Über Medina Reisen

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Medina Reisen ist ein deutscher Reiseveranstalter mit Sitz in München, der auf Reisen nach Griechenland und Zypern spezialisiert ist. Bei Zypern ist zu beachten, dass die Urlaubsorte ausschliesslich im südlichen griechisch dominierten Inselteil liegen. In den türkisch kontrollieren Nordteil der Insel bietet Medina Reisen derzeit keine Reisen an.

Die Reisen nach Griechenland und Zypern führen den Kunden in 3-5-Sterne-Hotels, die mit allem Luxus gebucht werden können. Dabei sind sowohl normale Hotels als auch grosse Ferienanlagen in der Angebotspalette. In Griechenland sind sowohl traditionelle Strandurlaube möglich als auch Cluburlaub oder spezielle Reisen für Kulturinteressierte, die nach Athen oder in andere antike griechische Orte hinführen. Desweiteren liegt ein Schwerpunkt der Griechenland-Reisen auf den Inseln in der Ägäis, so etwa Kreta, die Kykladen oder die Ionischen Inseln. Auf Zypern ist es ähnlich. Neben reinem Badeurlaub an der Südküste ist auch Kultur im Angebot, inklusive Städtetrips nach Nikosia oder Limassol. Die Hotels auf Zypern entsprechen laut Medina Reisen meist griechischem Standard wie auf dem griechischen Festland.


Medina Reisen ist spezialisiert auf folgende Reisearten



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Vorformulierte Trinkgeldempfehlungen sind unwirksam

vom 22. August 2019, 10:51 Uhr

Einige Reiseveranstalter buchen pauschal festgesetzte Trinkgelder von den Konten der mit ihnen reisenden Touristen ab. Das OLG Koblenz hat nun entschieden, dass derartige vorformulierte Trinkgeldempfehlungen unwirksam sind.

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Waldbrand auf Gran Canaria – Was die Reiseveranstalter anbieten

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Mitten in der Sommersaison wütet auf Gran Canaria ein riesiger Waldbrand. Unzählige Menschen wurden bereits evakuiert und auch Urlauber stellen sich die Frage, was sie tun können. Die Reiseveranstalter reagieren völlig unterschiedlich auf die Situation.

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Die Reisewirtschaft atmet auf: Urlaubssteuer wird nicht anerkannt

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Jahrelang lag das Erheben einer Urlaubssteuer auf eingekaufte Hotelzimmer in der rechtlichen Grauzone. Doch unlängst brachte der Bundesfinanzhof (BFH) Licht ins Dunkel – und das zugunsten der Reiseunternehmen.

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