Über OFT Reisen

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Wichtige Information zum Anbieter OFT Reisen Der Anbieter OFT Reisen wurde von Fox Tours übernommen.

Im Jahr 1983 wurde OFT Reisen gegründet, um nach Aussagen des Gründers den Zauber des Nahen Ostens mit Anderen zu teilen und sein Wissen in Programme für die Gäste von OFT umzusetzen. OFT ist spezialisiert auf Reisen nach Israel, Jordanien und Ägypten. Heute schließt OFT mit einer neuen Generation Hotelverträge ab, plant Nilkreuzfahrten, Oasentouren und Rundfahrten. OFT möchte, dass Gastgeber und Gäste einvernehmlich miteinander harmonieren. Das dies offenbar bei OFT gelingt, zeigen etliche Auszeichnungen, die das Unternehmen aus Ägypten oder aus der Hand der jordanischen Königsfamilie erhielt.

Das dies auch in Zukunft so bleibt, ist der Anspruch von OFT Reisen und seinen Mitarbeitern. OFT ist in über 8000 Reisebüros vertreten, wo die interessierten Kunden sämtliche Informationen über die drei Destinationen im Nahen Osten einholen können, inklusive aktuelle Sicherheitshinweise in Bezug auf die oft heikle Lage in Ägypten und Israel. Dem Kunden wird nach Angaben von OFT “reiner Wein” eingeschenkt, um ihn nicht in Gefahr zu bringen.




Aktuelle News zu OFT Reisen

Trotz aufgehobener Reisewarnung stornieren viele Reiseveranstalter

vom 10. Juni 2020, 15:12 Uhr

Zahlreiche Reiseveranstalter reagieren weiterhin auf die Corona-Pandemie. Daran ändert auch die Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni nicht viel. Denn auch weiterhin werden künftige Reisen abgesagt.

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Auslandsreisen sind so sicher wie Urlaub in Deutschland

vom 9. Juni 2020, 14:52 Uhr

Viele Urlauber sind derzeit am Überlegen, ob sie im Sommer eine geplante Auslandsreise tatsächlich antreten sollen. Eine Expertengruppe aus erfahrenen Touristikern kam zum Schluss, dass Auslandsreisen mindestens so sicher sind wie Urlaub in Deutschland. Einem erholsamen Sommerurlaub im Ausland sollte […]

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Coronakrise: Reisebüros erhalten staatliche Hilfe

vom 8. Juni 2020, 12:23 Uhr

Reisebüros gehören zu den am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werden auch sie im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms, das die Bundesregierung vor wenigen Tagen beschlossen hat, unterstützt.

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