Über DanCenter

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Der DanCenter mit Sitz in Hamburg ist ein auf Skandinavien spezialisierter Reiseveranstalter, der sich selbst als „Nummer 1“ für Ferienhäuser in Dänemark, Norwegen und Schweden ansieht. Seit 2013 bietet der DanCenter allerdings auch Destinationen in anderen europäischen Ländern an. Das Familienunternehmen zählt sich selbst zu den Erfindern des Ferienhausurlaubes in Dänemark, wie das DAN für Dänemark im Firmennamen schon suggeriert.

Das Unternehmen wurde 1957 in Dänemark gegründet und ist aufgrund seines wirtschaftlichen Erfolges immer noch am Markt, heute mit Niederlassung in Hamburg. Qualität, Freundlichkeit und Sicherheit hat sich der DanCenter auf seine Fahnen geschrieben. Ferienhäuser werden zu marktkonformen und nicht zu übertriebenen Preisen angeboten. Im Angebot sind 10.000 Ferienhäuser in Skandinavien, von klassischer bis zu luxuriöser Ausstattung.
Auch innovative Kategorien wie Wellness-Häuser, Energiespar-Häuser und 27 Ferienparks in Dänemark finden sich in dem üppigen Sortiment für die Interessierten.
DanCenter vermittelt zwischen den Eigentümern der Ferienhäuser und den interessierten Mietern, ist also nicht selbst der Vermieter.


DanCenter ist spezialisiert auf folgende Reisearten



Aktuelle News vonDanCenter

Vorformulierte Trinkgeldempfehlungen sind unwirksam

vom 22. August 2019, 10:51 Uhr

Einige Reiseveranstalter buchen pauschal festgesetzte Trinkgelder von den Konten der mit ihnen reisenden Touristen ab. Das OLG Koblenz hat nun entschieden, dass derartige vorformulierte Trinkgeldempfehlungen unwirksam sind.

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Waldbrand auf Gran Canaria – Was die Reiseveranstalter anbieten

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Mitten in der Sommersaison wütet auf Gran Canaria ein riesiger Waldbrand. Unzählige Menschen wurden bereits evakuiert und auch Urlauber stellen sich die Frage, was sie tun können. Die Reiseveranstalter reagieren völlig unterschiedlich auf die Situation.

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Die Reisewirtschaft atmet auf: Urlaubssteuer wird nicht anerkannt

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Jahrelang lag das Erheben einer Urlaubssteuer auf eingekaufte Hotelzimmer in der rechtlichen Grauzone. Doch unlängst brachte der Bundesfinanzhof (BFH) Licht ins Dunkel – und das zugunsten der Reiseunternehmen.

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