Phoenix Reisen

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Über Phoenix Reisen

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Bereits seit 1973 ist der Reiseveranstalter Phoenix Reisen mit Sitz in Bonn in der Reisebranche beteiligt. Was zunächst als Reiseunternehmen für Städtereisen nach Prag, Budapest und Istanbul begann, wurde 1988 auf die Kreuzfahrtbranche ausgerichtet und spezialisiert. Mittlerweile führt der Reiseveranstalter Reisen auf drei Hochseeschiffen und mehr als 50 Flusskreuzfahrtschiffen durch. Jahre später wurden Flugreisen in beliebte Baderegionen am Mittelmeer sowie auf die Kanarischen Inseln aufgenommen, sodass das Reiseangebot gegenwärtig Kreuzfahrt-, Flug- und Rundreisen enthält. Bei Phoenix Reisen steht die Qualität und die Leistung an erster Stelle. Der Veranstalter glänzt mit jahrelanger Erfahrung und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Heute befördern die Kreuzfahrtschiffe Kunden an die schönsten Häfen der Welt. In den letzten 15 Jahren hat sich Phoenix Reisen mit einem umfangreichen Angebot in Ägypten sowie dem Nahen Osten zu einem Spezialisten der Orient entwickelt.


Phoenix Reisen ist spezialisiert auf folgende Reisearten


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KONTAKTDATEN VON PHOENIX REISEN

Phoenix Reisen GmbH

Pfälzer Straße 14
53111 Bonn
Deutschland

Tel.: +49 (0)228 - 92 60-0

Fax: +49 (0)228 - 92 60-99

E-Mail: info@PhoenixReisen.com

http://www.phoenixreisen.com/
Phoenix Reisen

ERFAHRUNGSBERICHTE ZUM REISEVERANSTALTER PHOENIX REISEN

Bewertung von Claudi Bothe am 29. Mai 2021 13:57 Uhr

Wir hatten 2020 eine Flusskreuzfahrt von Donau Budapest bei Phönix Reisen gebucht und wegen Corona umgebucht. So wurde uns die Stornobedingungen erhöht, bei Umbuchung auf eine höherwertige Außenkabine wurden es noch mehr. Wir haben jetzt am 21.05.2021 die umgebuchte Reise storniert, und sollen 1030€ jetzt zahlen. Das ist fast 40% von unserem Reisepreis, ohne dass wir eine Leistung in Anspruch genommen haben. Für mich unverschämt und nicht kundenorientiert in der jetzigen Corona Zeit..



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Bewertung von Reinhold Geyer am 11. April 2021 13:49 Uhr

Flußkreuzfahrt wurde im August 2020 als Frühbucher für Mai 2021 auf der MS Antonia gebucht, Mitteilung von Phönix, das gebuchte Schiff wird nicht fertigegestellt, es erfolgte eine Umbuchung auf die Anna Katherina. Dann erfolgte das Angebot einer kostenlosen Umbuchung, von dieser Umbuchung wurde kein Gebrauch gemacht. Während andere Veranstalter bzw. Mitbewerber in diesem Zeitraum Reisen auf den gleichen Flüssen anbieten erfolgte die Absage dieser Reise angeblich wegen Corona. Diese Absage der Reise erfolgt ausschließlich aus wirtschaftlichen Gründen und Corona wurde nur vorgeschoben. Es ist sehr verwerflich wenn ein Unternehmen wie Phönix die Corona-Pandemie vor wirtschaftliche Entscheidungen stellt. Und damit wurden Kunden verloren die bereits mehrmals an Phönix-Reisen teilgenommen haben.



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Bewertung von Naumann am 15. Dezember 2020 15:22 Uhr

Trotz schwieriger Zeit, dank Corona, mussten wir unsere Donaukreuzfahrt auf der MS Amelia im September antreten und wurden bitter enttäuscht! Ausstattung des Schiffes schon sehr in die Jahre gekommen: Peronal sprach kam deutsch; Kommunikation nicht möglich; Restauranttisch im Untergeschoss, so dass man ständig gegen eine Wand schaute; Frühstück jeden Tag gleich und sehr lieblos; Ausflugsprogramm wurde täglich geändert und einige fanden gar nicht statt; Unterhaltungsprogramm (bis auf einen Klavierspieler welcher nur 10 Lieder kannte und diese täglich wärend der Kaffeezeit wiederholte) auf dem Schiff - gleich NULL; Das Schiff legte sogar einen Tag früher wieder in Passau an und man sollte doch mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Stadt fahren - so eine Aussage geht gar nicht;
Eine nachträgliche Preisminderung für diesen katastrophalen Reiseverlauf, war mit PHÖNIX nicht zu klären. Man stellte sich STUR und beharrte auf seinen Standpunkt!
Wir werden die Fa. Phoenix-Reisen nicht mehr für weitere Reisen in Anspruch nehmen und mit Sicherheit auch nicht weiter empfehlen.



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Bewertung von Marco am 26. November 2020 12:43 Uhr

Wir waren auf der MS Alena ab Köln auf dem Rhein unterwegs. Es gibt nichts Negatives zu berichten. Crew, Service, Qualität der Speisen und Getränke, Zimmer - alles tadellos. Das Servicepersonal war englischsprachig. Gut, das muss man vielleicht so in Deutschland nicht erwarten, aber das war für uns keine Hürde.
Der Reiseleiter hatte immer einen flotten Spruch sowie Insidertipps für die Ausflüge parat.
Über die Kulanz können wir uns nicht beschweren. Wir bekamen die genannte Reise als höherwertige Alternative zu einer seitens Phoenix abgesagten Reise angeboten.
Und im März befanden wir uns auf Nilkreuzfahrt welche wegen Corona abgebrochen werden musste. Wir bekamen hier umgehend und unaufgefordert eine Reisepreisminderung bzw. eine etwas höhere Anrechnung für unsere nächste Reise mit Phoenix angeboten.
Stand heute würde ich Phoenix uneingeschränkt empfehlen.



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Bewertung von E. Tornack am 17. Oktober 2020 18:05 Uhr

Wir sind mit dem Flusskreuzfahrtschiff "Rhein Prinzessin" von Frankfurt bis Straßburg, auf der Mosel bis Cochem und zurück nach Frankfurt gefahren. Es war eine tolle Kreuzfahrt. Es hat alles gepasst, angefangen von den schönen Ausflügen, über den tollen Service an Bord.
Wir hatten einen Tag individuell in Frankfurt gebucht, deshalb keinen Transfer in Anspruch genommen. Das Gepräck haben wir über Tefra geschickt, was auch toll geklappt hat. Damit hatten wir auf der Zugfahrt beim Umsteigen die Hände frei. Das Gepräck war schon auf der Kabine, als wir ankamen. Die Eincheckzeit wurde aufgrund der Corona-Pandemie gestreckt, so dass sich keine Schlage bildete. Es wurde Fieber gemessen, desinfiziert usw. alles verlief ruhig und sehr freundlich, auf dem Schiff hatten wir Mund-Nasenschutz auf, außer beim Essen, auf der Kabine und an der frischen Luft. Wir haben uns gut betreut gefühlt und hatten keine Sekunde Angst krank zu werden. Dei Besatzung hat alles gegeben, den Aufenthalt zu einem Erlebnis werden zu lassen. Das Essen kann ich gar nicht genug loben, das hat wirklich alle Sterne verdient, abwechslungsreich und wirklich etwas besonderes. Die Getränke waren nicht im Preis inbegriffen, aber da wir in einer Weinregion unterwegs waren, gab es immer eine gute Weinempfehlung. Alles wurde über die Zimmerkarte zum Schluss abgerechnet. Leider fand "Rhein in Flammen" nicht statt aufgrund Corona, so dass wir einen zusätzlichen Halt mit Stadtbesichtigung in Boppard hatte und ein Bordguthaben bekamen. Das war toll, es kann ja niemand dafür. Ich kann diese Flusskreuzfahrt mit Phoenix weiterempfehlen, ich würde es jederzeit wieder buchen.



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Bewertung von Petra Damzog am 7. Oktober 2020 19:05 Uhr

wir haben das erste Mal eine Flusskreuzfahrt von 4 Tagen im Oktober 2020 gemacht. Die Anreise mit dem PKW war unkompliziert, wir hatten einen Parkplatz über Globus reserviert. Der Transfer zum Schiff und der Koffertransfer war in Ordnung. Wir sind mit der MS Aurelia auf dem Rhein bis Straßburg gefahren. Der Check in ging sehr zügig und ein Crewmidglied hat uns zu unserer Kabine begleitet. Die Kabine war groß genug, mit Fenster(nicht zu öffnen) und 2 Einzelbetten, 1 Schrankbett und eine Schlafcouch .Die Betten waren für unsere Verhältnisse etwas schmal. Das Bad zweckmäßig. Der Schrank für Kleidung zu klein, da noch die Schwimmwesten und ein Safe untergebracht waren. Mineralwasser für die Kabine umsonst. Es waren etliche Treppen zu steigen, für ältere und immobile Reisende beschwerlich. Der Service in allen Bereichen des Schiffes (Rezeption, Bar, Restaurant, Housekeeping, die gesamte Crew) war spitze. Die beiden Reiseleiterinnen waren sehr nett und äußerst kompetent. Die Mahlzeiten im Restaurant waren sehr schön angerichtet und sehr lecker. Das einzig negative war, das wir nicht wie beschrieben in Worms angelegt haben. Ansonsten würden wir immer wieder mit Phönix verreisen.



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Bewertung von Klaus Lehmann am 22. September 2020 19:11 Uhr

Nie wieder Phönix!
Aufgrund unseres Alters werden wir nicht mehr viele Kreuzfahrten unternehmen. Eine große ist aber noch geplant. Wohin wissen wir noch nicht genau. Eines ist aber völlig sicher, nicht mit Phönix.
Das Wort Kulanz gibt es bei denen nicht, Die Flussreise im Januar gebucht. Storniert wegen Corona. Alter über 80Jahre, Erkrankung der Luftwege ärztlich belegt.
Aus diesen Gründen eine Reise auf einem Schiff unter beengten Bedingungen und erheblichen Einschränkungen , wir finden unverantwortlich.
Phönix sieht das anders. Stornokosten sind zu begleichen. Eine Übertragung auf einen späteren Termin unmöglich. Schlichtungsversuche zwecklos.
Zitat Phönix: "dies ist die letzte außergerichtliche Aufforderung den Betrag bis zum 23.09.2020 auf unser Konto eingehen zu lassen."
Für Stammkunden ,zu denen wir gehören, wird keine Ausnahme gemacht.
Zitat Phönix:" so können wir nicht zuletzt im Sinne der Gleichbehandlung aller Gäste eine kostenlose Stornierung nicht anbieten."
Bemerken möchten wir dazu ,wir hätten uns durchaus andere Lösungen vorstellen können.



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Bewertung von Weisbrod am 19. September 2020 15:26 Uhr

Die Reise war im großen und ganzen schön, leider fiel das Reiseziel Amsterdam aus was sehr schade war. Ein Pluspunkt war die Crew an Bord, sehr hilfsbereit und bemüht. Ein Minuspunkt war das Essen, qualitativ sehr gut aber die Portionen waren schon sehr klein. Mein Mann wäre von diesen Portionen nicht satt geworden.



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Bewertung von Arndt Pötschke am 29. August 2020 10:25 Uhr

Wir sind als erstes Schiff - die Maggellan - 2020 zu einer Flusskreuzfahrt auf dem Douro - Portugal - "in See gestochen". Mit sehr viel Skepsis und Unsicherheit im Gepäck starteten wir vom Flughafen München in unser Reiseabenteuer. Ein angenehmer Flug und ein sehr freundlicher Empfang von unseren Phönixreisebegleitern Erika und Alex in Porto ließ schon Urlaubsfeeling aufkommen. Nach einem Tag in Porto, den wir individuell verbracht haben, ging es zur Einschiffung. Alles, aber auch wirklich alles, war für uns unter den Coronabedingungen vorbildlich vorbereitet. Wir waren 60 Passagier an Bord und konnten somit alle Abstandsregelungen einhalten. Alle Passagiere haben sich während der Fahrt sehr gut an die Vorgaben gehalten. Ein ganz großes Lob auch an alle Besatzungsmitglieder. Nach allen Regeln wurden wir stets höflich, freundlich und zuvorkommend bedient, sei es im Restaurant, in der Bar oder Rezeption gewesen. Unsere Ausflüge, leider im Bus mit Mundschutz, waren mit unserer Reisebegleiterinn Maria sehr interresant und wir hatten das Gefühl, alles ist normal.Wir haben einen entspannten und erholsamen Urlaub erlebt und sagen nochmal "Danke" an das gesamte Team. Ihr habt es verdient, dass weitere Flussfahrten stattfinden. Alles Gute



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Bewertung von Hensel am 28. August 2020 11:28 Uhr

Gebucht rüden 11 Tage Rundreise durch Marokko.Mit diesem Veranstalter werde ich keine Rundreise mehr buchen. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Der Transfer vom Flughafen zum Hotel war unkompliziert und verlief nach Plan. Sämtliche Hotels ausgenommen in Agadir und Fes waren dreckig. Die Betten durchgelegen, fremde Haare und Bettwanzen!!!! Die Hotels haben alle durchweg ein mageres Buffet-Angebot, man wurde lediglich satt. Ob es einem schmeckt ist nunmal Geschmackssache, keine Frage, aber alles ungewürzt und ausgestattet mit einem Hauptgericht, etwas Salat und Orangen als Nachspeise. Also kaum Auswahl. Die Reiseroute/Tour an sich war super. Man hat viel gesehen. Oft wurden Zwischenstopps für Fotos gemacht. Allerdings rennt der (ältere) Reiseleiter durch die Orte. Der Reiseveranstalter ging auf Fragen und Individualwünsche ein, dennoch war er sehr launisch. Wir haben in dieser Tour, das Gefühl gehabt durch verschiedene Länder zu fahren und auch alle Jahreszeiten erlebt man im Okotber - von Hitze über windig Kalte Regionen und auch Schnee. Das absolute Highlight bekommt man in Marakesh am Gauklerplatz, Jardin Majorelle und in Erg-Chebbi mit der Kameltour. Also alles in allem ein sehr schönes interessantes Land. Aber nicht mit diesem Veranstalter, der scheinbar so gar nicht nachfragt wo die zahlenden Gäste untergebrecht werden. Die Veranstalter sollten selbst mal in diesem Hotels schlafen und bewerten. Neue Vertraghotels wären mehr als angebracht. Mit einem anderen Veranstalter, Marokko gern wieder.



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Bewertung von Wilfried Strater, Anita Schmidt am 25. August 2020 09:47 Uhr

Die Ausstattung des Schiffes ist schon in die Jahre gekommen.
Der Restaurantservice war eine einzige Katastrophe.
Das Servicepersonal sprach kein Wort deutsch und irrte palnlos durch das Restaurant. !! Kommunikation war schlichtweg unmöglich.
Wie kann man so ein Personal auf die Gäste los lassen?
Lediglich der Hotelmanager sprach deutsch.
Dieser reagierte grundsätzlich bei Kritik pampig und wimmelte alles ab.
Der Kreuzfahrtmanager (Scheffe) war ebenfalls Kritikresistent und ein NICHTS sagender Schwätzer.
Besser geeignet für Kaffeefahrten als Heizdeckenverkäufer.
Als Balkonbucher wurde uns ein Tisch im Keller des Schiffes angeboten.
Das geht garnicht.
Wir werden die Fa. Phoenix-Reisen nicht mehr für weitere Reisen in Anspruch nehmen und mit Sicherheit auch nicht weiter empfehlen.



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(1.42 von 5 Sternen)
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Bewertung von Müller Uwe am 22. August 2020 11:28 Uhr

Im Dezember 2019 haben wir eine Flußkreuzfahrt Köln-Holland/Flandern für September 2020 gebucht. Wie nun jeder weis ist das Jahr 2020 nicht wie die anderen Jahre verlaufen. Viele Menschen haben Angst vor Ansteckung mit dem Corona Virus, was jedem sehr verständlich sein sollte. Nur Phönix Reisen intresiert das wohl Ihrer Kunden anscheinend gar nicht. Trotz mehrmaliger anfragen, die Reise auf das nächste Jahr um zu Buchen, wobei die Anzahlung Logischerweise stehen geblieben währe und man sogar bereit gewesen währe einen extra Betrag zusätzlich für eine Umbuchung zu bezahlen, bekommt man von Phönix Reisen nur die Antwort das man die Reise zur den normalen Storno Gebüren (910 Euro) Stornieren kann und dann fürs nächste Jahr gerne eine neue Fluskreuzfahrt Buchen kann. Über soviel Kundenfreundlichkeit und Entgegenkommen kann man sich nur fragen wer da die Geschäftsführung leitet. Jeder der sowas als Antwort bekommt wird wohl nie wieder mit Phönix reisen wollen.



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Bewertung von Herber am 27. Juli 2020 18:48 Uhr

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Phoenix Reisen ist absolut nicht kulant.
Trotzt absolut besondere Umstände (Corona Krise , Risikoalter (76 Jahre), keine Möglichkeit zum Start der Reise nach Deutschland aus Amerika zu kommen etc) volle Storno Gebühren. Zum Schluss die Aussage: Eine Erstattung und Rücküberweisung der Stornogebühren ist leider nicht möglich, gerne prüfen wir aber bei Neubuchung der Reise im nächsten
Jahr inwiefern wir die Stornokosten auf die neue Reise anrechnen können. Bitte teilen Sie uns hierfür die konkrete Reise (Schiff, Termin, Buchungskategorie) mit. Lächerlich! Nicht empfehlenswert!
Nie wieder Phoenix Reisen.



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Bewertung von Johannes Kirschenmann am 10. Juni 2020 18:46 Uhr

Phönix zeigt sich in der Corona-Situation absolut nicht kulant. Phönix ist nicht in der Lage, über die Präventionsbedingungen bei Landausflügen zu informieren.
Andere Anbieter sind deutlich informativer und kulanter. Volle Stornogebühren werden fällig. NIE WIEDER PHÖNIX!



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Bewertung von Susanne Schlegel am 15. Mai 2020 14:26 Uhr

Wir sind am 10.03.2020 zur großen Nilkreuzfahrt "Durch das Land der Pharaonen" gestartet. Der Flug mit Egypt Air war sehr gut organisiert. Am Flughafen in Kairo war es zwar etwas hektisch, aber wohl wegen der Einreisekontrollen (Corona) unvermeidbar. Auch wir haben das Angebot des Reiseleiters angenommen und ihn das Visum besorgen lassen. Der Service kostet eben etwas mehr, man kann es sich aber durchaus auch selber holen - deshalb finde ich schlechte Bewertungen in diesem Punkt ungerechtfertigt. Alle Transfers und Serviceleistungen können wir nur mit sehr gut bewerten. Wir hatten einen sehr guten Reiseleiter vor Ort. Extrem bewandert und mehr als hilfsbereit. Ich musste in Kairo wg. eines Unfalls ins Krankenhaus, ohne unseren Reiseleiter und den eines anderen Schiffes wäre das mehr als schief gegangen. Trotz weiterer schlimmer Umstände, wie Unwetter mit Sturm und Starkregen und Reiseabbruch wegen Schließung des Flughafens, hat jeder - von der Crew der Club Vision vor Ort bis Phoenix Deutschland - sein Bestes gegeben. Phoenix Reisen hat es geschafft uns am Tag der Flughafenschließung noch auszufliegen, das war schon recht kompliziert, da wir uns noch auf dem Nil und nicht in der Nähe des nächsten Flughafens (Luxor) befanden. Das Schiff und fast alle Kabinen waren durch den Wassereinbruch beschädigt worden. Wir können Phoenix Reisen mit einem weiteren Anbieter von Nilkreuzfahrten, nämlich FTI vergleichen. FTI hat noch nicht einmal einen Stern verdient. Phoenix für uns volle Sterne. Fazit: Wir haben eine angemessene Entschädigung für den Wassereinbruch und auch für den Reiseabbruch bekommen. Diese kam schnell und wurde von uns individuell mit einer Dame von Phoenix Reisen vereinbart, ohne dass wir einen Anwalt einschalten mussten. Man ist auf uns eingegangen und daher haben wir sofort für März 2021 erneut gebucht. Diese Nilkreuzfahrt ist so schön, die möchten wir einfach einmal ohne Katastrophen genießen.



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Bewertung von Michael Freitag am 15. Mai 2020 13:22 Uhr

5 Tage Nilkreuzfahrt anschl. Hotel in Hurgharda. Auf dem Nil ,alle in einem Boot, wir hatten für ein Firstclass.Schiff bezahlt andere für ein Komfort-Schiff. Hatte ich schon gelesen, dass es wohl so gemacht wird. Der Reiseleiter spielte die Coronapandemie ganz gut runter, sonst lief es zum Glück gut. Endlich in Hurgharda und die Gefahr das unser Schiff evtl. unter Quarantäne gestellt wird war vorbei. Leider ging es in Hurgharda weiter, das Nachbarhotel wurde unter Quarantäne gestellt. OK. dafür kann keiner was und besonders das Hotelpersonal gab sein Bestes. Unser Phönixreiseleiter leider nicht. Wir wollten früher zurück, die Unsicherheit war uns zu groß. Er verlangte sofort 600€ für uns beide und meinte Morgen oder Übermorgen fliegen wir. Am nächsten Abend, nachdem er uns immer wieder vertröstet hatte, Tumulte in der Hotellobby, andere Veranstalter hatten Aushänge gemacht, das der Flughafen in Kairo schließt, aber alle zurück geflogen werden. Unser Reiseleiter saß in der Ecke und versuchte neu angekommenen Phönix-Gästen Ausflüge zu verkaufen. Da musste er sich sehr anstrengen. Zu unserem Flug sagte er nur, er habe noch kein Bescheid aus der Zentrale in Deutschland. Bei meinem Anruf dort wurde mit gesagt:, das macht der Reiseleiter Vorort. Er betonte übrigens immer, das unser reguläre Flug auch weiter stattfindet. Nach dem die Gäste im Hotel immer weniger wurden (TUI, Schauinsland, etc. hatten ihre Gäste schon zurück geflogen) und nur noch ein Restaurant offen war, kann die Antwort, Samstag 15 Uhr. Unser reguläre Flug währe um 5 Uhr morgens gewesen. Er sagte, entweder nehmen oder Geld zurück und den regulären Flug nehmen, wobei er uns nicht sagten konnte oder wollte, ob dieser überhaupt noch stattfindet. Also haben wir lieber den späteren Direktflug genommen und er die 600€ behalten, (war ja Kundenwunsch) Wir hatten das Gefühl es ging nur ums schnelle Abkassieren und es gab keine verlässlichen Informationen. Die anderen Veranstalter waren deutlich besser, das haben wir mitbekommen. Auch in so einer Krisensituation erwarte ich, dass man die Ängste der Menschen ernst nimmt, mit ihnen redet und informiert. Das war überhaupt nicht der Fall.



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Bewertung von Doris Schwarz am 30. April 2020 10:10 Uhr

Am 10. März 2020 flogen wir nach Agadir um die Premium Rundreise Marokko "Königsstädte" mit anschließendem Badeaufenthalt bis 21.3.20 in Agadir zu machen.
Bis zum 14. März fand die Rundreise einigermassen planmässig statt. Dann wurde die Planung der Rundreise bestenfalls halbtägig geändert, häufig leider auch mehrmals an einem Tag. Bspw. wurde uns am 14. März bei der Ankunft im Hotel gegen 17:00h zunächst mitgeteilt, dass wir nochmal in Fes übernachten werden. Eine Stunde später erhielten wir durch Zufall die Information von zwei unserer Miteisenden, dass wir sofort zusammenpacken müssten und wir am gleichen Tag noch ausgeflogen werden. Gegen 18:00h bekamen wir dann die Information von unserem Tourguide, dass wir nach Marrakesch fahren werden und am nächsten Tag nach Berlin um 18.00h ausgeflogen werden. Ankunft in Marrakesch gegen 02:00h. Am nächsten Morgen wurde zunächst mitgeteilt, dass wir noch eine verkürzte Stadtbesichtigung vornehmen werden. Am Nachmittag erhielten wir dann die Information, dass wir eine weitere Nacht in Marrakesch bleiben werden und wir am 17. März 2020 ausgeflogen werden. Am nächsten Morgen bekamen wir dann die Nachricht, dass wir einen Ausflug zu den Berbern machen werden, insbesondere da es in Marrakesch für uns zu unsicher sei. Gegen Mittag und nachdem wir die dritte Besichtigung einer Arganöl-Kollektive besucht haben, mussten wir zurück zum Hotel, denn wir sollten in einem Sammelbus nach Agadir gebracht werden. Wie es dort weitergehen sollte, war zunächst nicht bekannt. Ohne Mittagessen oder eine organisierte Verpflegung erfolgte die Fahrt nach Agadir. Bei der Ankunft im Hotel erhielten wir die Information, dass wir am nächsten Tag 17. März 2020 um 9.45h zum Flughafen gebracht werden. Ein Flug nach Deutschland sei organisiert. Das Wann und Wohin blieb unbeantwortet. Am Flughafen wurden wir abgewiesen, da wir auf keiner der Listen von Condor standen. Dank des dortigen Vertreters von Alltours konnten wir dann doch nach einer dreistündigen nervenaufreibenden Ungewissheit 5 min. vor dem geplantem Start der Maschine nach München einchecken.
a. Hotels: bei den Hotels gab es erhebliche qualitative Unterschiede. Wenn wir als Referenz für ein landestypisches vier- fünf- Sterne Hotel das Hotel in Agadir nehmen (Royal Atlas), müssen wir bei einigen anderen Hotels in Bezug auf Ausstattung, Sauberkeit und Qualität des Essens erhebliche Abstriche machen. Bspw. gab es zum Frühstück nur Leitungswasser im Hotel in Marrakesch, was für einen europäischen Magen sicherlich nicht ratsam ist. Auch war in diesem Hotel das Frühstücksbuffet sehr eingeschränkt. Obst war kaum angeboten. Andere Hotels haben nur lauwarmes Essen angeboten. Oder die Qualität des Fisches (a la carte Menu) – wiederum das Hotel in Marrakesch war unterirdisch.
b. Inhalte der Rundreise: wie bereits zuvor erwähnt, haben wir drei Besichtigungen von Arganöl-Kollektiven vorgenommen. Die Rundreiseinhalte wurden zum Schluss hin nicht mehr erfüllt. Auch das Spezialitäten- Abendessen in Marrakesch ist nicht erfolgt.
c. Vorzeitige Beendigung der Reise: Rückflug am 17. März 2020 statt 21. März.
Phönix Reisen hat uns auf unsere sofortige Reklatmation nach 5 Wochen den Betrag für die nicht erfolgte Badeverlängerung erstattet. Für die ausgefallenen Abendessen und die nicht erfolgten Besichtigungen gab es nichts außer einem ellenlangen Schreiben mit Selbstbeweihräucherungen und der anscheinend immer üblichen Floskel:
"Bisher haben wir mit der Reise "Königsstädte Premium" stets sehr gute Erfahrungen sammeln können und viel Lob unserer Gäste dazu erhalten. Auch aus Ihrer Gruppe erreichte uns dazu keine ähnliche Kritik."
Fazit: Außer Spesen nichts gewesen. Marokko kann man sich sparen und Phoenix Reisen auch!



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Bewertung von Klaus-Dieter Lange am 28. März 2020 13:08 Uhr

Meine Frau und ich haben uns im Februar kurzfristig entschlossen eine Marokko-Rundreise "Königsstätte" zu buchen. Auf Basis des Preises haben wir nicht zu viel erwartet, es sollte alles zumutbar sein. Die Rundreise selbst war wie erwartet, interessant und wirklich bildend. Wenn es nur nicht diesen Reiseleiter gegeben hätte. Wenig Wissen, viel - Zuviel - Nationalstolz. Alles zielte auf "sein Marokko" ab. Na gut, damit könnte man leben. Dann aber zusätzlich die Hotels, teilweise einfach eine Zumutung. Oder wie soll man es bewerten, wenn man ein benutztes Zimmer beziehen soll, welches noch reichlich Reste des Vorbewohners - positiv formuliert - aufzeigt. Eine Beschwerde beim Reiseleiter war nicht möglich, der hatte wohl gerade Pause. Eine nachträgliche Beschwerde mit vielen Details beim Veranstalter führte zu einer 2 Seiten langen Antwort ohne auf die Inhalte der Beschwerde einzugehen. Ich buche nicht mehr bei Phönix, das war ein einmaliges Erlebnis und ich kann nur abraten.



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Bewertung von kais kacem am 26. März 2020 13:58 Uhr

Ich habe bei Phoenix Reisen einen hin und Rückflugticket gekauft. Vor dem Flug hatte ich keine E-Ticket-Nummer oder eine sonstige Info gekriegt, um einen online Check-in zu machen.
Ich habe dann angerufen, um die E-Ticket-Nummer zu erfahren, das unfreundliche Personal hat sich da geschwiegen und mir diese nicht gegeben. Da ich anhand dieser nummer ansehen kann, dass ich nur einen Hinflug habe, obwohl ich einen Hin und Rückflug gekauft habe.
Mein Rückflug wurde abgesagt wegen der Corona-Krise. Ich habe die Fluggesellschaft kontaktiert, um den Rückflug umzubuchen. Dort habe ich erfahren, dass Phoenix mir nur einen Hinflug gebucht hat. Hätte ich einen Hin und Rückflug Ticket, was ich auch bezahlt habe, hätte ich den Rückflug kostenlos bei der Fluggesellschaft umgebucht ...
Ich habe dann E-Mails an Phoenix Reisen geschrieben. Es kam zurück ,,Sie müssen sich ein ganz neues Flugticket kaufen. Bitte sehen Sie von weiteren Mails an uns ab. ". Man hat das Gefühl, das die E-Mails gar nicht gelesen wurden. Ich wurde einfach betrogen.



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Bewertung von Britta Hoffmann am 21. März 2020 21:53 Uhr

Ich hatte mir schon immer eine große Nilkreuzfahrt gewüscht und hatte von Ende Februar bis Anfang März das große Glück fantastische zwei Wochen auf einem sehr schönen Schiff der MS Royal Vision erleben zu dürfen. Eine tolle Crew und zwei Ägyptologen die ein Füllhorn an Wissen und Informationen uns Reisenden zukommen ließen.
Ich möchte an dieser Stelle keine Reisebeschreibung verfassen sondern mich bei Phönix für diese tolle Reise bedanken. Ich verreise viel und bin selten schlecht betreut worden, aber einen so exzellenten Betreuungsservice habe ich noch nicht erlebt. Ab Kairo wurden wir umfassend betreut und so zu sagen von einem Phönixmitarbeiter an den nächsten weitergereicht. Da habe ich dann auch kein Problem 3 Euro für den Service der Visa-Bereitstellung zu zahlen. Gerne werde ich wieder buchen.



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Bewertung von Böttinger am 19. Februar 2020 15:25 Uhr

Wir haben unseren Urlaub mit einer Nilkreuzfahrt von Luxor nach Assuan begonnen und anschließend eine Woche Erholungsurlaub in Hurgada angehangen. Die Anreise war ein einziger Alptraum. Erste Abzocke am Flughafen bei den Einreisevisa (überteuert). Dann in einem Hotel für 5 Stunden zwischengeparkt und kaum etwas zu essen/trinken bekommen. Phönix hat eine sehr schlechte Organisation und das noch zu den stattlichen Reisepreisen. Dann am späten Nachmittag durch die Wüste Richtung Luxor. Es ist in Ägypten aus Sicherheitsgründen verboten, Touristen nach 16 Uhr durch die Wüste zu fahren. Interessierte die Phönixmitarbeiter Null. Sicherheitspersonal gabs als Begleitung auch nicht. Nach 19 Stunden Anfahrt fix und fertig, bekamen wir auf dem Schiff die letzten Reste vom Buffet. Das Schiff hieß Blue Shadow und hatte eine üble Küche. Reinstes Krankenhausessen und jedes Fleisch zäh und trocken. Frühstück bis spätestens 8 Uhr, dann alles sofort weggeräumt. Unser Reiseleiter hat uns am zweiten Tag erstmal 28 €/Person für irgendwelche Trinkgelder abgenommen.Trotzdem wurden wir bei jeder Gelegenheit um Trinkgeld regelrecht genötigt. Der Reiseleiter hat uns vom ersten bis zum letzten Tag auf diesem Schiff betrogen, belogen und ausgenommen. Angefangen mit dem Verkauf gefälschter, überteuerter SIM Karten für das ägyptische Internet (8 GB sollten drauf sein - 100 MB waren tatsächlich drauf) über Ausflüge, die nicht im Geringsten dem entspachen was er versprach, bis hin zu Verkaufsverantaltungen bei denen er unsere Unkenntnis schamlos ausnutzte und wir nicht weg konnten, da wir den Heimweg nicht allein gefunden hätten. Ich habe mich nach dem Urlaub an Phönix gewandt. Es kam weder eine Entschuldigung, noch eine Wiedergutmachung zurück. Die Antwort war eine reine Frechheit und arrogant noch dazu. Wir waren letztes Jahr mit TUI unterwegs und hatten auch eine lange Anreise. Aber da bekamen wir wenigsten unterwegs Getränke und Kaffee. Ich kann nur sagen...Phönix Reisen...übel, übel, übel.



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(0.5 von 5 Sternen)

Bewertung von Jürgen Teteberg am 7. Februar 2020 16:01 Uhr

Die Kreuzfahrt zu den Kapverden ( 21 Tage ) war normal, die Ausflüge waren alle gut organisiert,Das Esse war durchschnitt, ohne höhepunkte, Das Galaessen hätte man sich sparen können. Grösstes Manko ist, dass kein kostenloses Wasser auf der Kabine gibt. Bei Aida ist das selbstverständlich.Darüber Sollte Phönix Reisen mal nach denkenden.



Gesamtbewertung:
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(3.31 von 5 Sternen)
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(3 von 5 Sternen)
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(3.5 von 5 Sternen)
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(3 von 5 Sternen)

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(3.75 von 5 Sternen)

Bewertung von Wolfgang Widrowski am 28. November 2019 12:20 Uhr

M/S Deutschland Bremerhaven/Grönland. Das Personal war stets bemüht und freundlich. Die eingeladenen Lektoren sehr kompetent und ansprechend. Die kirchlichen Andachten an Seetagen und der ökumenische Abschlussgottesdienst eine Bereicherung. Das waren die guten Beobachtungen .Mehr gab es nicht. Das Preis-Leistungsverhältnis war, nach unserer Auffassung, grottenschlecht. Wir hatten eine Suite, mit Balkon, zu einem Preis von ca Euro 24.000,00!!! Die Einschiffung war bereits eine Katastrophe. Goldcardservice gab es nicht, dafür durften wir bis zum letzten Ende des Terminals laufen. Dann standen wir in einer langen Schlange, erst vor der Abfertigungshalle und danach in der Abfertigungshalle. Keine Sitzgelegenheiten, kein Wasser. Gar nichts, außer brütender Hitze. Dann kam die Passkontrolle und dann gelangten wir über eine Treppe auf den Kai. Der Bus parkte ca. 40 m von uns entfernt. Der brachte uns dann zum Liegeplatz des Schiffes. Erst hier wurde uns der Koffer abgenommen und es ging eine Gangway hoch zum 5. oder 6. Deck. Für Behinderte oder Menschen mit Höhenangst ein Kraftakt. Im Kaisersaal, nach etlichen weiteren Verzögerungen bkamen wir dann unseren Goldcardausweis. Den Weg zu unserer Suite durften wir dann selbst suchen. Die Suite selbst war, oberflächlich betrachtet, ganz okay. Das Mobiliar, wie das ganze Schiff, ist in die Jahre gekommen aber Rostflecken auf dem Balkon und Risse im Waschbecken geht nun überhaupt nicht. In der Minibar standen 2 kleine leere Flaschen. Der Gebrauch von Getränken aus der Minibar wie auch Wasser aus Flaschen musste extra bezahlt werden. Bei dem Preis, den wir bezahlt haben, hätte man doch erwarten können, dass Getränkte, und sei es nur Wasser, im Preis inkludiert sind. Das passt aber wohl nicht zur Phoenixphilosophie, wie man uns seitens der Reiseleitung erklärte. Wie diese Philosophie aussieht, erschloss sich uns nicht. Das Speisekarte war für alle Passagiere gleich. Zum Essen wurde ein Weißwein und ein Rotwein, jeweils aus e großen Karaffen, angeboten. Beide Weine waren, nach unseren Geschmacksvorstellungen, einfach schlecht. Es waren auch immer die gleichen Weine. Wollte man einen vernünftigen und begleitenden Wein, konnte man den extra bestellen. Natürlich musste der auch bezahlt werden. Das Personal hatte übrigens nicht den geringsten Schimmer, was ein korrespondierender Wein ist. Wenn man den Hauswein getrunken hat wurde meistens, nach 2 Gläsern, nicht mehr nachgeschenkt. Es gibt auch ein Spezialrestaurant 'Vier Jahreszeiten'. Das angebotene Menü war besser als im Restaurant 'Berlin', es gab aber nur 1 Sitzung abends und man musste weit im Voraus buchen. Wein musste man natürlich wieder extra bezahlen. Ausserdem gab es nur 1 Menü für die Strecke B'hven nach Grönland und 1 Menü für die Rückfahrt. Das Frühstück war, über 3 Wochen betrachtet, ziemlich langweilig und eintönig. Erst zum Ende der Reise gab es große Mengen an Käse. von Gourmet oder erstklassigem Essen ist die Deutschland weit entfernt.Der Fitnessraum war klein und dürftig mit Geräten ausgestattet und nur über eine Treppe am Außendeck erreichbar. Bei Regen wurde man nass und bei schlechtem Wetter ging gar nichts. Personal habe ich, währen der ganzen Rundreise, nur ein mal angetroffen.
Immer unter der Prämisse des Preis-Leistungs-Verhältnisses war diese Reise so ziemlich die schlechteste, die wir je gemacht haben. Das bekommt man bei anderen Reedereien (z.B. Yachtclub bei MSC) für erheblich weniger Geld und mit weitaus mehr Luxus. Nie wieder mit Phoenix oder der M/S Deutschland.



Gesamtbewertung:
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(0.75 von 5 Sternen)
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Bewertung von Doris Becker am 19. November 2019 17:23 Uhr

Ich habe Ende Oktober 2019 die grosse Nilfahrt von Kairo bis Assuan mit der MS Nile Vision gemacht . Das war meine erste Buchung mit Phoenix Reisen und ich bin von dieser Organisation begeistert. Bei Rückfragen oder Änderungen der Buchung kam stets postwendend die Antwort und weil bei einer Verlängerung in Hurghada die Flüge kurzfristig wegen vorzeitiger Rückfahrt der Nile Vision nach Luxor geändert wurden und sich dadurch eine längere Aufenthaltszeit in Kairo ergab, wurden vorgängig €25.00 zurück erstattet und zudem wurden wir in Kairo von einem Phoenix Vertreter abgeholt und in ein nahes Restaurant zum Mittagessen eingeladen.
Zu Beginn der Fahrt wurden wir in drei Gruppen eingeteilt und von jeweils einem äusserst sachkundigen und sehr gut deutsch sprechenden ägyptischen Reiseleiter zu den Ausflügen begleitet.
Ich werde Phoenix Reisen all meinen Bekannten empfehlen und es war meine erste, aber sicher nicht meine letzte Reisebuchung bei dieser Organisation.



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(5 von 5 Sternen)

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(5 von 5 Sternen)

Bewertung von Denise am 20. Oktober 2019 17:48 Uhr

Ich habe bei Phoenix-Reisen als Paar eine Pauschalreise nach Ägypten gebucht.
Leider musste ich vorzeitig die Heimreise antreten, da mein Freund mich bedroht, Gewalt anwenden wollte und mir Geld aus dem Zimmersafe geklaut hat.
Auf Nachfrage beim Reiseleiter von Phoenix wurde mir ein Zimmer für 95,00 € / Nacht angeboten.Sonst wurde nichts unternommen. Leider hatte ich nicht mehr soviel Bargeld. Mein Freund hat mir ja mein Geld gestohlen. Zu diesem Zeitpunkt hätte ich noch sieben Nächte vor Ort gehabt, d. h. ich sollte zusätzlich schon zu meinen bezahlten Urlaub nochmals 665,00 € zahlen. Nach mehreren Rücksprachen mit dem Hotelpersonal bin ich dann für eine Notfall-Nacht bei bekannten Urlaubern untergekommen.
Am darauf folgenden Morgen habe ich gleich wieder mit der Gästebetreuerin gesprochen und mich an der Rezeption aufgehalten, da mein Freund mich auch dort weiterhin attackiert hat.
Die Gästebetreuerin hat daraufhin nochmals Kontakt mit dem Phoenix Reiseleiter aufgenommen wegen Umbuchung des Rückfluges. Nichts zu machen. Der Reiseleiter war auch zu diesem Zeitpunkt nicht bereit persönlich in das Hotel zu kommen Daraufhin habe ich zusammen mit der Gästebetreuerin nach Rückflügen Ausschau gehalten. Diese konnte ich aber leider nur mit Kreditkarte zahlen, die ich nicht habe. Es wurde an dem Tag ein Rückflug nach Bremen angeboten den ich sehr gerne genommen hätte, da ich problemlos von Bremen die weitere Heimreise antreten konnte.
In der Zwischenzeit meldete sich der Reiseleiter telefonisch, dass er um 11:00 ins Hotel kommen würde. Ich habe der Gästebetreuerin mitgeteilt, dass ich den 15.00 Uhr Flug nach Bremen nehmen möchte.
Der Phoenix Reiseleiter kam ins Hotel.Ich habe ihm den Sachverhalt nochmals genau erklärt, dass ich ein Zimmerwechsel nicht bezahlen könnte, da mich mein Freund bestohlen hat und mir mit Gewalt gedroht hat. Und das ich unbedingt den Flug nach Bremen nehmen möchte. Er sagte er müsse Rücksprache mit Deutschland halten und würde mich per What´s app kontaktieren. Ich habe nochmals gesagt, dass ich den 15:00 Uhr Flug nach Bremen haben möchte.
Die Zeit verging. In der Zwischenzeit attackierte und beleidigte mich mein Freund weiterhin an der Rezeption. Irgendwann rief der Reiseleiter zurück. Der Flug nach Bremen war natürlich weg.
Dann teilte mir der Reiseleiter von Phoenix allen ernstes mit, dass er mir ein Flug 3 Tage später anbieten könnte für 80,00 €.
Da ist mir alles aus dem Gesicht gefallen. Der Reiseleiter hält mich stundenlang auf, sodaß der Bremen-Flug weg ist und bietet mir dann einen Rückflug für drei Tage später an und ich sollte für die nächsten Nächte dann noch 95,00 € zahlen obwohl der Reiseleiter wusste, das ich nicht mehr soviel Geld hatte. Das ist eine bodenlose Frechheit seitens Phoenix-Reisen. Anstatt das mein Ex-Freund aus dem Zimmer geschmissen wird und das er verpflichtet wird sich ein neues Zimmer zu buchen, darf ich zu allem Überfluss den Abendflug (der Flug nach Bremen wäre deutlich günstiger gewesen!!!) nach Hannover nehmen mit 3 Stunden Aufenthalt!!! in Hannover bevor ich mit dem Zug weiterreisen kann.
Normalerweise hätte ich noch 6 Tage vor Ort gehabt, die ich schließlich schon bezahlt hatte.
In Deutschland habe ich Phoenix-Reisen kontaktiert.
Die Antwort war: Ich müsste dafür Verständnis haben, dass der Reiseleiter erst Kontakt mit Deutschland aufnehmen muss.
Ich kann nur jeden davon abraten, seinen wohlverdienten Urlaub mit Phoenix Reisen zu planen und durchzuführen.
An alle Frauen, Finger weg von Phoenix Reisen. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was ich für Ängste durchgestanden habe.



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(0.38 von 5 Sternen)
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(0.25 von 5 Sternen)

Bewertung von Kim Koch am 6. Oktober 2019 14:40 Uhr

Wir waren im August in Ägypten und haben unsere Reise über Phoenix Reisen im Internet gebucht. Wir wurden auch von einem Mitarbeiter von Phoenix direkt am Flughafen abgeholt, da wir ja inkl. Transfer gebucht hatten. Hier wurden wir jedoch schon stutzig, denn es hieß das Einreisevisum würde 25,-€ pro Person kosten. Der Herr von Phoenix hat hier jedoch von uns bereits 28,-€ pro Person verlangt. Anschließend sind wir mit einem Privatauto zum Hotel geshuttlet worden. Während der Fahrt wurde man dann schon angesprochen, dass man dem Fahrer doch wohl ein Trinkgeld geben solle und dem Mitarbeiter von Phoenix auch. Wir wurden dann drüber informiert, dass unser Reiseleiter einmal pro Woche im Hotel für eine Sprechstunde für uns zugänglich wäre. Dies hatten wir jedoch nicht in Anspruch genommen. Wir hatten uns dann überlegt, einen Ausflug nach Luxor zum Tal der Könige zu machen und haben uns hierzu mit unserem Reiseleiter per WhatsApp in Verbindung gesetzt, da dies lt. Aushangtafel im Hotel, ebenfalls von Phoenix angeboten wird. Dieser Ausflug hätten uns über unseren Reiseveranstalter 100,-€ pro Person, komplett ohne Verpflegung, gekostet. Wir hatten die Reise dann für 85,-€ pro Person mit Verpflegung, bei einem Veranstalter vor Ort übers Internet gebucht. Man sollte ja eigentlich der Meinung sein, dass wenn man Ausflüge über seinen Reiseveranstalter bucht, da nicht noch ausgenommen wird. Am Tag der Abreise sollten wir wieder von einem Mitarbeiter von Phoenix am Hotel abgeholt werden. Leider kam der Abholer ca. 20 Minuten zu spät, sodass es am Flughafen dann ziemlich stressig mit dem Check-In wurde. Der Mitarbeiter der uns zurück zum Flughafen begleitet hatte, war sehr unhöflich und ungesprächig, aber Trinkgeld wollten er uns sein Fahrer natürlich auch wieder haben. Im Großen und Ganzen waren wir nicht sehr begeistert von unserem Reiseveranstalter und wissen nicht, ob wir nochmal eine Reise mit Phoenix Reisen buchen werden.



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(3 von 5 Sternen)
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(3 von 5 Sternen)

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(2 von 5 Sternen)
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Bewertung von Dagmar Korreck-Keiner am 8. August 2019 18:40 Uhr

Vom 27.7.2019 bis 1.8.2019 auf der Sofia von Passau nach Wien.. Budapest usw. Es war ein Geschenk von unseren Kindern u. a. Es war ein wunderschönes Erlebnis. Alles war gut organisiert und wir waren rundum zufrieden. Von der ersten bis zur letzten Minute. Tolles Essen. Guter Service und eine gute Reiseleiterin. Einfach ein Traum fuer uns. Wuerden sofort wieder mitfahren.



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(3.75 von 5 Sternen)
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(2.75 von 5 Sternen)

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Bewertung von Andrea Jakob am 2. August 2019 13:10 Uhr

Auch ich habe leider keine guten Erfahrungen mit Phönix-Reisen gemacht und mich auch im Nachhinein über die Art der „Bearbeitung“ der Beanstandung sehr geärgert. Ich gebe diesen Kommentar erst jetzt ab, da ich mehr oder weniger durch Zufall erst jetzt auf diese Seite gestoßen bin.
Der Flug und das Hotel waren gut, da gab es keine Beanstandungen. Aber für den Reiseleiter vor Ort – ohne Worte.
Ich kam abends an und wurde vom Reiseleiter bereits vor der Gepäckausgabe empfangen. Ich wollte verständlicherweise zum Gepäckband, um meinen Koffer in Empfang zu nehmen. Hieran wurde ich vom Reiseleiter mit dem Worten gehindert, „das dauert noch eine Weile“. Wir setzten uns hin, er übergab mir einen Zettel, auf dem die möglichen Ausflüge aufgeführt waren, für meine Begriffe alle überteuert. Ich schaute mir die Ausflüge an, interessierte mich auch für den einen oder anderen, aber der Reiseleiter wollte allen Ernstes das Geld für alle Ausflüge sofort in bar von mir haben (angeblich hätte er kein Kartenlesegerät dabei), eine Quittung hätte ich auch nicht bekommen. Ich drücke doch nicht jemandem, den ich noch nie vorher gesehen habe, mehrere hundert Euro in die Hand, noch dazu ohne Quittung.
Dann ging es zur Passkontrolle. Ich hatte mein Visum bereits vollständig ausgefüllt, er bat mich um meinen Pass, verlangte 28,00 € von mir für das Visum und legte den Pass auf den Tresen. Hinterher habe ich erfahren, dass das Visum lediglich 25 $ kostet. Kommentar des Veranstalters: „Wenn der Reiseleiter bei der Visumerteilung behilflich ist, sollte man das auch bezahlen.“ Damit kann doch aber nicht gemeint sein, dass der Reiseleiter den Pass auf den Tresen legt.
Der Reiseleiter informierte mich dann noch, dass es keinen Begrüßungstreff (wie allgemein üblich) geben würde. Wenn ich Fragen oder Wünsche hätte, würde dies nur per Whats App gehen. Auch ein bisschen ungewöhnlich.
Dann ging es zum Transferbus und der Reiseleiter verabschiedete sich.
Im Bus wurde uns Mineralwasser zum Kauf angeboten mit der Empfehlung, es im Bus zu kaufen, da das im Hotel sehr teuer sein würde (1 Flasche 4 oder 5 $). Totale Lüge, im Hotel war das Wasser kostenlos!!!
Der Transfer zum Hotel dauerte rund drei Stunden! Alle Reisenden waren ziemlich abgegessen, immer Stau. Da hätte man sicherlich eine Umleitung nehmen können. Erst nach 23.00 Uhr waren wir im Hotel. Glücklicherweise hatte die Bar noch offen, sodass man sich etwas zu trinken bestellen konnte.
Am nächsten Tag kontaktierte ich den Reiseleiter, um ihm meine Ausflugswünsche mitzuteilen. Es war auch ein Ausflug nach Alexandria auf meiner Wunschliste. Dieser Ausflug sollte 130 € kosten. Der Reiseleiter teilte mir mit, dass diese Reise „angeblich“ kaum gebucht wird und ich einen Einzelausflug buchen könnte – allerdings zum doppelten Preis. Für mich spielt jedoch nicht nur der Preis eine Rolle, sondern auch die Möglichkeit, dass ich mich mit anderen unterhalten kann. Da es ja gleich zu Beginn der Reise war, sagte der Reiseleiter mir zu, dass er mich, falls sich andere Reisende finden würden, die an diesem Ausflug teilnehmen würden, er mich informieren würde – Fehlanzeige.
Am nächsten Tag gab es dann den 1. Ausflug. Dieser war zunächst auch sehr schön. Dann ging es zum Mittagessen. Dieses dauerte und dauerte und dauerte. In dem Bus waren die meisten anderen Mitfahrer Touristen, die weiterfliegen wollten, da ihre Reise in Kairo nicht zu Ende war. Mitgegangen, mitgefangen. Den ganzen Nachmittag habe ich in dem Restaurant verbracht, weil andere Reisende zum Flughafen gebracht werden sollten – am frühen Abend. Dann ging es endlich los, nach ca. 10 Minuten wurde ich gebeten auszusteigen, da ich als Einzige nicht weiter geflogen bin. Ich musste in ein total verqualmtes Auto einsteigen und hierin sage und schreibe wieder fast drei Stunden verbringen, weil die Straßen mal wieder nur von Staus zugesetzt waren. Man hätte doch ein Fahrzeug bereits zur Mittagszeit für mich bestellen können. Als ich dem Reiseleiter am Ende des Ausflugs meine Kreditkarte gab zur Bezahlung lehnte dieser ab, eine Bezahlung könne nur in bar erfolgen und er wollte mit mir zum Bankautomat gehen. Es ist das 1. Mal, dass ich im Urlaub Ausflüge nicht mit meiner Kreditkarte bezahlen konnte. Der Reiseleiter bestand darauf, mit mir zum Bankterminal zu gehen. Da ich im Ausland generell keine Barabhebungen vornehme, hatte ich natürlich auch nicht meine Pin-Nummern dabei. Es gab einen ziemlichen Aufstand. Es kann auch nicht sein, dass ich einen Ganztagesausflug buche und bezahle und dann den halben Tag in einem Restaurant verbringen muss, weil der Bus andere Reisende zum Flughafen bringen muss.
Nachdem ich dann meine Pin-Nummern aus Deutschland in Erfahrung bringen konnte, war es mir möglich, den nächsten Ausflug anzutreten. Zuerst wollte der Reiseleiter (verständlicherweise) das Geld in bar für beide Ausflüge haben. Eine Quittung habe ich allerdings nicht bekommen. Ich wurde mit der Bemerkung abgefertigt, dass ich ja schließlich die Leistung erhalten hätte.
Dann buchte ich noch einen Halbtagesausflug nach Kairo zum Basar und wollte auch noch das koptische Kairo besichtigen. Beim Halbtagesausflug kam der Reiseleiter 2,5 Stunden später mit dem Ergebnis, dass sich der Ausflug nach hinten raus verschoben hat, wir kaum noch weggekommen sind, weil an diesem Tag in Kairo ein Feiertag war – und wieder die dreistündige Rückfahrt zum Hotel.
Dann erfuhr ich wenige Tage vor der Abreise vom Reiseleiter, dass weder für den von mir vorgesehenen Ausflug nach Alexandria noch für die Besichtigung des koptischen Kairos „angeblich“ keine anderen interessierten Reisenden vorhanden wären und ich, wenn ich diese Ausflüge machen möchte, ich den doppelten Preis bezahlen müsste, sprich 178 € bzw. 230 €, erzählte mir aber gleichzeitig, dass er vor einigen Tagen das koptische Kairo mit anderen Reisenden besichtigt hätte und was sie alles gesehen hätten. Unfassbar.
Tag der Abreise: Beim Flughafen angekommen, wollte fragte mich der Reiseleiter, ob ich wie auf der Hinreise auch wieder Business fliegen würde. Ich erwiderte, dass ich das noch buchen wollte, aber von Deutschland mir dieses nicht gelungen sei. Er drängte sich ziemlich auf, ging mit mir zum entsprechenden Schalter und redete nur Arabisch, sodass ich nichts verstehen konnte. Dann bezahlte ich den Aufschlag und als der Mitarbeiter mir die Kreditkarte zurückgeben wollte, schnappte sich der Reiseleiter meine Kreditkarte, spielte mir dieser in seiner Hand, bis es mir gelang, ihm diese wieder wegzunehmen. So etwas habe ich überhaupt noch nicht erlebt. Ich war froh, als ich im Flieger saß.
Zu Hause angekommen, setzte ich auch gleich ein entsprechendes Schreiben an Phönix-Reisen auf. Zunächst bekam ich ein Schreiben mit der Bitte um etwas Geduld (verständlich), da sie sich erst mit der Reiseleitung vor Ort in Verbindung setzen müssten. Nach zwei Wochen erhielt ich dann die „abschließende“ Mitteilung, dass man den Vorgang nicht klären könnte aber hoffen würde, dass ich noch weitere interessante Reisen bei Phönix buchen würde. Es wäre mit Sicherheit eine interessante Reise nach Kairo gewesen, hätte ich die von mir geplanten Ausflüge auch machen können. Never again!!!



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Bewertung von Rost am 31. Juli 2019 11:15 Uhr

Nie wieder Reisen mit Phönix,
wir hatten eine Nilkreuzfahrt von Luxor nach Assuan gebucht mit anschließendem Badeurlaub in Hurghada. Weil von Phönix die Reise total geändert wurde ( statt Tagflüge ohne längere Zwischenlandung ) kamen wir in Luxor 01:30 Uhr an und hatten ab Hurghada einen Rückflug um 05:30 Uhr. Beide Flüge hatten einen Zwishenstop in Kairo mit fast 4 stündigem Aufenthalt und Umstieg. Als uns Phönix die Umbuchung mitteilte, wollten wir die Reise kostenlos stornieren oder tauschen. Phönix bestand auf eine strapaziöse Teilnahme an der Reise. Keine Kulanz bei uns als Schwerbehinderte, fast 80 jährige und Zuckerkranke Reiseteilnehmer trotz ärztlichem Attest.



Gesamtbewertung:
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(0.67 von 5 Sternen)
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(0.75 von 5 Sternen)
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Bewertung von Muller am 17. Juli 2019 19:45 Uhr

Eigentlich war die Reise sehr schon. Das Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Ganz besonders positiv ist uns die Rezeption aufgefallen. Trotz der offensichtlich vielen Arbeit, sind die Damen stehts freundlich und hilfsbereit.
Jedoch einen Punkt mochte ich anfuhren, ich denke nicht das es es sehr renomiert ist wenn Passagiere auf Crewmitglieder treffen die offensichtlich zu viel getrunken haben.
Leider ist uns dies an einem Abend wiederfahren. Wir haben uns mit voller Begeisterung die Show angesehen und hatten dann noch eine sehr nettes Gesprach mit einer der Tanzerinnen. Spater haben wir leider besagte Tanzerin mit einem Herrn in einer misslichen lage Lage entdeckt. besagten Herrn haben wir tags drauf als einen 3-Streifen Bruckenoffizier in einem restaurant gesehen.
Mein Mann arbeitet auch in dieser Branche und wusste dies deshalb. Ich denke nicht das so etwas im Gastebreich passieren sollte.
Wir werden dennoch wieder mit Phonix fahren, da sonst alles wunderbar war.



Gesamtbewertung:
*****
(3.75 von 5 Sternen)
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(4 von 5 Sternen)
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(3.75 von 5 Sternen)
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(3.75 von 5 Sternen)
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(3.5 von 5 Sternen)
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(3.75 von 5 Sternen)

Bewertung von Daniel am 8. Juli 2019 20:59 Uhr

Sehr sehr guter Service im Vorfeld der Reise. Es gab nichts zu bemängeln und man wurde Erstklassik behandelt.



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Bewertung von Christian Schellmann am 26. Juni 2019 12:54 Uhr

Für unseren Ägypten-Urlaub, der die Pyramiden von Gizeh und auch eine Nilkreuzfahrt sowie den Tempel von Karnak und Abu Simbel, den Staudamm von Assuan und auch die Staustufe von Esna enthalten sollte entschieden wir uns für das Reiseangebot mit dem Namen „Horus“ und buchten dieses.
Als wir unsere Sitzplätze für die Flüge online reservieren wollten stellten wir fest, dass die Flüge falsch gebucht waren. Wir sollten laut Reiseverlauf von Kairo nach Assuan und nach dem Ausschiffen von Luxor nach Kairo reisen. Leider waren die Flüge von Kairo nach Luxor und von Assuan nach Kairo. Wir riefen daraufhin Phoenix in Bonn an und ließen uns aufklären, dass die Richtung der Reise geändert wurde, da wir keinen Anschlussurlaub buchten. Ein entsprechend neues Reiseprogramm wurde angefragt. Es wurde mir leider nur in kurzen Stichpunkten 1 Tag vor Abreise via Mail zugesandt.
Neben den Flugzielen hat sich leider auch die Flugzeit geändert. So sollten wir laut Plan am 30.3. statt in der Früh nun am Abend, statt Assuan nun nach Luxor fliegen. Dies hatte zu folge, dass wir einen Tag mehr ohne Programm in Kairo verbringen mussten. Laut Plan hätten wir an diesem Tag All-Inclusive auf dem Schiff genossen, doch leider mussten wir in Kairo am Vormittag das Hotel verlassen. Irgendwann am Abend wurden wir dann in Richtung Flughafen verbracht. Der Reiseleiter vor Ort erklärte, dass er nicht für Phoenix arbeitet, deshalb hätte eine Beschwerde bei ihm keine Chance. Am Flughafen wurden wir einem weiteren Reiseleiter übergeben, der unsere Beschwerde ebenfalls nicht entgegennahm. Wir hatten sogar den Eindruck er hätte es besonders eilig uns wieder los zu werden. Mit entsprechendem Tempo wurden wir durch den Flughafen befördert.
In Luxor selbst erreichten wir etwa gegen 23:30 Uhr das Schiff. Dort wurde uns dann mitgeteilt, dass wir um 5:30 Uhr bereits wieder geweckt werden, damit wir die Tour zum Tal der Könige nachholen. Diese ist nach eigenen Recherchen für die restlichen Gäste bereits tagsüber angesetzt gewesen, als wir unsere Zeit in Kairo verschwenden mussten. Völlig unausgeschlafen nahmen wir dann an der Tour teil, die gegen 11 Uhr dann ans reguläre Programm überging.
Abends, gegen etwa 19 Uhr wurde seitens dortigem Reiseleiter der Cocktailempfang angesetzt. Leider überschnitt sich dies exakt mit der Zeit, an der das Schiff (leider am Abend statt wie von Assuan nach Luxor tagsüber) die Schleuse bei Esna passierte. Da dies ein Bestandteil unserer Buchung war entschieden wir uns die Schleuse anzusehen, und somit verpassten wir den Cocktailempfang.
Die Reise wurde dann gegenläufig fortgesetzt, bis wir Assuan erreichten. Der laut Plan Assuan->Luxor normalerweise einen Tag vorher stattfindende Ausflug nach Abu Simbel war wegen der Fahrt in Richtung Assuan leider nicht möglich, weshalb dieser dann auch wieder einem bereits mit Ausflügen bestückten Tag, dem 2.4., vorangehängt wurde. Am Abend zuvor wurde auf dem Schiff ein traditioneller Abend gefeiert, bei der wir nicht teilnehmen konnten, da die uns zugesprochene Nacht aufgrund der Weckzeit um 3:45 Uhr wieder mal viel zu kurz berechnet wurde. Noch während der Durchführung des Ausflugpaketes rief dann der Reiseleiter vom Schiff mehrmals bei unserem Reiseleiter an und verlangte mich zu sprechen, um mir mitzuteilen, dass die Leistungen, für die ich bereits im Vorfeld in Deutschland bezahlt hatte, hier bei ihm noch nicht bezahlt wurden, und ich diese am Abend in Bar zu entrichten habe. Der Reiseleiter ließ sich leider nicht davon abbringen, dass wir doch schon bezahlt hätten. Dies führte an diesem Tag dazu, dass wir kaum noch den Ausflug genießen konnten, da wir ständig den Gedanken im Kopf hatten, dass wir hier betrogen werden würden. Ich musste schliesslich am Abend bei Phoenix in Bonn anrufen, um diese Sache zu klären. Hierbei kam laut Reiseleiter heraus, dass es sich scheinbar um ein Missverständnis zwischen Phoenix Bonn und der Dynasty Travel in Luxor/Assuan handelte und wir scheinbar der falschen Reise („Amun“ statt „Horus“) zugeordnet wurden.
Phoenix Reisen nimmt nicht an einem Schiedsgericht teil. Auf eine schriftliche Beschwerde von zu Hause wurden wir auf eine Wartezeit von etwa 6 Wochen zur Klärung des Falls gebeten. Nach Ablauf dieser 6 Wochen wurde uns ein Gutschein für die nächste Reise mit Phoenix kulanter Weise angeboten, der uns allerdings nichts nutzt, da wir keine Lust mehr verspüren mit Phoenix jemals noch zu reisen.



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(0.25 von 5 Sternen)

Bewertung von Violetta am 21. Juni 2019 06:06 Uhr

FINGER WEG vom Reiseveranstalter!!!
Bietet angebliche Schnäppchen an (Pauschalreise Ägypten) um sich dann nicht daran zu halten ..irgendwelche technische Fehler vorzumachen um ein überteuertes Gegenangebot zu unterbreiten! Über andere Veranstalter bekommt man diese Reise günstiger.
Habe mittlerweile auch von Bekannten viel Schlechtes gehört..Kundenzufriedenheit gehört nicht zu ihren Zielen!



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(0.25 von 5 Sternen)
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Bewertung von Roland Riedel am 18. Juni 2019 11:58 Uhr

Reisebeginn 30.05.19 ab Passau zum Donaudelta und zurück mit dem 5 Sterne-Schiff Anesha . Am 1.Abend gab es schon kein Weizenbier . Am 13.und 14.Tag keine alkoholfreien Biere bei Temperaturen über 30 Grad . Die Sonnenliegen entsprechen keinen 5 Sterne- Schiff .3 Gäste sind damit zusammengeklappt . Die Regiestühle sind unbequem. Es gab nur ein paar Hochlehnstühle . Das Personal war nett und hat sich bemüht alles gut zu machen bis auf Ausnahmen die trotz Bordsprache Deutsch nur Englisch sprachen und auch sonst sehr wenig Übersicht hatten . Die Minibar wurde erst 6 Tage später wieder aufgefüllt . Beim Essen gab es zum Fisch nur am 1. Abend und zum Galadinner das dazugehörende Fischmesser . Kapitänwechsel wurden im Stillen durchgeführt .Der 1.Kapitän hat sich vorgestellt war immer freundlich hat gegrüßt . Der nächste hat sich nicht vorgestellt und gegrüßt hat er auch nicht . Dann 2 tage vor Reiseende schon wieder neue Kapitäne an Bord .Kapitäns Cocktail ohne Kapitän . Sonst war alles gut . Dies war unsere 2. Phönix reise . Wir werden vielleicht auch nochmal mit Phönix reisen . Für uns war diese Reise einfach nicht die Reise mit einem 5 sondern 4 Sterne Schiff was unterm Strich einen geringeren Wert da stellt .



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(4 von 5 Sternen)
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Bewertung von Dinter am 26. Mai 2019 17:22 Uhr

Von Passau zum Donaudelta Mai 2019, MS Ariana
Es war eine Super Reise. Alles entsprach mindestens der angegebenen Sternezahl, der Kunde war in jeder Hinsicht immer König. Trotz des höheren Alters vieler Passagiere kann ich auch für Leute 50 aufwärts diese Tour empfehlen, wenn sie einfach mal abschalten, sich verwöhnen lassen und erholen wollen. Das Ausflugsprogramm stellt man sich selbst zusammen, so dass der Ruhe- oder Erlebnisgrad auf der Reise individuell erhöht oder gesenkt werden kann. Jegliches Personal an Bord sehr zuvor kommend, freundlich, hilfsbereit und absolut Kunden orientiert. Die Sauberkeit auf dem gesamten Schiff war aussergewöhnlich gut. Schiffslärm, der duch die Motoren entstand, ist je nach eigenem Empfinden gut aushaltbar. (Gewöhnungseffekt)! Hatten eine der hinteren Kabinen! Das Essen war mehr als reichlich, abwechslungsreich und immer richtig, richtig lecker. Auch war für jeden Geschmack etwas dabei.
Wir bekamen auf der Tour ab der zweiten Hälfte Hochwasser auf der Donau, wodurch der Zeitplan schon immer enger wurde aber die Kreuzfahrtdirektorin hat alles unternommen, um auch schwierige Situationen für uns Passagiere so stressarm und angenehm wie möglich zu machen! Ihr und allen anderen Crewmitgliedern, sowie dem Kapitän auf diesem Weg noch einmal ein herzliches Dankeschön. Wir haben die zwei Wochen an Bord der MS Ariana richtig genießen können.



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Bewertung von Peter Fussi am 10. Mai 2019 10:13 Uhr

Die von Ihnen geplante Reise hat unsere Erwartungen im vollen Umfang erfüllt.
Flug, Transfer, Riad, Hotel alles entsprach unseren Wünschen.... nicht ganz!
Doch zuerst zum Positiven. Das Riad Armelle in Marrakesch war einfach ein Highlight. Das Zimmer, das Ambiente war überwältigend.
Die Dame, die uns im Riad empfangen und betreut hatte ,leider weiss ich den Namen nicht war absolut kompetent und freundlich und hat uns von Anfang an geholfen. Chapeau!!!
Das Hotel Royal Atlas war gut.
Nur gut deshalb, weil es doch einige negative Eindrücke hinterliess.
Die Küche wäre sehr gut gewesen, wenn die Speisen nicht kalt gewesen wären.
Der Service war sehr Bakschisch orientiert mit Ausnahme des VIP Frühstückraum.
Ein absolutes No Go war das Animation Team. Absolut unfreundlich, borniert und ignorant.
Auf diverse Fragen wurde nur geantwortet :"Not my Job!
Nachdem wir diesbezüglich die Guest Relation informiert hatten eskalierte die Situation.
Hinter unserem Rücken wurden uns obszöne Gesten gezeigt (Mittelfinger).
Ich habe selbst jahrelang im Hotel gearbeitet, bin auch Gast in vielen nationalen und internationalen Hotels aber derartiges habe ich noch nicht erlebt.
Es ist sehr schade, da dieser Eindruck das Gesamtbild des Hotels doch sehr verzerrt.



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(4.75 von 5 Sternen)
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Bewertung von hermann heinz am 21. Februar 2019 16:50 Uhr

habe mit meiner frau (80 Jahre) eine Flussreise von Passau 2 Wochen bis ins Donaudelta im August 2018 gemacht,es war alles in Ordnung bis auf die Tatsache das das Schiff nachts fuhr mit einen enormen Lärm so das wir 2 Wochen nicht schlafen konnten.Vor Ort wurde von uns reklamiert,ohne Erfolg dann wurde von mir per Email reklamiert es dauerte 3 Monate bis mir lediglich aus Kulanz für eine nächste Reise 2 mal 150 Euro Nachlass angeboten wurde,obwohl den anderen Gästen eine höheren Betrag angeboten wurde.Der Lärm war nur in den 4 letzten Kabinen aber es war der gleiche Preis wie für die Kabinen ohne Lärm.Der krach war so stark das alle Türen,auch im Bad vibrierten.
Die letzten Kabinen dürften nicht belegt werden oder nur zum halben Preis mit der Anmerkung das man dort nicht schlafen kann.
Leider stellt sich die Reederei stur in dieser Angelegenheit und es gibt nur die Möglichkeit auf dem Rechtsweg



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(2.08 von 5 Sternen)
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Bewertung von Rüdiger am 20. November 2018 18:19 Uhr

Busreise statt Schiffsreise!
"Flussfahrt" von Passau zum Donaudelta vom 18.8.2018 bis zum 3.9.2018 mit MS Anesha
Die Reise entsprach nicht der Reisebeschreibung!
Wegen Niedrigwasser auf der Donau konnten wir nicht in Passau mit der Anesha abfahren sondern mussten mit dem Bus nach Wien fahren, weil das Schiff in Mohacs (Ungarn) festlag.
Von Wien mit dem Bus nach Bratislava, wo inzwischen auch die Anesha angekommen war.
Jeder weitere Tag war eine Überraschung, man wusste nie, ob und wo man ankam.
Natürlich konnten einige Ausflüge nicht durchgeführt werden. Und in Rousse (Bulgarien) war dann endgültig die Schifffahrt zu Ende! Wir kamen nicht wie geplant mit dem Schiff bis zum Donaudelta sondern wieder mit dem Bus bis Tulcea.
Keine erholsame Reise, nur Stress, Chaos und Unsicherheit!
Wie wir erfuhren, wurden auch schon vor uns einige Donau-Flussreisen von Phoenix Reisen zum größten Teil als Busreisen durchgeführt.
Eine kostenlose Stornierung der Reise müsste angeboten werden, wenn die Reise nicht als Flussfahrt sondern als Busfahrt mit gelegentlicher Schifffahrt durchgeführt wird und somit gravierend von der Reisebeschreibung abweicht.
Vor allem, weil Phoenix Reisen schon seit Wochen bekannt war, dass die Donau Niedrigwasser hat und es auch auf vorangegangenen Reisen zu erheblichen Planänderungen gekommen war.



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Bewertung von Hans-W. & Rima Schmidt am 4. November 2018 21:45 Uhr

Die Organisation unserer gebuchten Kombinationsreise Nilkreuzfahrt (1 Woche) + Rotes Meer (1 Woche) war hervorragend. Unser besonderer Dank gilt dem Reiseleiter Herrn Ahmed Elshebokshi der uns während der Nilkreuzfaht begleitete. Ein Reiseleiter den man sich wünscht. Sein Engagement, fachliche Kompetenz sowie Sprachkenntnisse waren herausragend.



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Bewertung von Gabriele Lauterjung am 29. September 2018 10:47 Uhr

Bei unser Reise handelte es sich um 1 Woche Nil (Reise Memnon) und 1 Woche Badeurlaub. Die Nilkreuzfahrt sollte Firstclass sein. Das Schiff war schon sehr in die Jahre gekommen und entsprach nicht der Vorstellung. Das Personal an Bord war allerdings sehr gut. Auch über das Essen kann man nicht meckern. Getränke waren allerdings meistens sehr warm. Wir fuhren ab Luxor und sollten eigentlich am nächsten Tag Assuan erreichen. Das war dann nicht so. Unser Reiseleiter hielt es aber nicht für nötig uns mal mitzuteilen, warum wir dann einen ganzen Tag in Kom ombo an Bord verbringen mußten anstatt schon mal den Tempel zu besichtigen. Diese Besichtigung wurde erst auf der Rückfahrt durchgeführt und zwar in der Mittagszeit (also absolute Glut). Über die Reiseleitung waren nicht nur wir enttäuscht. Sie hat einiges zu wünschen übrig gelassen. Die fakultativen Ausflüge waren absolut überteuert. Wir haben die Fahrt schonmal mitgemacht. Da war zum Beispiel die Kutschfahrt in Luxor inklusive. Jetzt wollte Phoenix dafür 17 Euro pro Person haben. Das war total überzogen. Insgesamt waren wir von der Nilkreuzfahrt mit Phoenix sehr entäuscht und würden das Unternehmen nicht weiterempfehlen. Lediglich die Abholung vom Flughafen und der Transfer zurück war sehr gut. Für das Hotel haben wir uns selbst entschieden, dafür kann Phoenix nichts. Eine Weiteremphelung für das Jaz Aquamarin können wir nicht vertreten. Wir waren sehr enttäuscht. Alles in allem war die Reise über Phoenix aber total überteuert und wir würden allen raten sich eher ein anderes Reiseunternehmen zu suchen.



Gesamtbewertung:
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(2.88 von 5 Sternen)
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(4.75 von 5 Sternen)
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(1.5 von 5 Sternen)
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(4.75 von 5 Sternen)

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Bewertung von Täuber am 11. September 2018 18:39 Uhr

Flußkreuzfahrt St. Petersburg - Moskau
Super Reise - Schiff Ivan Bunin - Schiff und Verpflegung absolut in Ordnung - Ausflüge ok
Alles gut organisiert - weiter empfehlenswert



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(4.25 von 5 Sternen)
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(3.75 von 5 Sternen)
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Bewertung von Maxi am 25. August 2018 10:40 Uhr

- Reiseleistungen lt. Katalog wurden nicht erbrachten.
- Lt. Katalog "gute und gehobene Mittelklassehotel (Landeskategorue drei und vier Sterne): ein Stall wäre oft die bessere Unterkunft gewesen.
- Drei im Katalog als separate Reisen ausgewiesen, wurden zu einer Reise zusammengefasst ( 1 Gruppe nur Königsstädte, eine Gruppe zwei Wochen, eine Gruppe nur die zweite Woche im Süden). Dadurch kam es in der zweiten Woche nur zu Wiederholung. Eine DVD von Marokko hätte es zu Hause auch getan, da hätte es mehr Informationen gegeben und man hätte es sich ebenfalls wiederholen lassen können.
- "Reiseleiter" hat weiblichen Reisegast mehrmals sexuell belästigt.
- "Reiseleiter" hatte während gesamter Reise keinen Bock. Er hat Gäste angepöbelt. Ausgeschriebene Leistungen hat er als "Freizeit" deklariert, damit er die Gruppe nicht betreuen muss.
- Nach vor Ort erfolgter Beschwerden durch die gesamte Reisegruppe, hat die lokale Reiseagentur Lügen über die Gäste verbreitet und diese verspottet. Phoenix Reisen hat nur tw. auf Beschwerden im Nachgang in Deutschland reagiert. Eine wurde komplett ignoriert und auf Nachfragen mit Floskeln abgeschnettert.
Nie wieder Phoenix Reisen, dass war in Gänze unter aller Sau!!!



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(0.44 von 5 Sternen)
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(1 von 5 Sternen)
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(0.25 von 5 Sternen)

Bewertung von Antje Gruetzmacher am 8. Mai 2018 20:25 Uhr

Leider habe ich nicht sehr gute Erfahrungen mit Phoenix gemacht und wollte an dieser Stelle kurz darauf aufmerksam machen. Aufgrund eines Sturms konnte ich meinen Originalflug nicht antreten (Pauschalreise nqach Jordanien) und musste über Umwege direkt zur Urlaubsdestination reisen (da ich die Reise nicht stornieren wollte). Das ich hier für alles selbst aufkommen muss, war mir bewusst, obwohl ich doch bereits 3 Tage vor Anreise auf die Umstände aufmerksam gemacht habe.
Direkt vor Ort wurde mir versichert, dass mit meinem Rückflug alles in Ordnung sei. Schockierenderweise musste ich dann jedoch direkt am Flughafen (2 Stunden vor Abflug) feststellen, dass mein Flug gestrichen wurde und ich für meinen Rückflug nochmals zahlen müsste. Ich bin ehrlich schockiert und habe dies von einer Agentur wirklich nicht erwartet. Als Kommentar vom Kundenservice bekam ich die Aussage, dass die Fluggesellschaft dies so handhabt und auch über Phoenix Zusatzkosten angefallen wären. Nie wieder Phoenix!



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Bewertung von Günter Steffen am 8. Mai 2018 10:43 Uhr

Vom 28.11.-4.12.2017 habe ich die Reise "Adventszauber" und anschließend die Reise vom 4.-21.12.2017 "Der sonne entgegen" gebucht. Reisepreis ohne Nebenkosten
rd Euro 3.850,--. Die üblichen Mängel bezüglich Kabinen, Essen, Ausflugsprogramme, Service, Phoenix-Mitarbeiter usw. dürften hinlänglich bekannt sein.
Aber Ist außer mir schon jemand vom Kapitän Hansen, dem Held der Serie "Verrückt nach Meer", persönlich beleidigt, verleumdet und rufgeschädigt worden?
(Alles strafbare Handlungen!) Eine Beschwerde bei der Geschäftsführung von Phoenix-Reisen ist - wie anscheinend üblich - einfach unter den Teppich gekehrt worden.
Mein Angebot die nächste Reise vom 15.4.-6.5.2016 im Reisepreis von rd Euro 6.100,-- wegen Unzumutbarkeit zu stornieren, wurde mit dem Hinweis auf anfallende Stornokosten beantwortet. So mußte ich diese Reise nolens volens wider Willen antreten. Am Ende der Reise verabschiedete mich der Kreuzfahrtdirektor Gleiß dann mit der Bemerkung, ich würde Phoenix---Reisen einen Gefallen tun, nicht mehr dort zu buchen. Eine Frechheit und an Arroganz kaum zu überbieten. Fazit: Nie mehr Phoenix!



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Bewertung von Kohlrausch am 15. April 2018 13:01 Uhr

Die Amadea ist ein in die Jahre gekommenes Schiff, hat die beste Zeit lange hinter sich. Einigermmaßen sauber, aber sehr alt. Die Bordboutique hat kein nenneswertes Angebot, wichtige Dinge wie Zahnpaste und Papiertaschentücher waren lange vor Reise-Ende ausverkauft. Schwache Leistung! Das Kabinenpersonal wird beim Aufräumen der Kabine nur dann zeitnah aktiv, wenn es mit reichlich Trinkgeld "motiviert" wird.
Zwei Restaurants an Bord, freie Platzwahl, sehr gut. Aber: das Essen entspricht definitiv nicht der selbstverliehenen Kategorie "4,5 Sterne". Es gab mehr als 7 Tage hintereinander lediglich ein Fleischgericht sowie ein Fischgericht, dazu die unvermeidlichen Nudeln in sehr "geschmacksneutraler" Tomatensoße. Die Fischgerichte waren definitiv aus billigem Pangasius, den man uns als "Barsch" unterzujubeln versuchte. Tagelang las sich die Speisekarte so: "Pazifikbarsch, Thailändischer Flußbarsch, Atlantikbarsch, Zackenbarsch, Rotbarsch, Wolfsbarsch, Goldbarsch" usw. Ich lasse mich (als Fischkenner) nur sehr ungern veralbern! Auch finde ich es eher traurig, wenn auf dem Lidodeck bspw. Pizza angeboten wird, die so geschmacklos, fade und so schwer vom Backblecht zu trennen ist, daß sie im Grunde ungenießbar wird. Der Küchenstil ist ein einziges Sammelsurium, keine durchgehende Linie, weder deutsch noch mediterran noch sonst irgend etwas. Da helfen auch keine phantasievollen Bezeichnungen! Die Sauberkeit im Restaurant ist gewährleistet, das ist aber auch schon alles. Das Servicepersonal ist sehr aufmerksam, sehr höflich, es gibt aber leider immer wieder Ausnahmen, sodaß man sich nicht darauf verlassen kann, vernünftig bedient zu werden. Zur Qualität der angebotenen Speisen: auf dieselbe angesprochen (Qualität war eines 4,5-Sterne-Restaurants unwürdig!) hieß es lapidar: "Sie sind doch wohl sattgeworden, oder?" Vielen Dank, satt werde ich auch an einer Dönerbude! Dort wird mir aber nicht vorgegaukelt, ich befände mich in einem Etablissement, welches 4+ Sterne innehat! Wenn ich für eine Schiffsreise viel Geld bezahle, die ich auf einem Schiff der Kategorie "4+ Sterne" verbringe, dann erwarte ich auch ein Niveau, welches dem Preis entspricht. Davon ist die Amadea weit entfernt!
Auch in den ziemlich teuren Kabinen (Deck 8) finden sich nur sehr alte, sehr abgenutzte Möbel mit bröckligem, brüchigem Furnier, fleckiger Fußbodenbelag, abgenutzte Matratzen. Sehr schlecht, regelrecht gesundheitsgefährdend ist die sogenannte Klima-Anlage, die eine nichts weiter ist als eine sehr alte, simple Luftumwälzpumpe. Man kann dieses dröhnende Gebläse nicht abstellen, es bläst und bläst, ununterbrochen Tag und Nacht sehr laut, lediglich die Temperatur läßt sich allerhöchstens etwas (!) regeln. Beschwerden schaffen keinerlei Abhilfe. Das Bad wurde neu gestaltet, annehmbar. Aus der Lüftung riecht es immer wieder nach Schweröl, sehr lästig. Die Bademäntel sind alt und schon seit vielen Jahren in Benutzung, sehr schlecht. Das Kabinenpersonal pflegt nachts lange und laute Gespräche im Gang vor den Kabinen, sehr störend. Beschwerde schafft auch hier keine Abhilfe.
Das Servicepersonal im Restaurant ist sehr freundlich, allerdings mit Ausnahmen. Fremdsprachenkenntbnisse des Personals nicht nennenswert, man sollte sich darauf einstellen, englisch zu kommunizieren (oder spanisch, wenn man kann). Kabinenreinigung erfolgt eher spät, Personal scheint überfordert, vergißt z.b. öfter, das verbrauchte Toilettenpapier zu ersetzen. MIt Beschwerden kann Phönix gar nicht umgehen - man bekommt entweder lapidare Antworten oder wird vertröstet; die entsprechenden Probleme werden aber gar nicht oder nur sehr unzureichend gelöst.
Zum Thema "Ausflüge" - als Veranstalter dieser Ausflüge sehe ich die Agentur "Phönix" in der Pflicht, auf die lokalen Agenturen / Veranstalter vor Ort einzuwirken, denn in Ländern wie Indien, Sri Lanka, Vietnam und Malaysia ist die Qualität der Landausflüge oft miserabel. Abgeranzte, uralte Busse mit sehr dreckigen Sitzen, schmutzigen Scheiben und defekten oder nicht abzuschaltenden eiskalt eingestellten Klima-Anlagen sind dort leider die Norm. Es dauert endlos, bis die stets unwilligen Fahrer durch Vermittlung der Phönix-Reiseleiter diese eiskalten Klima-Anlagen abstellen. Das Preis-Leistungsverhältnis der Landausflüge ist oft grotesk unbalanciert. Man wird immer wieder zu Verkaufsveranstaltungen in überteuerte Edelsteinschleifereien u.ä. gefahren, die man von sich aus nie besuchen würde. Das erinnert an die berüchtigten Kaffefahrten und steht dem Veranstalter Phönix alles andere als gut zu Gesicht! Zudem sind viele junge Reisebegleiter der Agentur Phönix damit überfordert, in Ländern wie Myanmar, Vietnam und Indien mit den einheimischen "Guides" zu kommunizieren, so daß vieles an Übersetzungsarbeit von Gästen (!) geleistet werden muß, die der entsprechenden Sprache mächtig sind,
Es ist auch grotesk, daß ein auf dem Schiff mitreisender "DJ" (sprich: Musikveranstalter in einer Bar, der sogenannte "DJ Tom") zum Reiseleister solcher Ausflüge ernannt wird und dann auf den Ausflügen vor allem Interesse daran hat, selbst stundenlang einkaufen zu gehen. Insgesamt sind die Landausflüge rausgeworfenes Geld, auch wenn es da hin und wieder rühmenswerte Ausnahmen gab.
Ich habe nun in etwas mehr als vier Jahren drei aufeinanderfolgende Reisen mit der Amadea absolviert. Ich bin sehr, sehr unzufrieden, vor allem mit der Tatsache, daß ich auf jeder dieser Reisen erkrankte. Schwere Erkältung mit Symptomen, die ich sonst nie aufweise. Wenn das einmal passiert, hat man Pech gehabt, Passiert es zwei mal, wird man nachdenklich - aber wenn es auf drei Reisen dreimal passiert, und wenn zahlreiche Mitreisende das gleiche Problem haben, dann stimmt etwas mit dem Schiff nicht! Der Schiffsarzt hat die Klima-Anlage als Quelle des Übels bezeichnet, genau wie sein Kollege im Jahr 2017. Es ist kein Zufall, wenn mehr als zwei Drittel der Passagiere heftig erkranken! Leider verweigerten sich die Verantwortlichen der Agentur Phönix an Bord einem klärenden Gespräch bzw. brachen dieses ab. Eine sehr, sehr unprofessionelle Reaktion auf sachliche und ruhig vorgetragene Beschwerden!
Beschwerden werden von Phönix ohnehin ignoriert. Auf Beschwerden, die an Bord vorgebracht wurden, erfolgte keine Reaktion, keine Bitte um Entschuldigung, vor allem aber wurden die unhaltbaren Zustände nicht abgestellt.
Beschwerden, die man auf den sogenannten "Bewertungsbögen" nach Ende der Reise an Phönix übermittelt, werden ebenfalls ignoriert. Ich habe NIE eine Antwort erhalten.
Ich gehe davon aus, daß auch meine hier gepostete Bewertung von Phönix ignoriert werden wird.
Mein Fazit: NIE wieder Phönix!



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Bewertung von Stachel am 6. November 2017 18:20 Uhr

Nachdem wir als Paar das Reef Oasis Blue Bay Res schon 3mal dort urlaub gemacht haben und eigentlich immer sehr zufrieden waren, haben wir dieses mal das gegenteil erlebt.
Uns blieb die schier die Luft weg als uns erst beim Transfer mitgeteilt wurde das das Hotel zu 90% mit Ukrainer belegt ist.
Wir wollten aber nicht in der Ukraine Urlaub machen.
Das hotel ist leider voll auf diese Kundschaft eingestellt die anderen Urlauber sind da leider nicht mehr so wichtig gewesen.
So sah es leider auch in den Speiseräumen aus und auch auf den Toiletten, nachdem ich einen Herrn der dafür zuständig war Angesprochen habe und auch selber mit ihm die zustände gezeigt habe habe er Telefoniert aber leider ohne Erfolg.
Unsere Zimmer wurden zweimal nicht gemacht, mehrmals fehlten Handtücher die aber beim Zimmerboy nach Reklamation immer später gebracht wurden, die Zimmerboys waren schlichtweg überfordert und versuchten alles zu erledigen.
Leider laufen zuviel Aufpasser den ganzen Tag mit Handys umeinander anstatt die Mitarbeiter zu unterstüzen.
Wir sind momentan nicht mehr bereit in Ägypten Urlaub zu machen.



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(3,75 von 5 Sternen)
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Bewertung von Kuhn am 10. Oktober 2017 20:03 Uhr

Nach eigener Anreise per Bahn sehr freundlich in Bremerhaven im Terminal sowie auf der Amadea empfangen und betreut worden. Das gute Gefühl, freundlich und kompetent betreut zu sein, hielt bis zum Abreisetag an. Das betrifft die Mitarbeiter auf allen Ebenen. Die Kabinen sind gut ausgestattet, was zusätzlich benötigt wird, bereitgestellt. Kulinarisch und kulturell wird sehr viel geboten. Wir würden gut finden, wenn eine "Sorte" alkoholfreies Bier für Menschen mit hohem Tablettenkonsum (durch chronische Erkrankungen )zu den Mahlzeiten mit Hauswein - Weisswein/Rotwein preislich gleich Null gestellt werden.
Die Ausflüge sind gut organisiert, wenn auch preislich sehr hoch angesetzt, was die Auswahl mit beeinflusst und Abstriche vom Wunschprogramm macht.
Die Rückreise vom Schiff gestaltete sich in Bremerhaven schwierig, da die zeitlich angegeben SEV-Busse gar nicht nach Bremen fuhren und wir im Regen noch30 Min später fahrende Busse warteten..
Ein weiterer Wermutstropfen war 2 Tage später unser Koffertransport mit TEfra. Wir hatten 2 Koffer aufgegeben, die bei Regen angeliefert wurden, also äußerlich nass sein "durften" und dem Bringer ok abgezeichnet wurden. Allerdings stellten wir beim Öffnen fest, dass in einem Koffer die Sachen bis zur Mitte des Koffers regelrecht nass, also nicht nur feucht waren und von einem mIT Qualitätssiegel bestätigtem sorgfältigen Umgang weit entfernt erscheinen. Ein sofortiges Telefonat bei TEFRA und der Beschwerde über den Zustand des Inhaltes stellte uns eine Schadensliste über Internet in Aussicht. die nach 2 Tagen nicht eintraf, eine EMail wurde mit einem Rückruf beantwortet, der wiederum eine Liste i. Aussicht stellte, die bis heute nicht eingetroffen ist.
So ist es nicht nur ärgerlich, dass nach so einer schönen Reise, die Wohnung in ein Warenlager zum Trocknen von feuchten und klammen Sachen. mutiert, sondern der angesprochene "Partner" nicht entsprechend seinen eigenen Qualitätskriterien reagiert. Da Sie dieses Unternehmen partnerschaftlich empfehlen, möchte ich Sie von meiner Erfahrung in Kenntnis setzen.
R.Kuhn



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Bewertung von Kuhn am 10. Oktober 2017 14:22 Uhr

Nach eigener Anreise per Bahn sehr freundlich in Bremerhaven im Terminal sowie auf der Amadea empfangen und betreut worden. Das gute Gefühl, freundlich und kompetent betreut zu sein, hielt bis zum Abreisetag an. Das betrifft die Mitarbeiter auf allen Ebenen. Die Kabinen sind gut ausgestattet, was zusätzlich benötigt wird, bereitgestellt. Kulinarisch und kulturell wird sehr viel geboten. Wir würden gut finden, wenn eine "Sorte" alkoholfreies Bier für Menschen mit hohem Tablettenkonsum (durch chronische Erkrankungen )zu den Mahlzeiten mit Hauswein - Weisswein/Rotwein preislich gleich Null gestellt werden.
Die Ausflüge sind gut organisiert, wenn auch preislich sehr hoch angesetzt, was die Auswahl mit beeinflusst und Abstriche vom Wunschprogramm macht.
Die Rückreise vom Schiff gestaltete sich in Bremerhaven schwierig, da die zeitlich angegeben SEV-Busse gar nicht nach Bremen fuhren und wir im Regen noch30 Min später fahrende Busse warteten..
Ein weiterer Wermutstropfen war 2 Tage später unser Koffertransport mit TEfra. Wir hatten 2 Koffer aufgegeben, die bei Regen angeliefert wurden, also äußerlich nass sein "durften" und dem Bringer ok abgezeichnet wurden. Allerdings stellten wir beim Öffnen fest, dass in einem Koffer die Sachen bis zur Mitte des Koffers regelrecht nass, also nicht nur feucht waren und von einem mIT Qualitätssiegel bestätigtem sorgfältigen Umgang weit entfernt erscheinen. Ein sofortiges Telefonat bei TEFRA und der Beschwerde über den Zustand des Inhaltes stellte uns eine Schadensliste über Internet in Aussicht. die nach 2 Tagen nicht eintraf, eine EMail wurde mit einem Rückruf beantwortet, der wiederum eine Liste i. Aussicht stellte, die bis heute nicht eingetroffen ist.
So ist es nicht nur ärgerlich, dass nach so einer schönen Reise, die Wohnung in ein Warenlager zum Trocknen von feuchten und klammen Sachen. mutiert, sondern der angesprochene "Partner" nicht entsprechend seinen eigenen Qualitätskriterien reagiert. Da Sie dieses Unternehmen partnerschaftlich empfehlen, möchte ich Sie von meiner Erfahrung in Kenntnis setzen.
R.Kuhn



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Bewertung von Karl O. von Kameke am 9. Oktober 2017 15:42 Uhr

Schiff "MS Prinzessin Isabella" - zwar etwas in die Jahre gekommen, aber komfortabel dimensionierte Kabinen (zumindest auf dem Orion-Deck), ausreichend Aufenthaltsplätze auf Deck wie auch im Restaurant oder Musiksaal. Etwas steile, nachts unbeleuchtete Treppen zum Deckbereich mit Raucherecke.
Der Service und die Qualität im Restaurant ließ sehr zu wünschen übrig! Das Essen (von der Qualität her mit wenigen Ausnahmen das schlechteste, was wir je auf einer Reise serviert bekommen haben, Bratkartoffeln hell und in Öl schwimmend, meist höchstens lauwarm, Fleischportionen winzig, Creme brulee aus Vanillepudding gemacht, Cremesuppen geschmacklose Mehlbrühen, Schnitzel steinhart und wie vieles andere leider lieblos angerichtete Fertigprodukte, wir haben uns gefragt, was der Koch wohl hauptberuflich macht!) wurde auch trotz dreimaliger Beschwerden beim Hotelchef (der sich übrigens nur am Eingang zu den Mahlzeiten kurz sehen ließ und dann meist verschwunden war, er hätte eigentlich mal die Eindrücke der Gäste hinterfragen sollen) und Kreuzfahrtdirektor (der uns in unserer Meinung übrigens bestätigte) nicht wirklich besser, es kam dann wenigstens ab und zu warm auf den Tisch, das war aber auch alles. Bestellt man eine gute Flasche Wein außerhalb all inclusive, schenken die Service-Kräfte zwar ein, kommen aber nicht einmal zum Nachschenken vorbei. Noch schlimmer: ein Ober schenkte uns trotz auf dem Tisch erkennbar stehender teurer chilenischer Rotweinflasche einfach ohne zu fragen den Tischwein in die noch halbvollen Gläser nach, und als wir ihn auf den groben Schnitzer aufmerksam machten, bemerkte er "humorvoll", jetzt hätten wir einen Cuvee! Eigentlich hätte er uns die Flasche ersetzen sollen - wir haben sprachlos darauf reagiert! Auch die eigentlich etwas niveauvoller erhofften Galadiners entpuppten sich als Enttäuschung, da gab es einmal zum zweiten Mal am gleichen Tag Seelachs und keinesfalls etwas Besonderes - sehr einfallsreich! Wir hatten den Eindruck, daß derjenige, der die Speisekarte geschrieben hat, den Koch nicht kennt - und auf Nachfrage wurde uns das sogar bestätigt. Alles in allem unterstes Kantinenniveau. Die netten Bedienungskräfte bemerkten sehr schnell, daß wir das Essen grausam fanden, waren aber weder daran schuld noch konnten sie es ändern. Auf den Ausflügen haben wir manchmal das Thema im Bus diskutiert und waren oft alle im Bus der gleichen schlechten Meinung!!Diese Erfahrung beim Essen wird uns übrigens davon abhalten, noch einmal mit Phönix zu buchen, zu groß die Angst, daß es auf den anderen Schiffen ähnlich ist. Es wurde uns auch bestätigt: das Essen ist auf jeder Reise dieser Reiseroute das gleiche, also nix von wegen mal sehen, was es in der tollen Markthalle in Budapest für das Abendesse zu entdecken gibt, das sind wohl nur dem Fernsehen (Verrückt nach Fluß) geschuldete im Normalfall nicht enthaltene Extras!!! Auch wenn das Frühstück an sich kaum Wünsche offen ließ, 14 Tage lang die gleichen Wurst- und Käsesorten ohne Abwechslung sind auch dann irgendwann nicht mehr lustig.
Bei den Ausflügen sollte man auch überarbeiten. Ein sehr teurer, rasender Motorbootausflug in ein Biosphärenreservat (Donaudelta) verjagt erstens alle Tiere und erscheint nicht angemessen; die zu vernachlässigenden uns gezeigten Sehenswürdigkeiten in Belgrad rechtfertigen keinen Ausflug, und wenn man in Rousse vom Fremdenfüher zu einem Alleinrundgang durch das Museum gebeten wird, frägt man sich, wofür man eigentlich bezahlt hat. Alle von uns gemachten Ausflüge ließen hinsichtlich der Fachkompetenz der lokalen guides sehr zu wünschen übrig und waren aufgrund zeitlicher Beschränkungen oft ein Gehetze! Gut, daß keine Sommerhitze mehr herrschte!
Wäre nicht die beeindruckende Landschaft der gewaltigen Donau zu bestaunen gewesen, die Reise auf dem Schiff hätte per se eine große Enttäuschung hinterlassen; so bleiben wenigstens die tollen Eindrücke entlang der Schiffsstrecke und die Fahrt selber.



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Bewertung von Grote am 18. Mai 2017 14:41 Uhr

Flusskreuzfahrt mit Asara: Sehr freundliches und aufmerksames Personal. Schönes, sauberes Schiff. Super Frühstücksbüffet, Mittag - und Abendessen fielen etwas ab, aber immer noch gut.



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Bewertung von Familie am 24. August 2016 14:43 Uhr

Eigentlich waren die Leistungen bis auf die Transfers am Ferienort ok. Bei der Hinfahrt dauerte der Transfer ewigs, obwohl die Distanz nicht gross war (viele andere Hotel angesteuert, Bus fuhr z.T. auf Autobahn 20 km/h, weil Kühlerproblem...). Davon liessen wir uns nicht die Stimmung trüben.
Beim Transfer zum Flughafen Ende Ferien kam aber kein Bus. Wir warteten 50 Minuten in der Hotellobby mit der ganzen Familie. Die Rezeption bestellte uns dann ein Taxi und bestätigte schriftlich, dass niemand gekommen ist. Wir haben es noch im Hotel an Phönix gemailt, dass der Transfer nicht klappte.
Zuhause haben wir die Fotos der Belege an Phönix gemailt. Nach einiger Zeit wurde uns beschieden, dass der Bus dagewesen sein (laut GPS-Daten des Unternehmens) und deshalb das Taxi nicht bezahlt werde. Man würde aber 25 Euro für später Buchung als Gutschrift anrechnen...
Also schriftliche Bestätigung Rezeption und Beweisfotos zählen nicht. Die Aussage eines "seriösen" Busunternehmers gewichtet mehr als die vorgelegten Unterlagen.
Fazit: Soll doch der "seriöse" Busunternehmer mit Phönix reisen, wir "unlauteren Kunden" jedenfalls nicht mehr.



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