrankungen untersucht werden oder nicht. ->kann ja sein, falls man zum Arzt gebracht wird

Diese Standarantworten können Sie gleich weg lassen.

Gesamtbewertung:
*****
(1.4 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(1 von 5 Sternen)
*****
(0.75 von 5 Sternen)
*****
(2.5 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.


Hallo Jochen,

deine Unzufriedenheit bedauern wir sehr. Uns liegt die Sicherheit und Gesundheit unsere Gäste am Herzen. Unsere Mitarbeiter sind aktuell vor Ort und gehen der Angelegenheit nach.
Wir versuchen unsere Gäste bestmöglich zu versorgen, mit den Mitteln die uns zur Verfügung stehen.
Unsere Gäste werden auf ihren Wunsch hin zu Arzt oder Apotheke begleitet.
Gerne möchten wir genauer auf deine Bewertung eingehen. Bitte sende uns deine Reservierungsnummer an die Kundenbetreuung@ruf.de. Wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.

Liebe Grüße
dein ruf Jugendreisen Team

Bewertung von Tom Schrader am 8. August 2022 14:13 Uhr

War ein schöner Party Urlaub 2022 in Calella. Waren zu 12. dort und haben dort eine Woche verbracht. Das Essen war okay und die Reiseleiter waren alle sehr Hilfsbereit und nett :) Die Clubs in Callela und vorallem in Lloret waren echt krass.. Insgesamt war der Urlaub echt schön…

Gesamtbewertung:
*****
(4.7 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(3.5 von 5 Sternen)
*****
(5 von 5 Sternen)
*****
(5 von 5 Sternen)
*****
(5 von 5 Sternen)
*****
(5 von 5 Sternen)

Danke Tom für deine Bewertung!

Bewertung von Bartholomäus am 6. August 2022 10:41 Uhr

Wir haben als Eltern dreimal eine Jugendliche mit Ruf verreisen lassen und unsere grundsätzliche Erfahrung ist sehr gut. Malgrat (ca. 2012): hemmungslose Dauerparty, unsere Tochter war begeistert. Dance Camp Tarquinia (2019): top Tanz-und Sporturlaub, wiederum totale Begeisterung. Und jetzt dieses Jahr Playa d'Aro: eine Massenerkrankung hat die Jugendcamps in Spanien erfasst, unser Kind hat mit dem gesamten Camp inklusive Teamer flach gelegen mit Fieber. Teilweise wurde Covid nachgewiesen, laut Express gab es wohl auch Influenza A. Von befreundeten Familien, deren Kinder diesen Sommer in Spanien waren, habe ich erfahren, dass dies in allen Camps wohl so war: Lloret, Malgrat, Playa d'Aro. Die Kinder waren nicht ein bisschen erkältet sondern RICHTIG krank. Unsere 17-jährige Tochter hat mehrfach weinend angerufen und nach unserer Anleitung mit ihrer Freundin sich gegenseitig Wadenwickel gemacht um das hohe Fieber in den Griff zu bekommen. Sie haben nichts dort erlebt. Ein Mädchen ist von seinen Eltern per Flugzeug nach Hause geholt worden. Es muss ein richtiger Alptraum gewesen sein.
Dafür kann Ruf natürlich nichts, große Gruppen von Jugendlichen feiern und es kommt zu Krankheitsausbrüchen.
Aber:
1. Niemand hat sich wirklich gekümmert, unsere Mädels lagen den ganzen Tag fiebern im Zelt. Als Eltern würde ich erwarten, dass man die Kinder regelmäßig aufsucht, mit ihnen spricht, sie beruhigt und informiert und sich ein Bild von ihrem Zustand macht.
2. Neu ankommende Kinder wurden zu bereits kranken Kindern in die Zelte sortiert und ÜBERRASCHUNG sie wurden auch krank. Laut Aussage der Kinder war auch das Camp davor schon krank gewesen
3. Es scheint keine Bemühungen gegeben zu haben, die Ausbreitung zu verhindern. Wir vermuten als Superspreader-Event Lloret, bei uns Tag 2 der Reise, danach war Feierabend. Zwei Jugendliche aus dem Bekanntenkreis kamen auch krank zurück und haben aus Malgrat und Lloret dasselbe berichtet, deren Reisezeiten waren anders, so dass klar ist: die Epidemie dort hat vor der Reise unseres Kindes dort begonnen und ist danach weiter gegangen.
4. Am Abreisetag kam der Bus mit großer Verspätung (bei der Hinreise auch, aber all das ist kein Problem, das ist blöd, aber kann passieren), aber die Kinder mussten die Zelte räumen, weil die nächste Gruppe kam. Also saßen oder lagen die kranken Kinder überall herum, alle Schattenplätze belegt. Wieder rief unsere Tochter weinend an, sie konnten nicht mehr. Sie haben sich dann im Waschhaus auf den Boden gesetzt, um Schatten zu haben und ihre Handys zu laden. Kein Teamer habe sich gekümmert oder informiert, wann es los geht, so dass man sich auch nicht weg bewegen konnte.

Die Ankunft zuhause : ein ganzer Bus kranker und geschockter Kinder, alle Eltern mit Maske....

Fazit: Ruf bietet tolle Reisen, wo die Kinder es richtig krachen lassen können. Das Angebot an Sport und Party lässt keine Wünsche offen. Aber wenn etwas schief läuft, sind die Teamer überfordert und man würde sich mehr Fürsorge wünschen.
Dieses Jahr war für uns kein gutes Jahr und ich hoffe, dass Ruf sein Konzept diesbezüglich verbessert.

Ob wir nochmal ein Kind mit Ruf verreisen lassen? Ja, denn grundsätzlich sind die Reisen richtig toll!!!

Gesamtbewertung:
*****
(2.7 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(3 von 5 Sternen)
*****
(1 von 5 Sternen)
*****
(4 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.


Hallo Bartholomäus,

wir bedauern die Angelegenheit sehr. Gerne möchten wir genauer auf die Bewertung eingehen.
Uns liegt die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste am Herzen. Wir setzten und mit den Mitarbeitern vor Ort in Verbindung und gehen der Angelegenheit nach.
Nicht nur im Urlaub sondern auch zuhause in Deutschland hört man immer häufiger, dass Menschen nicht nur an Corona erkranken, sondern auch eine Art Sommergrippe bekommen.
Auch in Spanien treten neben vereinzelten Corona-Infektionen, immer wieder sommergrippeähnliche Krankheitsfälle auf.
Schon immer haben wir im Sommer die Situation, dass Reisegäste erkältet mit grippalen Infekten von einer ruf Jugendreise zurückkommen.
Die Klimaanlagen der Discotheken, die Hitze, weniger Schlaf und das Zusammenleben in Camps begünstigt das Auftreten von Erkältungskrankheiten.
Dazu kommt in diesem Jahr, dass viel Gäste – nach den zwei Coronajahren- über einen geringeren Immunschutz verfügen und darüber hinaus natürlich noch stärker Besuche von Partys und Discotheken nachfragen.
Außerdem sind verständlicherweise viele Jugendliche verunsichert, wenn sie sich krank fühlen .Die mediale Aufmerksamkeit von Krankheiten in den letzten Jahren, macht eine Einschätzung über die schwere der Krankheit häufig schwer.
Selbstverständlich kümmern wir uns um alle erkrankten Gäste und versuchen, sie bestmöglich zu versorgen.
Dazu zählen Arzt- oder Krankenhausbesuche, Apothekengänge und auch die grundlegende Versorgung der Gäste (Fieber messen, schattigen Platz suchen, Versorgung mit Getränken und Essen). In der Regel treten wir auch direkt mit den Eltern in Kontakt, um die weiteren Schritte zu besprechen.
Da wir kein ausgebildetes medizinisches Personal vor Ort haben, müssen wir uns bei den Diagnosen und Behandlungen auf die Ärzte vor Ort verlassen. Diese entscheiden je nach Situation ob weiterführende Tests (z.B. auf Corona) gemacht werden. Sie entschieden auch, ob weitere Viruserkrankungen untersucht werden oder nicht.
In Einzelfällen können wir vor Ort auch Coronatests durchführen. Sollten Gäste positiv getestet werden, sorgt die Corona Schutzversicherung für eine kostenneutrale Abwicklung der Rückreise bzw. des Aufenthaltes vor Ort. Gerne kannst du dich mit deiner Reservierungsnummer an die Kundenbetreuung@ruf.de melden. Wir werden dein Anliegen schnellstmöglich bearbeiten. wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.

Wir hoffen, dass alle Gäste, die krank von einer ruf Jugendreise zurückkehren schnell gesund werden und so die Reise dennoch positiv in Erinnerung behalten können.

Liebe Grüße
dein ruf Jugendreisen Team


Bewertung von Bartholomäus am 6. August 2022 10:35 Uhr

Wir haben als Eltern dreimal eine Jugendliche mit Ruf verreisen lassen und unsere grundsätzliche Erfahrung ist sehr gut. Malgrat (ca. 2012): hemmungslose Dauerparty, unsere Tochter war begeistert. Dance Camp Tarquinia (2019): top Tanz-und Sporturlaub, wiederum totale Begeisterung. Und jetzt dieses Jahr Playa d'Aro: eine Massenerkrankung hat die Jugendcamps in Spanien erfasst, unser Kind hat mit dem gesamten Camp inklusive Teamer flach gelegen mit Fieber. Teilweise wurde Covid nachgewiesen, laut Express gab es wohl auch Influenza A. Von befreundeten Familien, deren Kinder diesen Sommer in Spanien waren, habe ich erfahren, dass dies in allen Camps wohl so war: Lloret, Malgrat, Playa d'Aro. Die Kinder waren nicht ein bisschen erkältet sondern RICHTIG krank. Unsere 17-jährige Tochter hat mehrfach weinend angerufen und nach unserer Anleitung mit ihrer Freundin sich gegenseitig Wadenwickel gemacht um das hohe Fieber in den Griff zu bekommen. Sie haben nichts dort erlebt. Ein Mädchen ist von seinen Eltern per Flugzeug nach Hause geholt worden. Es muss ein richtiger Alptraum gewesen sein.
Dafür kann Ruf natürlich nichts, große Gruppen von Jugendlichen feiern und es kommt zu Krankheitsausbrüchen.
Aber:
1. Niemand hat sich wirklich gekümmert, unsere Mädels lagen den ganzen Tag fiebern im Zelt. Als Eltern würde ich erwarten, dass man die Kinder regelmäßig aufsucht, mit ihnen spricht, sie beruhigt und informiert und sich ein Bild von ihrem Zustand macht.
2. Neu ankommende Kinder wurden zu bereits kranken Kindern in die Zelte sortiert und ÜBERRASCHUNG sie wurden auch krank. Laut Aussage der Kinder war auch das Camp davor schon krank gewesen
3. Es scheint keine Bemühungen gegeben zu haben, die Ausbreitung zu verhindern. Wir vermuten als Superspreader-Event Lloret, bei uns Tag 2 der Reise, danach war Feierabend. Zwei Jugendliche aus dem Bekanntenkreis kamen auch krank zurück und haben aus Malgrat und Lloret dasselbe berichtet, deren Reisezeiten waren anders, so dass klar ist: die Epidemie dort hat vor der Reise unseres Kindes dort begonnen und ist danach weiter gegangen.
4. Am Abreisetag kam der Bus mit großer Verspätung (bei der Hinreise auch, aber all das ist kein Problem, das ist blöd, aber kann passieren), aber die Kinder mussten die Zelte räumen, weil die nächste Gruppe kam. Also saßen oder lagen die kranken Kinder überall herum, alle Schattenplätze belegt. Wieder rief unsere Tochter weinend an, sie konnten nicht mehr. Sie haben sich dann im Waschhaus auf den Boden gesetzt, um Schatten zu haben und ihre Handys zu laden. Kein Teamer habe sich gekümmert oder informiert, wann es los geht, so dass man sich auch nicht weg bewegen könnte.

Die Ankunft zuhause : ein ganzer Bus kranker und geschickter Kinder, alle Eltern mit Maske....

Fazit: Ruf bietet tolle Reisen, wo die Kinder es richtig krachen lassen können. Das Angebot an Sport und Party lässt keine Wünsche offen. Aber wenn etwas schief läuft, sind die Teamer überfordert und man würde sich mehr Fürsorge wünschen.
Dieses Jahr war für uns kein gutes Jahr und ich hoffe, dass Ruf sein Konzept diesbezüglich verbessert.

Ob wir nochmal ein Kind mit Ruf verreisen lassen? Ja, denn grundsätzlich sind die Reisen richtig toll!!!

Gesamtbewertung:
*****
(2.8 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(2.5 von 5 Sternen)
*****
(3 von 5 Sternen)
*****
(3 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.


Hallo Bartholomäus,

wir bedauern die Angelegenheit sehr. Gerne möchten wir genauer auf die Bewertung eingehen.
Uns liegt die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste am Herzen. Wir setzten und mit den Mitarbeitern vor Ort in Verbindung und gehen der Angelegenheit nach.
Nicht nur im Urlaub sondern auch zuhause in Deutschland hört man immer häufiger, dass Menschen nicht nur an Corona erkranken, sondern auch eine Art Sommergrippe bekommen.
Auch in Spanien treten neben vereinzelten Corona-Infektionen, immer wieder sommergrippeähnliche Krankheitsfälle auf.
Schon immer haben wir im Sommer die Situation, dass Reisegäste erkältet mit grippalen Infekten von einer ruf Jugendreise zurückkommen.
Die Klimaanlagen der Discotheken, die Hitze, weniger Schlaf und das Zusammenleben in Camps begünstigt das Auftreten von Erkältungskrankheiten.
Dazu kommt in diesem Jahr, dass viel Gäste – nach den zwei Coronajahren- über einen geringeren Immunschutz verfügen und darüber hinaus natürlich noch stärker Besuche von Partys und Discotheken nachfragen.
Außerdem sind verständlicherweise viele Jugendliche verunsichert, wenn sie sich krank fühlen .Die mediale Aufmerksamkeit von Krankheiten in den letzten Jahren, macht eine Einschätzung über die schwere der Krankheit häufig schwer.
Selbstverständlich kümmern wir uns um alle erkrankten Gäste und versuchen, sie bestmöglich zu versorgen.
Dazu zählen Arzt- oder Krankenhausbesuche, Apothekengänge und auch die grundlegende Versorgung der Gäste (Fieber messen, schattigen Platz suchen, Versorgung mit Getränken und Essen). In der Regel treten wir auch direkt mit den Eltern in Kontakt, um die weiteren Schritte zu besprechen.
Da wir kein ausgebildetes medizinisches Personal vor Ort haben, müssen wir uns bei den Diagnosen und Behandlungen auf die Ärzte vor Ort verlassen. Diese entscheiden je nach Situation ob weiterführende Tests (z.B. auf Corona) gemacht werden. Sie entschieden auch, ob weitere Viruserkrankungen untersucht werden oder nicht.
In Einzelfällen können wir vor Ort auch Coronatests durchführen. Sollten Gäste positiv getestet werden, sorgt die Corona Schutzversicherung für eine kostenneutrale Abwicklung der Rückreise bzw. des Aufenthaltes vor Ort. Gerne kannst du dich mit deiner Reservierungsnummer an die Kundenbetreuung@ruf.de melden. Wir werden dein Anliegen schnellstmöglich bearbeiten. wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.

Wir hoffen, dass alle Gäste, die krank von einer ruf Jugendreise zurückkehren schnell gesund werden und so die Reise dennoch positiv in Erinnerung behalten können.

Liebe Grüße
dein ruf Jugendreisen Team

Bewertung von Franck, Simone am 2. August 2022 19:15 Uhr

Nicht buchen !
Ratten waren in der Küche eindeutig zu sehen !
Es soll ein Sportcamp sein und ein Segelschein soll nach der Reise erteilt worden sein. Es wurde nicht ein mal gesegelt oder eine andere Wassersportart getätigt ! Theorie hat zwar stattgefunden, aber keiner wusste warum ? Keine weitere Wassersportart wurde in dem 10cm hohem Wasser angeboten ! Unsere Jungs (13) waren sehr endtäuschst ! Tun sie das Ihrem Kind nicht an !

Gesamtbewertung:
*****
(1.3 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(1.75 von 5 Sternen)
*****
(1.75 von 5 Sternen)
*****
(0.5 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.


Hallo Simone,

deine Unzufriedenheit tut uns sehr leid. Gerne würden wir genauer auf deine Bewertung eingehen.
Unsere Unterkünfte unterliegen strengen Hygieneauflagen, sodass wir die Sicherheit und Gesundheit unserer Gäste gewähren können.
Wir setzten uns mit der Unterkunft in Verbindung und gehen der Angelegenheit nach. Bitte sende uns deine Reservierungsnummer unter kundenbetreuung@ruf.de zu. Wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.

Liebe Grüße,
dein ruf Jugendreisen Team

Bewertung von Franck, Simone am 2. August 2022 15:49 Uhr

Beach- und Sportcamp in Veluwemeer NICHT BUCHEN !!!!
Ratten in der Küche gesehen und nicht eine Wassersportart hat stattgefunden !

Wir haben für unseren Sohn und seinen Kumpel eine Jugendreise in die Niederlande gebucht. Preis pro Kind 741€.
Sie werben mit "Windsurfen", alle Wassersportarten sind im Preis inbegriffen ! Die Jungs standen die ganze Woche nicht ein mal auf einem Surfbrett. Einige Theoriestunden haben stattgefunden, sonst nix. Und es wurden keine weiteren Wassersportarten angeboten, klar das sie im Preis eingeschlossen sind !
Von 2 gebuchten Ausflügen fand nur einer statt, hier wurde den Kindern mitgeteilt, dass sie das zu Hause melden können und es dann 15€ zurück gibt.

Nicht Buchen ! Es war für unsere Jungs (13 Jahre alt ) eine absolute Endtäuschung !

Gesamtbewertung:
*****
(2.8 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
*****
(2.75 von 5 Sternen)
*****
(2.75 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(3 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.


Hallo Simone,

deine Unzufriedenheit tut uns sehr leid. Gerne würden wir genauer auf deine Bewertung eingehen.
Wir setzten uns mit der Unterkunft in Verbindung und gehen der Angelegenheit nach. Bitte sende uns deine Reservierungsnummer unter kundenbetreuung@ruf.de zu. Wir freuen uns über deine Kontaktaufnahme.

Liebe Grüße,
dein ruf Jugendreisen Team

Bewertung von Marc am 5. Februar 2022 12:54 Uhr

Nie wieder ruf, schlimmster Urlaub, Organisation reinste Katastrophe!

Gesamtbewertung:
*****
(0.6 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail
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(0.25 von 5 Sternen)
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(0.5 von 5 Sternen)
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(0.5 von 5 Sternen)
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(0.5 von 5 Sternen)
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(1.25 von 5 Sternen)

Bewertung von Anonym am 13. November 2020 15:31 Uhr

Stornierung und Erstattung sollte innerhalb von 8 Wochen erfolgen nach 14 Wochen kam dann das Geld..... aber natürlich nicht die volle Summe.... auf einmal war eine Gebühr fällig obwohl es zwei Mails gab die eine 100%ige Erstattung versprachen... diese war persönlich an meinen Namen gerichtet.... Nach Rücksprache mit Ruf sei dies nur eine Sammelmail gewesen und diese gelte nicht für mich.... NICHT WEITERZUEMPFEHLEN wenn ihr am Ende bei Problemen nicht auf dem Geld sitzen bleiben wollt.... jeder Mitarbeiter erzählt einem was anderes und es wird sich so viel widersprochen einfach nur lächerlich

Gesamtbewertung:
*****
(0.5 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.

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(0.5 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(0.5 von 5 Sternen)

Bewertung von Vitus Reicher am 10. Oktober 2020 13:47 Uhr

Ich kann von Fa.Ruf Jugendreisen nur Positives berichten. 2019 war ich mit mehreren Freunden in Rimini und wir hatten eine absolut tolle Urlaubswoche dort. Die Reise 2020 nach Kroatien wurde dann wegen Corona von Fa.Ruf storniert. Es hat zwar jetzt fast zwei Monate seit der Stornierung gedauert, bis ich die Anzahlung wieder auf meinem Konto zurück erhalten habe. Auf meine Nachfrage hat Fa.Ruf aber prompt und zuverlässig geantwortet. Und das Geld habe ich mittlerweile auch zu 100% bekommen. Ich persönlich habe Verständnis für die Verzögerung, da ich weiß, in welch schlimmer Lage sich die Reiseveranstalter befinden. In Anbetracht dessen hat Fa.Ruf trotzdem sehr korrekt und zuverlässig gehandelt.

Gesamtbewertung:
*****
(5 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(5 von 5 Sternen)

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.

Bewertung von Sven am 27. August 2020 11:20 Uhr

Leute besteht auf Rückzahlungen, richtig heftig was die Abziehen.
Der Platz 1 für den schlechtesten Reiseveranstalter geht an: ruf Jugendreisen.

Gesamtbewertung:
*****
(0.25 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.

*****
(0.25 von 5 Sternen)
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(0.25 von 5 Sternen)
*****
(0.25 von 5 Sternen)

Sehr geehrter Sven,
leider können wir keine konkrete Kritik feststellen. Trotzdem möchten wir auf Ihre Äußerung eingehen und ein paar erklärende Worte zu unserer Situation im Sommer abgeben, denn wir ahnen, was Sie meinen.
Die Corona-Krise war und ist schwierig für alle Beteiligten in der Touristik. Das Reiserecht verpflichtet uns als Veranstalter, bei einer Absage durch uns – Grundlage hierfür sind immer die konkreten Reisewarnungen des Auswärtigen Amts – die erhaltenen Kundengelder zurückzuzahlen. Die Rückzahlungen haben teilweise sehr lange gebraucht. Das lag einfach am „normalen“ Wirtschaftskreislauf: die Kundengelder liegen nicht bei uns auf Halde, sondern werden reinvestiert: In Löhne und Gehälter, in den Einkauf von z. B. Hotelbetten oder Flugtickets etc. – Das heißt, wir konnten nur schrittweise zurückzahlen, so wie wir zum Beispiel die Vorauszahlungen unsererseits zurückbekommen haben.
Ein weiterer Aspekt ist das enorme Arbeitsvolume, das mit den Reiseabsagen einherging. Es ist so, dass die Zahlungseingänge mehr oder weniger automatisch verbucht werden. Das kann jede Buchhaltungssoftware. Rückzahlungen hingegen sind arbeitsintensiv, weil jede einzelne Zahlung per Hand verarbeitet werden muss – und das dauert pro Vorgang mehrere Minuten. Die Kolleginnen und Kollegen in der Buchhaltung mussten tausende Buchungen rückabwickeln, während andere Mitarbeiter in Kurzarbeit gehen mussten. Letztere konnten nicht einfach „umgesetzt“ werden, weil die dafür benötigte Hard- und Software nicht so schnell nachgerüstet werden konnte.
Wir sind selber nicht zufrieden mit den Bedingungen, unter denen wir den Sommer erleben mussten. Und dafür, dass unsere Kunden länger als gewohnt auf unsere Reaktion warten mussten, möchten wir uns ausdrücklich entschuldigen!
Wir hoffen, Ihnen mit unseren Ausführungen den Hintergrund unseres Handelns ein wenig erläutert zu haben. Bitte nehmen Sie mit unserer Kundenbetreuung Kontakt auf, wenn Sie darüber hinaus spezifische Fragen oder Anregungen haben.
Peter Schuto für das Team ruf Jugendreisen

Bewertung von Vanessa am 27. August 2020 11:12 Uhr

Warnung! Abzocke! Dreist!
Ich habe meine Reise storniert, da ich wegen der aktuellen Lage nicht mehr verreisen wollte.
Ich habe 20 Prozent vom Reisepreis zahlen müssen, da ich nach zahlreichen Bewertungen ebenfalls meine Zweifel an diesem Unternehmen hatte haben meine Eltern Kontakt zum gebuchten Hotel aufgenommen. Die Zusammenarbeit wurde von Ruf beendet.
Zusammenfassung: Ruf berechnet Stornokosten für Reisen, die es nie geben sollte!
Wirklich ein Fall für die Presse!
Ich kann jedem nur dringend Raten, der selbst die Reise abgesagt hat, sich im Hotel zu informieren ob es die Reise überhaupt geben sollte.

Gesamtbewertung:
*****
(0.25 von 5 Sternen)
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Nicht in Anspruch genommen.

Nicht in Anspruch genommen.

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(0.25 von 5 Sternen)
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(0.25 von 5 Sternen)
*****
(0.25 von 5 Sternen)

Sehr geehrte Vanessa,
wir würden gerne auf Ihre Anmerkungen eingehen, können aber Ihre Angaben keiner konkreten Buchung zuordnen. Deswegen die Bitte an Sie, sich mit unserer Kundenbetreuung in Verbindung zu setzen.
Grundsätzlich sind wir in der Pflicht, ausgeschriebene Reisen durchzuführen. Denn das erwarten unsere Gäste und deswegen gibt es ja einen Reisevertrag, der für beide(!) Seiten bindend ist. Allerdings war dieser Sommer geprägt von einigen wechselnden Voraussetzungen: Die jeweils geltenden offiziellen Reisewarnungen des Auswärtigen Amts sind dabei für uns – und alle anderen Reiseveranstalter – der verbindliche Handlungsrahmen. Deswegen mussten wir einige Reisen zu unserem Bedauern absagen, manche auch sehr kurzfristig. Und in dieser Phase kann es zu Überschneidungen in der Kommunikation gekommen sein.
Um diesen individuellen Fall genau zu klären, bitte ich Sie wie gesagt einmal unsere Mitarbeiter zu kontaktieren.
Peter Schuto für das Team ruf Jugendreisen

Bewertung von Chris am 10. August 2020 14:29 Uhr

Im Juni 2020 eine Reise bei ruf Jugendreisen gebucht, diese wurde jedoch von ruf Jugendreisen abgesagt.
Die Begründung: die Mindestteilnehmer für die gebuchte Reise wurde nicht erreicht.
Aufgrund der zahlreichen negativen Bewertungen hier, habe ich mich beim Hotel einmal direkt erkundigt.
HEFTIG: das Hotel hat mir in einer Mail mitgeteilt, das ruf Jugendreisen die Zusammenarbeit schon vor meiner Buchung die Zusammenarbeit beendet hat.
Es ist also sehr offensichtlich, dass ruf Jugendreisen Stornokosten kassiert für Reisen die es gar nicht geben sollte.
Ich habe nun einen Rechtanwalt eingeschaltet, dieser wird auch den Verbraucherschutz informieren
Ich Rate jedem der Stornokosten hatte, sich im Hotel zu Infomieren ob ruf Jugendreisen überhaupt die Reisen durchgeführt hätte! .

Gesamtbewertung:
*****
(0.5 von 5 Sternen)
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(0.5 von 5 Sternen)
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Bewertung von Stefanie am 5. August 2020 12:00 Uhr

Leider haben auch wir keine guten Erfahrungen mit Ruf Jugendreisen gemacht! In keinster Weise kundenorientiert und KULANT! Mein Sohn hat mit Freunden (alle im Alter von ca. 16 Jahren) eine Busreise nach Spanien im Hotel gebucht. Ab April haben wir permanent versucht, Ruf Reisen zu fragen, ob a) die Busunternehmen überhaupt fahren bei den Bedingungen! Und b) die Reise abgesagt wird. Keinerlei Antwort! Nicht mehr erreichbar via Telefon. Nach Wochen Info via Email, dass alle Reisen bedingt durch die Reiseentwarnungen stattfinden würden.
Dann wurde hübsch abgewartet, dass alle Teilnehmer aus Unsicherheit vor Ablauf der 30 Tage stornieren und dann wurde die Reise selbstätig abgesagt. Recherchen ergaben, dass vorweg schon bekannt war, dass weder das Hotel die Jugendlichen aufnehmen wird noch der Busunternehmer die Reise druchführt! Besonders hart war, dass manche Reiseteilnehmer voll Ihre Stornogebühren erstattet bekamen, da die Bearbeitungszeit länger gedauert hat und die anderen auf den vollen Gebühren sitzen bleiben, auch die volle Höhe der Reiserücktrittsversicherung wurde in Rechnung gestellt! NIEMALS mehr bei Ruf Reisen buchen! Ich werde auch einen Anwalt einschalten und den Verbraucherschutz hierüber informieren!

Gesamtbewertung:
*****
(0.25 von 5 Sternen)
Bewertung im Detail

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