Über Costa Kreuzfahrten

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Costa Crociere S.p.A., das Unternehmen zu dem auch AIDA Cruises gehört, wurde bereits 1854 als Frachtreederei für den Handel mit Olivenöl gegründet. Mittlerweile transportiert Costa Kreuzfahrten, heute Teil der Carnival Corporation, statt Olivenöl jedoch viele tausend Urlauber an die schönsten Plätze der Welt.

Die Schiffe der Costa-Flotte steuern dabei neben vielen Mittelmeer-Zielen auch Häfen auf der ganzen Welt unter italienischer Flagge an und bieten ihren Gästen – neben abwechslungsreichen Reiserouten und Landausflügen – auch ein exklusives An-Bord-Verwöhnprogramm an. Ein umfangreiches Freizeit-, Fitness-, Sport- und Unterhaltungsprogramm gehört nämlich genauso zu einer Costa-Kreuzfahrt, wie auch Betreuung für kleine Urlauber und verschiedene kulinarische Highlights in Inklusiv- und Spezialitätenrestaurants. Das Costa-Kreuzfahrtenangebot richtet sich an Urlauber aller Altersklassen und steht für Urlaub in ungezwungener Atmosphäre. Neben klassischen Reiserouten komplettieren mittlerweile auch günstige Mini-Reisen das Costa-Portfolio und machen eine Kreuzfahrt für jedes Reisebudget erschwinglich.




Aktuelle News zu Costa Kreuzfahrten

Trotz aufgehobener Reisewarnung stornieren viele Reiseveranstalter

vom 10. Juni 2020, 15:12 Uhr

Zahlreiche Reiseveranstalter reagieren weiterhin auf die Corona-Pandemie. Daran ändert auch die Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni nicht viel. Denn auch weiterhin werden künftige Reisen abgesagt.

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Auslandsreisen sind so sicher wie Urlaub in Deutschland

vom 9. Juni 2020, 14:52 Uhr

Viele Urlauber sind derzeit am Überlegen, ob sie im Sommer eine geplante Auslandsreise tatsächlich antreten sollen. Eine Expertengruppe aus erfahrenen Touristikern kam zum Schluss, dass Auslandsreisen mindestens so sicher sind wie Urlaub in Deutschland. Einem erholsamen Sommerurlaub im Ausland sollte […]

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Coronakrise: Reisebüros erhalten staatliche Hilfe

vom 8. Juni 2020, 12:23 Uhr

Reisebüros gehören zu den am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werden auch sie im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms, das die Bundesregierung vor wenigen Tagen beschlossen hat, unterstützt.

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