Über FTI Touristik

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Die FTI Touristik GmbH ist ein Teil der FTI Group, die mit verschiedenen Marken mittlerweile zur Nummer 4 der deutschen Reiseveranstalter emporgestiegen ist.
Das 3500 Mitarbeiter zählende Unternehmen hat seinen Sitz in München und hat Niederlassungen und Tochtergesellschaften in Österreich und der Schweiz. FTI Touristik bietet zahlreiche Programme für Pauschalreisen und sogenannte Bausteinreisen in alle Herren Länder. FTI wird zudem ergänzt durch einen Kurzfristveranstalter, einen Mietwagenbroker, ein Online-Portal und einen Sprachreiseveranstalter. Weitere Vertriebskanäle sind der TV-Sender Sonnenklar.TV und der britische B2B-Anbieter Youtravel. In ganz Deutschland gibt es 10.000 Partneragenturen, die Produkte der FTI Touristik vertreiben.

Die FTI hat eigene Katalogprogramme, die unterschiedlich gegliedert sind. Es gibt sowohl Länderkataloge, die oft 1-2 Kontinente vereinbaren als auch Städtekataloge. Das Angebot selbst reicht von normalen Badeurlauben über Kultur-und Städtereisen bis hin zu Sprachurlaub in verschiedenen Destinationen und auch individuellen Reisen. Die Gäste können sich ihre Reise zudem individuell zusammenstellen, mit Auswahl des Fluges, des Hotels, Mietwagen etc…




Aktuelle News zu FTI Touristik

Trotz aufgehobener Reisewarnung stornieren viele Reiseveranstalter

vom 10. Juni 2020, 15:12 Uhr

Zahlreiche Reiseveranstalter reagieren weiterhin auf die Corona-Pandemie. Daran ändert auch die Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni nicht viel. Denn auch weiterhin werden künftige Reisen abgesagt.

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Auslandsreisen sind so sicher wie Urlaub in Deutschland

vom 9. Juni 2020, 14:52 Uhr

Viele Urlauber sind derzeit am Überlegen, ob sie im Sommer eine geplante Auslandsreise tatsächlich antreten sollen. Eine Expertengruppe aus erfahrenen Touristikern kam zum Schluss, dass Auslandsreisen mindestens so sicher sind wie Urlaub in Deutschland. Einem erholsamen Sommerurlaub im Ausland sollte […]

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Coronakrise: Reisebüros erhalten staatliche Hilfe

vom 8. Juni 2020, 12:23 Uhr

Reisebüros gehören zu den am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werden auch sie im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms, das die Bundesregierung vor wenigen Tagen beschlossen hat, unterstützt.

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