Über Ameropa

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Ameropa ist ein im Jahr 1951 gegründeter Reiseveranstalter mit Sitz in Bad Homburg in Hessen. Die Deutsche Bahn ist Gesellschafter der Ameropa Reisen GmbH. Das erklärt auch, warum die 7400 Reisebüros auch teilweise in Reisezentren der Deutschen Bahn angesiedelt sind. Das Unternehmen konzentriert sich auf Deutschland und die Nachbarländer, ist zu einem Experten in der Vermittlung von Kurzurlauben, Städtereisen und Ferien geworden. Durch die Zugehörigkeit zur Deutschen Bahn sind bequeme Anreisen per Zug inklusive. Ameropa konnte im Jahr 2013 einen neuen Rekord von 500.000 Gästen verbuchen, die dem Reiseveranstalter vertrauen und dort ihre Reise buchten.

Ameropa bietet eigene Kundenbefragungen an, um sich bewerten zu lassen. Die Ergebnisse sind positiv, der Reisedienstleister erhält stets Bestnoten von 1-2. Kaum ein anderer Veranstalter bietet so konsequent Ferienreisen per Bahn an, sowohl für Schulklassen als auch für Individualreisende. Dadurch macht sich das Bündnis von Deutscher Bahn und Ameropa für beide Seiten auf Dauer bezahlt.


Ameropa ist spezialisiert auf folgende Reisearten



Aktuelle News zu Ameropa

Trotz aufgehobener Reisewarnung stornieren viele Reiseveranstalter

vom 10. Juni 2020, 15:12 Uhr

Zahlreiche Reiseveranstalter reagieren weiterhin auf die Corona-Pandemie. Daran ändert auch die Aufhebung der Reisewarnung ab 15. Juni nicht viel. Denn auch weiterhin werden künftige Reisen abgesagt.

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Auslandsreisen sind so sicher wie Urlaub in Deutschland

vom 9. Juni 2020, 14:52 Uhr

Viele Urlauber sind derzeit am Überlegen, ob sie im Sommer eine geplante Auslandsreise tatsächlich antreten sollen. Eine Expertengruppe aus erfahrenen Touristikern kam zum Schluss, dass Auslandsreisen mindestens so sicher sind wie Urlaub in Deutschland. Einem erholsamen Sommerurlaub im Ausland sollte […]

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Coronakrise: Reisebüros erhalten staatliche Hilfe

vom 8. Juni 2020, 12:23 Uhr

Reisebüros gehören zu den am stärksten von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Unternehmen. Vor diesem Hintergrund werden auch sie im Rahmen des 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturprogramms, das die Bundesregierung vor wenigen Tagen beschlossen hat, unterstützt.

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