Über DanCenter

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Der DanCenter mit Sitz in Hamburg ist ein auf Skandinavien spezialisierter Reiseveranstalter, der sich selbst als „Nummer 1“ für Ferienhäuser in Dänemark, Norwegen und Schweden ansieht. Seit 2013 bietet der DanCenter allerdings auch Destinationen in anderen europäischen Ländern an. Das Familienunternehmen zählt sich selbst zu den Erfindern des Ferienhausurlaubes in Dänemark, wie das DAN für Dänemark im Firmennamen schon suggeriert.

Das Unternehmen wurde 1957 in Dänemark gegründet und ist aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges immer noch am Markt, heute mit Niederlassung in Hamburg. Qualität, Freundlichkeit und Sicherheit hat sich der DanCenter auf seine Fahnen geschrieben. Ferienhäuser werden zu marktkonformen und nicht zu übertriebenen Preisen angeboten. Im Angebot sind 10.000 Ferienhäuser in Skandinavien, von klassischer bis zu luxuriöser Ausstattung.
Auch innovative Kategorien wie Wellness-Häuser, Energiespar-Häuser und 27 Ferienparks in Dänemark finden sich in dem üppigen Sortiment für die Interessierten.
DanCenter vermittelt zwischen den Eigentümern der Ferienhäuser und den interessierten Mietern, ist also nicht selbst der Vermieter.


DanCenter ist spezialisiert auf folgende Reisearten



Aktuelle News zu DanCenter

Trotz aufgehobener Reisewarnung stornieren viele Reiseveranstalter

vom 10. Juni 2020, 15:12 Uhr

Zahlreiche Reiseveranstalter reagieren weiterhin auf die Corona-Pandemie. Daran ändert auch die Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni nicht viel. Denn auch weiterhin werden künftige Reisen abgesagt.

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Auslandsreisen sind so sicher wie Urlaub in Deutschland

vom 9. Juni 2020, 14:52 Uhr

Viele Urlauber sind derzeit am Überlegen, ob sie im Sommer eine geplante Auslandsreise tatsächlich antreten sollen. Eine Expertengruppe aus erfahrenen Touristikern kam zum Schluss, dass Auslandsreisen mindestens so sicher sind wie Urlaub in Deutschland. Einem erholsamen Sommerurlaub im Ausland sollte […]

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Coronakrise: Reisebüros erhalten staatliche Hilfe

vom 8. Juni 2020, 12:23 Uhr

Reisebüros gehören zu den am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werden auch sie im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms, das die Bundesregierung vor wenigen Tagen beschlossen hat, unterstützt.

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