Über Costa Kreuzfahrten

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Costa Crociere S.p.A., das Unternehmen zu dem auch AIDA Cruises gehört, wurde bereits 1854 als Frachtreederei für den Handel mit Olivenöl gegründet. Mittlerweile transportiert Costa Kreuzfahrten, heute Teil der Carnival Corporation, statt Olivenöl jedoch viele tausend Urlauber an die schönsten Plätze der Welt.

Die Schiffe der Costa-Flotte steuern dabei neben vielen Mittelmeer-Zielen auch Häfen auf der ganzen Welt unter italienischer Flagge an und bieten ihren Gästen – neben abwechslungsreichen Reiserouten und Landausflügen – auch ein exklusives An-Bord-Verwöhnprogramm an. Ein umfangreiches Freizeit-, Fitness-, Sport- und Unterhaltungsprogramm gehört nämlich genauso zu einer Costa-Kreuzfahrt, wie auch Betreuung für kleine Urlauber und verschiedene kulinarische Highlights in Inklusiv- und Spezialitätenrestaurants. Das Costa-Kreuzfahrtenangebot richtet sich an Urlauber aller Altersklassen und steht für Urlaub in ungezwungener Atmosphäre. Neben klassischen Reiserouten komplettieren mittlerweile auch günstige Mini-Reisen das Costa-Portfolio und machen eine Kreuzfahrt für jedes Reisebudget erschwinglich.




Aktuelle News zu Costa Kreuzfahrten

Die Bundesregierung entschädigt Urlauber von Thomas Cook

vom 11. Dezember 2019, 15:43 Uhr

Dass die Haftungssumme von 110 Millionen Euro für die Versicherung der Reisegelder von Pauschalurlaubern nicht ausreicht, hat der die Insolvenz von Thomas Cook hinlänglich bewiesen. Nun springt der deutsche Staat ein.

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Schlichtungsstelle künftig auch für Online-Reiseveranstalter

vom 27. November 2019, 16:06 Uhr

Wenn Kunden von Online-Reiseveranstaltern mit einer Beschwerde nicht erfolgreich sind, können sie sich zukünftig an die Schlichtungsstelle SÖP wenden. Nach Bahn- und Fluggesellschaften nehmen ab Dezember auch Online-Reiseplattformen an den Schlichtungsverfahren der SÖP teil.

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Thomas Cook stellt Betrieb endgültig ein

vom 22. November 2019, 17:45 Uhr

Das Ende von Thomas Cook ist beschlossene Sache. Nächste Woche wird der Geschäftsbetrieb endgültig eingestellt. Damit geht ein langjähriges Kapitel Tourismusgeschichte zu Ende. Ein Großteil der Mitarbeiter bleibt jedoch in Lohn und Brot.

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