Über Interhome

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Interhome ist ein Reiseveranstalter mit über 33.000 qualitätsgeprüften Ferienhäusern und Ferienwohnungen in über 31 Ländern. Der Sitz von Interhome liegt im schweizerischen Glattbrugg bei Zürich. Das Unternehmen gliedert sich in 15 verschiedene Ländergesellschaften. Der Touristikdienstleister übernimmt dabei für den Eigentümer der Ferienunterkunft als auch für den Urlauber die vollständige Organisation und den Ablauf des Reiseaufenthalts. Laut Interhome beruht eine der grössten Stärken des Unternehmens auf der detaillierten persönlichen Information, die die geschulten Angestellten den Kunden zukommen lassen.
So werden die Reisewilligen ausführlich beraten, wenn es um das Reiseziel, die Ferienwohnung, die Umgebung, Land und Leute geht.

Zu den 31 Ländern im Reisesortiment zählen zahlreiche Länder in Europa wie Spanien, Italien, Kroatien, Österreich oder Frankreich. In jene Staaten werden die meisten Touristen von Interhome vermittelt. Die über 530.000 Kunden jährlich haben sowohl in den Urlaubshochburgen an der Mittelmeerküste als auch in den Alpen Mitteleuropas oder direkt in den Zentren der Großstädte eine üppige Auswahl an Ferienwohnungen, so das niemand enttäuscht zurück bleiben sollte.




Aktuelle News zu Interhome

Trotz aufgehobener Reisewarnung stornieren viele Reiseveranstalter

vom 10. Juni 2020, 15:12 Uhr

Zahlreiche Reiseveranstalter reagieren weiterhin auf die Corona-Pandemie. Daran ändert auch die Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni nicht viel. Denn auch weiterhin werden künftige Reisen abgesagt.

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Auslandsreisen sind so sicher wie Urlaub in Deutschland

vom 9. Juni 2020, 14:52 Uhr

Viele Urlauber sind derzeit am Überlegen, ob sie im Sommer eine geplante Auslandsreise tatsächlich antreten sollen. Eine Expertengruppe aus erfahrenen Touristikern kam zum Schluss, dass Auslandsreisen mindestens so sicher sind wie Urlaub in Deutschland. Einem erholsamen Sommerurlaub im Ausland sollte […]

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Coronakrise: Reisebüros erhalten staatliche Hilfe

vom 8. Juni 2020, 12:23 Uhr

Reisebüros gehören zu den am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werden auch sie im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms, das die Bundesregierung vor wenigen Tagen beschlossen hat, unterstützt.

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