Über OFT Reisen

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Wichtige Information zum Anbieter OFT Reisen Der Anbieter OFT Reisen wurde von Fox Tours übernommen.

Im Jahr 1983 wurde OFT Reisen gegründet, um nach Aussagen des Gründers den Zauber des Nahen Ostens mit Anderen zu teilen und sein Wissen in Programme für die Gäste von OFT umzusetzen. OFT ist spezialisiert auf Reisen nach Israel, Jordanien und Ägypten. Heute schließt OFT mit einer neuen Generation Hotelverträge ab, plant Nilkreuzfahrten, Oasentouren und Rundfahrten. OFT möchte, dass Gastgeber und Gäste einvernehmlich miteinander harmonieren. Das dies offenbar bei OFT gelingt, zeigen etliche Auszeichnungen, die das Unternehmen aus Ägypten oder aus der Hand der jordanischen Königsfamilie erhielt.

Das dies auch in Zukunft so bleibt, ist der Anspruch von OFT Reisen und seinen Mitarbeitern. OFT ist in über 8000 Reisebüros vertreten, wo die interessierten Kunden sämtliche Informationen über die drei Destinationen im Nahen Osten einholen können, inklusive aktuelle Sicherheitshinweise in Bezug auf die oft heikle Lage in Ägypten und Israel. Dem Kunden wird nach Angaben von OFT “reiner Wein” eingeschenkt, um ihn nicht in Gefahr zu bringen.




Aktuelle News zu OFT Reisen

Die Bundesregierung entschädigt Urlauber von Thomas Cook

vom 11. Dezember 2019, 15:43 Uhr

Dass die Haftungssumme von 110 Millionen Euro für die Versicherung der Reisegelder von Pauschalurlaubern nicht ausreicht, hat der die Insolvenz von Thomas Cook hinlänglich bewiesen. Nun springt der deutsche Staat ein.

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Schlichtungsstelle künftig auch für Online-Reiseveranstalter

vom 27. November 2019, 16:06 Uhr

Wenn Kunden von Online-Reiseveranstaltern mit einer Beschwerde nicht erfolgreich sind, können sie sich zukünftig an die Schlichtungsstelle SÖP wenden. Nach Bahn- und Fluggesellschaften nehmen ab Dezember auch Online-Reiseplattformen an den Schlichtungsverfahren der SÖP teil.

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Thomas Cook stellt Betrieb endgültig ein

vom 22. November 2019, 17:45 Uhr

Das Ende von Thomas Cook ist beschlossene Sache. Nächste Woche wird der Geschäftsbetrieb endgültig eingestellt. Damit geht ein langjähriges Kapitel Tourismusgeschichte zu Ende. Ein Großteil der Mitarbeiter bleibt jedoch in Lohn und Brot.

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