Safarireisen Reiseveranstalter

Was ist eine Safarireise?

Was ist eine Safari? Im ursprünglichen Wortsinn bedeutet Safari eine "Reise". Safari ist nämlich der Ausdruck für eine Reise in der Suaheli-Sprache, die vor allem im ostafrikanischen Kulturraum gesprochen wird. Da eine Reise in Staaten wie Tansania oder Kenia den Besucher meist in die verschiedenen Nationalparks der Länder führt, meist im Jeep mit einem offenen Verdeck, ist es sicherlich korrekt, dass man unter Safari genau dies versteht.

Eine Reise in den Nationalpark hat immer die Absicht, möglichst viele Tiere zu entdecken und beobachten zu können. Man geht im wahrsten Sinne des Wortes auf die Suche nach den Elefanten, dem Nashorn, dem Büffel, den Leoparden und dem Löwen, und natürlich nach den vielen anderen Tieren des "Schwarzen Kontinents".

Safaris sind längst keine Jagd auf Tiere mehr

Früher hatten Safaris meist das Ziel, Tiere zu jagen, zu töten und mit Elfenbein, Fellen etc. Geschäfte zu machen. Heute wird meist nur noch mit der Kamera geschossen, wobei Wilderei in weiten Teilen Afrikas noch immer an der Tagesordnung ist. Dennoch gibt es immer mehr gut bewachte Nationalparks, wo die Wilderer kein leichtes Spiel mehr haben. Aus der oft unappetitlichen Jagd-Safari wurde für die Touristen jedenfalls eine erfreuliche Foto-Safari, die weder den Tieren noch dem sensiblen Ökosystem Schaden zufügt. Auch viele wilde Tiere haben sich mittlerweile an die zahlreichen Besucher aus aller Welt gewöhnt und kommen teilweise ziemlich nahe an die Safari-Fahrzeuge heran. Dadurch kann man auch ohne spezielles Objektiv tolle Bilder schießen und mit nach Hause nehmen.

Bekannt für ein üppiges Angebot an Safari-Reisen sind in Afrika neben Kenia und Tansania auch Namibia und Südafrika. So gibt es Safaris in der Umgebung des imposanten Kilimandscharo, im Krüger-Nationalpark Südafrikas oder in den Steppen Namibias, früher eine deutsche Kolonie mit noch zahlreichen Kulturstätten aus jener Zeit.