Mediplus Reisen

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Über Mediplus Reisen

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Mediplus Reisen ist jetzt Fit & Vital Reisen! Mediplus ist ein TÜV-zertifizierter Reiseveranstalter, der sich selbst als Nummer 1 für maßgeschneiderte Reisen mit dem sogenannten „Gesundheitsplus“ bezeichnet. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 2001. Seit nun über 13 Jahren begrüßt Mediplus seine Kunden mit ärztlich begleiteten Rundreisen, Kuren, Präventionsreisen und Wellnessreisen. Jahr für Jahr kann Mediplus auf über 200.000 zufriedene Gäste zurückblicken. Flussreissen, Kreuzfahrten auf Hoher See und Kombireisen mit Rad und Schiff runden das spannende Programm ab. Ein Renner ist die spezielle Kombinationsreise aus Schiffsreise, Radreise und Rundreise, die alle Arten des Urlaubes perfekt miteinander verbindet. Mediplus bietet den erfahrenen Reisenden und Senioren sowohl Kurzurlaub als auch Erlebnis-und Gesundheitsreisen zu einem nach eigenen Angaben erstklassigen Preis-Leistungsverhältnis. Mediplus hat sich auf sorgfältig ausgesuchte Hotels mit hohem Standard spezialisiert und bietet zudem renommierte Airlines und komfortable Reisebusse für die Kunden an. Erholung findet der Reisende auch bei umfangreichen, im Reisepreis inbegriffenen Therapien, Aktivprogrammen und Wellness-, Fitness- und Beauty-Anwendungen. Auch können in Begleitung einer deutschsprachigen Reiseleitung die Naturwunder der Welt entdeckt und genossen werden.


Mediplus Reisen ist spezialisiert auf folgende Reisearten

KONTAKTDATEN VON MEDIPLUS REISEN

Fit & Vital Reisen GmbH

Herbert-Rabius-Str. 26
53225 Bonn
Deutschland

Tel.: 0228 – 68 83 35 50

Fax: 0228 – 68 83 35 99

E-Mail: service@fitundvitalreisen.de

https://www.fitundvitalreisen.de/
Mediplus Reisen

ERFAHRUNGSBERICHTE ZUM REISEVERANSTALTER MEDIPLUS REISEN

Bewertung von e-bt am 21. November 2017 16:45 Uhr

Wir waren mit der Reisedurchführung ganz und gar nicht zufrieden. Die meiste Zeit verbrachten wir in unbequemen Bussen ohne Komfort. Der für den ersten Teil der Rundreise eingesetzte Bus hatte durchgesessene Sitze, nicht arretierbare Armlehnen, sich selbständig machende Rücklehnen, eine zugige Klimaanlage usw. Schon vor Beginn der Reise würden die ursprünglichen Hotels geändert, z.T. von von 4Sternen auf 3Sterne Hotels. Besonders schlecht waren dabei die Garden Court Hotels in Kapstadt, Port Elizabeth und Johannesburg. Dort waren Aufzüge defekt, das Wasser im Bad floss infolge verstopfter Abflüsse nicht ab. Auf Mauritius gab nur 1 1/2 Handtücher pro Person und ein schlechtes Kopf-Kissen. Der Reiseleiter auf diesem Teil der Reise war überwiegend mit Schlafen oder Gesprächen mit dem Busfahrer beschäftigt. Zwischendurch bot er Geldumtausch zu Sonderkonditionen und günstige Einkausmöglichkeiten (Honig) an. Pausen fanden teilweise vor bestimmten Restaurants, die ihn offenbar gut kannten, statt. Er sammelte Trinkgelder für das Hotelpersonal ein, dessen Höhe er vorschrieb. Auch für sich selbst forderte er am Ende der Reise ein fürstliches Trinkgeld, dessen Höhe er verbindlich nannte. Seine Erklärungen zu Sehenswürdigkeiten waren mehr als spärlich, Auskünfte oft falsch. Zum einen Großteil der Reisestrecke und Sehenswürdigkeiten gab es gar keine Erklärung. Das Hotel in Kapstadt war mit Sicherheit kein 3Sterne-Hotel. Unser Zimmer verfügte über verstopfte Abflüsse und spritzende Wasserhähne, die auch nach Reklamation nicht nachgebessert wurden. Mediplus kassierte für die Halbpension einen durch nichts zu rechtfertigenden Zuschlag von 199 Euro pro Person. Dafür erhielten wir meist ein sehr spärliches Buffet von schlechter Qualität, z.T. sogar ohne Dessert. Vor Ort hätten wir die gleichen Leistungen im gleichen Hotel zum Teil für die Hälfte, in einem Fall für weniger als ein Drittel erhalten können. Dies halten wir für Abzocke und eine indirekte Reisepreiserhöhung. Auch ist die nachträgliche Änderung des Hotels von ursprünglich 4Sternen auf 3Sterne ist unredlich.
Wir können Mediplus als Reiseveranstalter nicht empfehlen und warnen generell davor, sogenannte Zusatzpakete wie Halbpension mitzubestellen.



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Bewertung von Matthias Piechnik am 7. April 2017 00:59 Uhr

Vielen dank fuer die nette bewertung.
Ich hoffe das ich 2017 wieder fuer mediplus als reiseleiter arbeiten dar.
Gruss Matthias TEL 0034 653416052



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Bewertung von PS am 31. März 2017 09:05 Uhr

Die Reise war, bis auf die Flugverbindungen bei der An- und Abreise nach Vietnam gut organisiert. Bei den Stadthotels in Hannoi und Saigon war die Begeisterung der Reisegruppe (ca. 20 Teilnehmer) eher zurückhaltend. Ansonsten waren wir in wirklich sehr guten und sauberen Hotels mit hervorragendem Frühstück- und vor allem sehr leckerem vietnamesischen Kaffee untergebracht. Das Boot, mit dem eine 2 tägige Fahrt durch die Halongbucht unternommen wurde, hatte eine sehr ansprechende Kabinenausstattung.
Flugverbindung: Warum man bei der Anreise, im Anschluss an einem 12 stündigen Flug nach Saigon, nach mehrstündiger Wartezeit auch noch eine Umsteigeverbindung nach Hannoi in Kauf nehmen muß, hat sich uns nicht erschlossen. Wäre die Reise um 1. Tag versetzt organisiert gewesen, hätten wir direkt in Hannoi landen können, wo die Rundreise schliesslich startete. Bedauerlicherweise gab es das gleiche Problem auch bei der Abreise, nur eben in umgekehrter Richtung. Bei der Einreise musste das Gepäck durch die Reiseteilnehmer aus- und wieder eingecheckt werden. Einige Reiseteilnehmer, die über keine Englischkenntnisse verfügten, hatten starke Orientierungsproblem bei den Anschlussflügen. Das lag daran, dass der Veranstalter bei den Zwischenlandung leider nicht präsent war. Den Betroffenen konnte schliesslich durch die Mitreisende geholfen werden.
Rundreise: Trotz er vergleichweise großen Teilnehmerzahl gab es während der Rundreise in den Bussen ausreichend Platz für alle Teilnehmer. Die Reiseführer wechselten jeweils in den Regionen Nord, Mitte und Süd. Dies hatte den Vorteil, dass ein fundiertes Wissen, auch zu regionalen Besonderheiten vermittelt werden konnte. Die Reiseführer sprachen alle gut Deutsch und waren sehr nett und hilfsbereit. Leider war Ho Chi Minh während unseres Besuches nich im Mausoleum anzutreffen, da er sich zu einem Restaurierungsaufenthalt in Russland befunden hat. Aber dafür kann der Reiseveranstalter wirklich nichts.
Am besten gefiel uns der Reiseleiter im Süden, der sein fundiertes Wissen mit einerm sehr unterhaltesames Entertainment presentierte.
Fazit:
Die Rundreise umfasste alle wichtigen Sehenwürdigkeiten in Vietnam, einschliesslich einer wunderschönenen 2 tägigen Dschunkenfahrt, in der Halong Bucht.
Bis auf die organisatorischen Mängel bei den Flugverbindungen während der An- und Abreise, hat uns diese Reise sehr gut gefallen. Die während der Rundreise vermittelten Informationen waren sehr interessant und binhalteten neben den historischen Inhalten auch viele Themen zu Kultur, Leuten und politischen Hintergründen.
Da ich zum Abschluss der Rundfahrt noch ein paar Kilo leckeren vietnamesichen Kaffee kaufen wollte, nahm mich der Reiseleiter kurzerhand mit auf seinen Roller. So kam ich zu dem Vergnügen einer äußerst spannenden Mopedfahrt, zu einer Kaffeerösterei, quer durch Saigon.



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(3,75 von 5 Sternen)
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Bewertung von kraft am 18. November 2016 14:27 Uhr

sehr zufrieden mit der Organisation besonders mit unserem Reiseleiter Matthias Eduard Piechnik
die Hotel änderung st. Sussanna war vor Ort erst bekant gegeben in das schlechte nicht zu empfehlende Hotel Maria del Mar sehr unzufrieden mit der Unterbringung dort



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Bewertung von Hartmut R. am 11. Mai 2016 10:47 Uhr

Rundreise „Bezauberndes Italien“
(27.04.2016 - 04.05.2016)
Ankunft in Mailand und Abholung durch Reiseleiter.
Die Größe der Reisegruppe betrug 59 Leute! Der Bus war komplett voll. Auch auf die letzte Sitzreihe mussten sich fünf Leute quetschen. Der Reiseleiter hielt vorn im Bus zwei Plätze für Stadtführer während der Rundreise frei. Auf Nachfrage gab er an, dass sich eine Person auch vorn hinsetzen könne, solange keine Stadtführer mitfahren. Den zweiten Sitz brauche er für sein Mikrofon!?
Von vielen Reisenden hörte ich, dass noch keiner in so einem engen Reisebus gereist ist und auch nicht mit einer so großen Reisegruppe.
Wir fuhren von Mailand in Richtung Süden. Während der Fahrt gab der Reiseleiter das Programm für die Rundreise bekannt. Bevor wir jedoch das komplette Wochenprogramm erfahren hatten, kannten wir schon die gesamte Geschichte Italiens. Der Reiseleiter meinte wohl, dass er uns das gleich in der ersten Stunde unseres Aufenthalts eintrichtern müsste.
Wir bekamen einen Zettel mit den optionalen Ausflügen – den Stadtführungen in Rom, Florenz und Venedig. Das war ja bekannt, allerdings gab es noch zwei weitere optionale Ausflüge. Egal, wenn wir schon mal hier sind... Und schon waren insgesamt 358,- Euro für meine Frau und mich weg. In dieser Hinsicht sollte die Reisebeschreibung konkretisiert werden und alle optionalen Ausflüge auflisten!
Beim Reiseleiter handelte es sich um einen Afrikaner, der deutliche Probleme mit der deutschen Sprache hatte. Oft war er schlecht zu verstehen bzw. zu leise. Außerdem brachte er immer wieder rechts und links durcheinander, so dass man auch mal fehlgeleitet wurde, wenn man z.B. einen Supermarkt suchte.
Direkt an der vielbefahrenen Straße zwischen Fidenza und Parma übernachteten wir im 'Hotel Tre Pozzi'. Die Zimmer dort glichen einer abgewohnten Jugendherberge aus den 60er oder 70er Jahren. Die Zimmer sind hellhörig. Die Möbel haben den Charme von Sperrmüll. Der Spülkasten im Bad war völlig vergammelt und brauchte ca. 15 (laute) Minuten, bis er wieder aufgefüllt war. Die Zimmer nach vorn sind durch Verkehrslärm beeinträchtigt. Zum Abendessen saßen wir ca. 45 Minuten, bevor aufgefüllt wurde. Zum Frühstück waren Kaffee, Wurst usw. sehr schnell vergriffen. Die Leute standen ewig am Büffet und warteten. Als mal jemand vorbeikam und von den Reisenden zum Nachfüllen aufgefordert wurde, zeigte dieser auf die Croissants und einen halben Kuchen, so nach dem Motto, da liegt doch was. Es gab nur zwei Kaffeekannen, die natürlich sehr schnell leer waren. Dann wurde Kaffee nachgebrüht und in die beiden leeren Kannen umgefüllt. Um überhaupt was in den Magen zu bekommen, haben meine Frau und ich dann trockene Croissants gegessen. Hotel Tre Pozzi = Katastrophe!
Dann ging die Reise weiter nach Pisa, Siena, Rom und optional nach Montepulciano. Der Stadtführer in Rom war gut, aber manchmal zu doch zu schnell für einige Senioren in der Reisegruppe.
Das recht ruhige Hotel Firenze in Chianciano Terme war für drei Nächte unsere nächste Herberge. Einrichtung war auch schon älter, aber soweit in Ordnung. Sauberkeit ging auch. Bettgestell wie ein Feldbett mit leicht durchgelegener Matratze, war aber erträglich. Das Essen war für uns durchschnittlich. Essen war teils sehr kräftig gewürzt, einmal versalzen (grüne Bohnen). Es gab reichlich Nachschlag, insbesondere von der Vorspeise, egal ob Suppe oder Spaghetti. Die freundliche Chefin flitze ständig umher und sorgte dafür, dass immer wieder Nachschub bereit stand.
In Florenz nahm die Stadtführerin den schwächsten der Senioren an die Hand und gab das Tempo vor.
Weiter Richtung Norden und Übernachtung im 'Hotel San Vito' in Negrar bei Verona. Beim Aufschließen der Zimmertür kippte diese ca. 30cm samt Rahmen nach innen. Ein oder zwei Schrauben des Rahmens steckten zwar noch im Rahmen, nur dahinter nicht in der Wand sondern in der Luft. Auf meine Beschwerde gab eine junge Dame des Hotels an, dass die Tür einen Tag zuvor repariert worden war. Wahrscheinlich war‘s der Bäcker des Ortes, der die Reparatur ausgeführt hat. Ich bekam ein anderes Zimmer (Tausch mit Reiseleiter). Das Zimmer meiner Frau wurde am nächsten Tag bei der Reinigung vergessen. Außerdem fanden sich neben dem Klo an den Fliesen viele braune Spritzer vom Vorgänger... Auf der Klobrille in meinem Zimmer grüßten mich vom Vorgänger zwei Urinpfützen. Am dritten Tag kam eine italienische Schülergruppe dort an, scheinbar alle mit ADHS. Zwischen Mitternacht und ca. 04 Uhr gab's nur mal wenige Minuten Ruhe, nachdem sich jemand beschwert hatte. Mit Ohrstöpseln war die Nacht dann halbwegs zu ertragen.
In Venedig hatten wir dann eine offensichtlich lustlose Seniorin mit Laufproblemen als Stadtführerin - kein einziges Lächeln und widerwillige Antworten auf Fragen.
Dann gab es den optionalen Ausflug an den Gardasee und anschließend eine Stadtführung durch Verona.
Am letzten Tag fuhren wir zur Stadtbesichtigung nach Mailand, anschließend Abflug.
Fazit aus unserer Sicht:
Insgesamt zu Fuß zurückgelegte Strecke während der Stadtführungen und Ausflüge ca. 70km. Einige Senioren hatten manchmal Probleme mitzuhalten. Der Reiseleiter war manchmal schon mehr als 50 m weg, als die letzten Reisenden noch aus dem Bus ausstiegen.
Durch die große Reisegruppe war es oft schwer, den Reiseleiter zu verstehen. Während der Stadtführungen wurde die Reisegruppe in zwei Gruppen aufgeteilt jeweils mit eigenem Stadtführer.
Bei einigen Ausflügen hatten nicht alle Platz bzw. wurde es extrem eng bei den jeweiligen Veranstaltungen/Vorführungen, ob auf dem Weingut zur Verkostung oder auch bei der Vorführung der Glasbläser in Venedig.
Offensichtlich versucht Mediplus Reisen viele Reisende in eine Reisegruppe zu quetschen, um Kosten zu sparen. Denn in Italien müssen Reisebusse Gebühren zahlen, wenn sie in bestimmte Städte fahren. Aus 59 Reisenden hätte man zwei Reisegruppen machen müssen. Aber so spart man einen Reisebus, einen Busfahrer und Reiseleiter. Also quetscht man 59 Reisende in einen engen Reisebus, was zur Folge hatte, dass tagtäglich ein neuer Kampf um die besten Sitzplätze ausgetragen wurde. Keiner wollte sich hinten in die letzte Sitzreihe reinquetschen.
Nur mal so ein Gedanke für den Ernstfall. Was macht man, wenn einer der Senioren im Bus umkippt. Legt man ihn in den Gang auf die Erde? Also muß die hintere Sitzreihe immer frei bleiben!
Plus:
- Sehr viel Programm in kurzer Zeit – optimale Zeitausnutzung, wenn man viel sehen möchte in so kurzer Zeit. Die Reise „Bezauberndes Italien“ bekommt von uns volle Punktzahl. Wem es zu anstrengend ist, kann einfach einige optionale Ausflüge/Stadtführungen wegfallen lassen.
Negativ:
- nicht alle optionalen Ausflüge wurden in der Reisebeschreibung aufgelistet, also zusätzliche Kosten
- Sprachqualität Reiseleiter, manchmal fehlende Infos bzw. erst auf Nachfrage, Kartenmaterial wurde anfangs erst nach Stadtbesichtigung ausgeteilt. In einigen Regionen hätten wir uns vor allem bei der Busfahrt mehr Infos zur Region usw. gewünscht
- aus unserer Sicht schlechte, übellaunige Stadtführerin in Venedig
- viel zu große Reisegruppe, tagtäglicher „Kampf“ der Reisenden um die besten Sitzplätze im Reisebus
- zu enger, unbequemer Reisebus
- teilweise minderwertige Hotels (zwei von drei)
Würden wir wieder bei Mediplus Reisen buchen?
NEIN – nicht unter den gegebenen Voraussetzungen.
JA, wenn bessere Hotelauswahl erfolgt, mit kleinerer Reisegruppe in einem bequemeren Reisebus.



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Bewertung von D. Oeh am 14. Oktober 2015 22:03 Uhr

Schlechte Betreung vor ,wähend und keine Betreung nach der Reise.
Schlechte Hotelauswahl,Rundreiseplanung führte an interessanten Orten und Plätzen vorbei,dafür wurden Verkaufsveranstaltungen eingeschoben.
Trinkgelder wurden gleich zu Reisebegin massiv eingefordert und kassiert.
Aus Mangel an Teilnehmern wurden zur Rundreise, Gruppen mit unterschiedlichen Inclusivleistungen von verschiedenen Veranstaltern zu einer großen Gruppe zusammen gelegt. Der Ärger war vorprogrammiert.



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Bewertung von Ehrle,Gabriele am 29. September 2015 23:17 Uhr

Rundreise Israel-Jordanien.
21. Sept.. 1.Tag:
Anreise Hotel in Bethlehem, angeblich 4 Sterne, Hotel das allerhöchstens 2 verdient. Personal unfreundlich, inkompetent, 2 Frühstückstische je 8 Personen . Da die Gruppe aus 18 Personen bestand, musste man am frühen Morgen schon um einen Platz, bzw. 2 Gedecke kämpfen um ein Frühstück das es eigentlich nicht mal wert war. Das Hotel befindet sich ca. 1km vom Zentrum in einer absolut unzumutbaren Umgebung.
22. Sept.. 2. Tag: 1. Reiseführer vormittags für Jerusalem, wurde abgelöst von 2. palästinensichem Reiseführer (Jom Kippur ) der uns dann durch Bethlehem Altstadt führte.
Da man bei Reiseplanung anscheinend nicht wußte, dass ein bzw. der höchste Feiertag an diesem Nachmittag begann und das Programm kurzfristig umgestellt wurde, fiel somit der Ausflug wie angepriesen ans Tote Meer aus. Das war ärgerlich, aber auch das hätte man akzeptieren können wenn das Hotel etwas Abwechslungsmöglichkeit geboten hätte oder zumindest zentral gelegen hätte.
23. -Sept. 3. Tag:
Dass wir aber am diesen Tag ganz ohne Reiseleitung in dem schäbigen Hotel ohne jeglichen Komfort festgesessen hätten, (Fahrverbot für Juden) wenn wir nicht den palästinensischen Führer vom Vortag überredet hätten einen Ausflug mit uns zu machen. Er durfte ja in den für ihn zugänglichen Gegenden fahren.
24.Sept. 4. Tag
Anreise Amman, 3. Reiseführer für Jordanien, Feiertag in Jordanien, an der Grenze 4 Stunden in der Warteschlange, teils in praller Sonne, anschließend Besichtigung Jerash und dann Hotel in Amman. Einziges Plus: alle 3 Reiseführer waren gut und auch sehr bemühtt. Leider war auch dieses Hotel absolut nicht empfehlenswert. Leicht heruntergekommen, Schimmel im Bad in so ziemlich allen Fugen, heruntergekommen. Standard wie gehabt. Ein Teilnehmer stürzte beim Einstieg in den Bus und musste von den anderen Teilnehmern medizinisch versorgt werden im Bus.....
25. Sept. 5. Tag
Amman - atemberaubendes Petra - Amman. Toller Tag, der nur durch das Ankommen im Hotel gedämpft wurde. Keine Terrasse, keine Bar vorhanden und auch in der näheren Umgebung nichts ( Feiertag)
26. Sept. 6. Tag
Ausreise aus Jordanien, wieder 2,5 Stunden, da ebenfalls ein Feiertag 8 ( so sage man uns) und deshalb ein großer Andrang war. Stress hoch 3 und auch hier im Niemandsland kein Reiseführer dabei, wie bei Einreise. Möglicherweise geht das nicht anders, aber man hätte zumindest vor der Reise darauf hinweisen können. Bei dem allgemeinen Tumult wurde unser Koffer beschädigt, da die Kofferverlader die Koffer regelrecht entrissen und auf die Bänder geschmissen haben. Nichts für zarte Nerven und nur zu empfehlen wenn man gesundheitlich top fit ist. Volles Programm bis Tiberias, alles ok - nur: das Hotel?! Am See Genezareth, zu Fuss in der verbleibenden Zeit vor dem Essen nicht zu erreichen, auch hier wieder hässliche Umgebung, immerhin ein Pool (na ja) Duschen und Toiletten so verdreckt, dass einem die Lust zu einem Sprung ins kühlende Nass verging. Immerhin eine kleine Terrasse wo man sich einen Drink gönnen konnte, abseits des Straßenlärms. Minus: Das Bad war so eng (keine Steckdose) im angeblich neuen Teil?! dass ein normaler Mensch schräg auf die Toilette sitzen musste (ein großer überhaupt keine Möglichkeit hatte und die Toiletten im Haus benutzen musste) ansonsten ok. Großes Plus: die beste und freundlichste Verpflegung der ganzen Reise. Auch wieder sehr begrenzte Einkaufsmöglichkeit weil Schabatt ;-)
27. Sept. 7. Tag
Mammutprogramm nach allgemeiner Meinung gut gemeistert, mit Vorfreude auf Tel Aviv, die auch belohnt wurde. Hotel 5 Minuten vom Strand, allerdings auch dieses Hotel ebenso veraltet und in unattraktiver Umgebung, aber immerhin nicht weit zur wirklich schönen Strandpromenade.
Fazit: die Reiseleiter haben das beste daraus gemacht, die Organisation war mangelhaft, die Hotels beim besten Willen keine Mittelklassehotels. Fotos zum belegen der Aussage sind vorhanden. (Treppenhaus teilweise benutzt, da von den 2 Aufzügen bis zum 11. Stockwerk, einer auf Schabatt umfunktioniert, war grauenhaft und mit Mause-bzw, Rattenfallen bestückt) Ich kann diese Reise beim besten Willen nicht weiterempfehlen, wobei ich wie schon erwähnt, den Reiseleitern keine Schuld gebe.
Wie mit anderen Teilnehmern besprochen, wird dies nicht die einzige Kritik sein die sie erhalten und wenn ich für meinen Teil auch nichts mehr daran ändern kann, so möchte ich Ihnen mitteilen, dass ich diese Reiseabsolut nicht weiterempfehlen werde.



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Bewertung von Mathilde Bauer am 21. August 2014 14:29 Uhr

Bei MediPlus Reisen buchte ich diesen Sommer eine Wellnessreise ins Algäu. Dazu habe ich auf der Startseite ein paar Angebote gesucht und mir diese angechaut. Meine Wahl fiel dabei auf das Kneipp-Kurhotel Austria. Dieses gefiel mir von den Angeboten her am Besten. So habe ich das Hotel im Algäu gebucht und dabei keine Probleme gehabt.
Nach Ankunft im Hotel bin ich freundlich begrüßt worden und nach der kurzen Überprüfung der Reiseunterlagen konnte der Urlaub auch schon losgehen.
Im Hotel gab es alles, was man unter Wellness versteht. Zum Beispiel einen großen Spabereich sowie ein Thermalbad, welches ca. 1 km entfernt lag. Auch den Fitnessraum und die Sauna habe ich genutzt. Der Urlaub hat mir wirklich gut getan und ich buche beim nächsten Mal wieder dieses Hotel.



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