Über DEMED

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Wichtige Information zum Anbieter DEMED Der Anbieter DEMEDhat seinen Betrieb eingestellt

Die Demed GmbH (Destination Mediterranee Reiseveranstaltungs GmbH) hat ihren Sitz im bayerischen Geschwand und ist ein klassischer Anbieter für Flugreisen in die Türkei und Ägypten. Flüge werden aber auch in andere Länder angeboten, etwa nach Kroatien, Italien, Malta, Spanien oder Portugal. Das 1996 gegründete Unternehmen ist noch recht jung und mit nur 7 Mitarbeitern relativ klein. Die Demed bietet unter anderem Pauschalreisen in die Türkei an, vor allem an die Türkische Riviera und in die südliche Ägäis. Dies gilt sowohl für normalen Badeurlaub als auch für Kulturreisen, Wellnessreisen, Golfurlaub oder andere sportliche Specials.

Im gesamten europäischen und auch aussereuropäischen Raum hat die Demed GmbH 1800 Hotels für die Urlauber im Sortiment. Auch Zusatzleistungen wie Mietwagen für Reisen durch die ägyptische Wüste oder Reiseversicherungen sind inklusive. In jüngster Zeit bietet Demed auch vermehrt Rabatte und Schnäppchen an, um noch mehr Touristen mit Airlines wie LTU, Condor und Air Berlin in die Zielländer zu vermitteln und zu transportieren.


DEMED ist spezialisiert auf folgende Reisearten



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Vorformulierte Trinkgeldempfehlungen sind unwirksam

vom 22. August 2019, 10:51 Uhr

Einige Reiseveranstalter buchen pauschal festgesetzte Trinkgelder von den Konten der mit ihnen reisenden Touristen ab. Das OLG Koblenz hat nun entschieden, dass derartige vorformulierte Trinkgeldempfehlungen unwirksam sind.

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Waldbrand auf Gran Canaria – Was die Reiseveranstalter anbieten

vom 21. August 2019, 15:30 Uhr

Mitten in der Sommersaison wütet auf Gran Canaria ein riesiger Waldbrand. Unzählige Menschen wurden bereits evakuiert und auch Urlauber stellen sich die Frage, was sie tun können. Die Reiseveranstalter reagieren völlig unterschiedlich auf die Situation.

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Die Reisewirtschaft atmet auf: Urlaubssteuer wird nicht anerkannt

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Jahrelang lag das Erheben einer Urlaubssteuer auf eingekaufte Hotelzimmer in der rechtlichen Grauzone. Doch unlängst brachte der Bundesfinanzhof (BFH) Licht ins Dunkel – und das zugunsten der Reiseunternehmen.

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