Über Belvilla

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Belvilla ist ein niederländischer Reiseveranstalter, der 1980 unter einem anderem Namen geründet wurde und seit 2008 unter dem Namen Belvilla operiert. Das Unternehmen hat ihren Sitz in Eindhoven, eine der grössten Städte der Niederlande.
Belvilla bietet Urlaubsziele in 20 europäischen Ländern an, darunter Deutschland und die Benelux-Staaten, die iberische Halbinsel, der Balkan, Nordeuropa, Großbritannien, die Türkei und auch Länder wie Polen und Tschechien in Osteuropa.

Die Touristen können bei Belvilla bis zu 20.000 verschiedene Ferienhäuer aller Art für ihren Urlaub buchen, meist über 1-2 Wochen. Doch auch kurze flexible Wochenendeaufenthalte können geplant und gebucht werden. Belvilla ist in jüngerer Zeit sehr auf die Online-Buchung spezialisiert, da Sie schnell und ohne große Umschweife vonstatten geht. Doch auch telefonisch kann sich der Kunde ausführlich und detailliert beraten lassen. Der firmeneigene Servicecenter nimmt die Anrufe entgegen, um alle offenen Fragen über Hotels, Land und Leute zu beantworten und auch Buchungen entgegen zu nehmen.


Belvilla ist spezialisiert auf folgende Reisearten



Aktuelle News zu Belvilla

Die Bundesregierung entschädigt Urlauber von Thomas Cook

vom 11. Dezember 2019, 15:43 Uhr

Dass die Haftungssumme von 110 Millionen Euro für die Versicherung der Reisegelder von Pauschalurlaubern nicht ausreicht, hat der die Insolvenz von Thomas Cook hinlänglich bewiesen. Nun springt der deutsche Staat ein.

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Schlichtungsstelle künftig auch für Online-Reiseveranstalter

vom 27. November 2019, 16:06 Uhr

Wenn Kunden von Online-Reiseveranstaltern mit einer Beschwerde nicht erfolgreich sind, können sie sich zukünftig an die Schlichtungsstelle SÖP wenden. Nach Bahn- und Fluggesellschaften nehmen ab Dezember auch Online-Reiseplattformen an den Schlichtungsverfahren der SÖP teil.

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Thomas Cook stellt Betrieb endgültig ein

vom 22. November 2019, 17:45 Uhr

Das Ende von Thomas Cook ist beschlossene Sache. Nächste Woche wird der Geschäftsbetrieb endgültig eingestellt. Damit geht ein langjähriges Kapitel Tourismusgeschichte zu Ende. Ein Großteil der Mitarbeiter bleibt jedoch in Lohn und Brot.

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