Über AIDA Cruises

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Die AIDA Cruises ist ein maritimer Reiseveranstalter mit Sitz in Rostock, der sich komplett dem boomenden Geschäft der Kreuzfahrten widmet. Fast 7000 Mitarbeiter aus dutzenden Ländern machen AIDA Cruises zu einem internationalen Giganten in der Schiffsreisebranche. Alleine im Rostocker Firmensitz sind 500 Angestellte beschäftigt, die sich um die zahlreichen AIDA Clubschiffe rund um den Globus kümmern.

AIDA Cruises ist in verschiedene Abteilungen gegliedert, darunter Finance and Controlling, Marketing und Sales, Human Resources und Operations. Das für einen Schiffsreiseveranstalter riesige Unternehmen wurde erst jüngst zu einem der besten Arbeitgeber Deutschlands gekürt, mit guten Aufstiegschancen. Hinzu kommt, dass ein Ende des Kreuzfahrtbooms am Horizont noch nicht ersichtlich ist und die AIDA-Flotte in den kommenden Jahren sogar um weitere Neubauten ergänzt wird. Beleg für das Wachstum und den Erfolg des Unternehmens ist die Rekordzahl von über 760.000 Passagieren, die 2013 an Bord der AIDA-Schiffe gingen. Die angebotenen Kreuzfahrten führen die Urlauber von Nord-und Ostsee bis in weit entfernte Ozeane. Von wochenlangen Fernreisen bis zu Kurztripps in nahe Gewässer wie das Mittelmeer bietet AIDA Cruises zahlreiche Angebote an.




Aktuelle News zu AIDA Cruises

Die Bundesregierung entschädigt Urlauber von Thomas Cook

vom 11. Dezember 2019, 15:43 Uhr

Dass die Haftungssumme von 110 Millionen Euro für die Versicherung der Reisegelder von Pauschalurlaubern nicht ausreicht, hat der die Insolvenz von Thomas Cook hinlänglich bewiesen. Nun springt der deutsche Staat ein.

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Panne bei der AIDAmira: Erst getauft, dann Kreuzfahrt abgesagt

vom 4. Dezember 2019, 12:28 Uhr

Die AIDAmira musste zunächst im Hafen bleiben. Die erste Fahrt nach der Taufe wurde somit aufgeschoben – denn das Schiff war noch gar nicht ganz umgebaut.

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Schlichtungsstelle künftig auch für Online-Reiseveranstalter

vom 27. November 2019, 16:06 Uhr

Wenn Kunden von Online-Reiseveranstaltern mit einer Beschwerde nicht erfolgreich sind, können sie sich zukünftig an die Schlichtungsstelle SÖP wenden. Nach Bahn- und Fluggesellschaften nehmen ab Dezember auch Online-Reiseplattformen an den Schlichtungsverfahren der SÖP teil.

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